Bundestag: Alle Fraktionen fordern weltweite Religionsfreiheit
Der Bundestag hat sich für einen weltweiten Schutz der Religionsfreiheit ausgesprochen.
Nachfolger von Mixa: Konrad Zdarsa ist neuer Bischof von Augsburg
Papst Benedikt XVI. hat ungewöhnlich rasch die Nachfolge des zurückgetretenen Augsburger Bischofs Walter Mixa (69) geregelt.
Jetzt neu: Live-Support für technische Probleme
Wir testen ab sofort einen neuen Service bei Jesus.de: Den Live-Support für technische Probleme. Bis auf weiteres hilft euch jeden Werktag von 9-16 Uhr ein Techniker von Jesus.de weiter, wenn beim Surfen auf Jesus.de technische Probleme auftreten. Das kann zum Beispiel eine quälend langsame Verbindung sein oder ein wiederholter Rauswurf aus dem Chat.
Wir haben diesen Dienst eingerichtet, um solchen Fällen direkt nachgehen zu können, was die Wahrscheinlichkeit für eine Lösung erhöht. Nach einigen Wochen werden wir Resümee ziehen, ob dieser Service von uns langfristig gestemmt werden kann.
Bitte beachtet: Der Live-Support gilt nicht für Fragen zur Bedienung von Jesus.de und nicht für administrative Fragen wie zum Beispiel zu Newsletter-Abos, vergessenen Passwörtern, Fragen zu Jesus.de-Mail, etc. Wendet euch dafür bitte weiterhin per E-Mail an info@jesus.de.
Der Live-Support ist per Instant Messanger unter folgenden Adressen zu erreichen:
Skype: icm-helpdesk ICQ: 630196342 MSN: icm-helpdesk@live.de Jabber: icm-helpdesk@jabber.org
Zeitraum: werktags von 9-16 Uhr
Freakstock: Jesus wird Putzmann!
Vom 28. Juli – 1. August öffnet das alternative christ¬liche Festival Europas zum 16. Mal seine Pforten. »Die Beine in die Hand nehmen« heißt in diesem Jahr die Parole des Festivals. Gemeint ist die Trennung von alten Gewohnheiten, von festgefahrenen Vorstellungen, von überholten Zielen und hinderlichen Lastern. Mitten im Hochsommer geht es um einen gründlichen Frühjahrsputz der Seele. Jesus persönlich ist für fünf Tage der »Putzmann« der Herzen: Dreck, Langeweile, Lethargie und Depression wird zu Leibe gerückt – Liebe, Lebensfreude und Ausgelassenheit werden auf Hochglanz poliert! Auf die Festivalbesucher wartet somit eine Kehrwoche der etwas anderen Art.Damit bleibt das Freakstock ein Ort, der zum Entdecken, zum Experimentieren, zum voneinander lernen und zur Begegnung mit dem »Jesus, der vielen tausend Wege« einlädt. Es bietet mit über 50 Bands eine beträchtliche Bandbreite an alternativer und härterer Musik. Von Sin¬ger & Songwriter-Nummern über Ska, Emo, Indiepop, Death Metal, Postcore Ambient Elektro bis zu Mittelalter-Folk und Dirty Gospel ist alles dabei. Neben den Bühnen gibt es in den verschiedenen Clubs, Knei¬pen, Räumen und Veranstaltungszelten des Festivals diverse kulturelle Angebote und zahlreiche Workshops und Seminare, die sich mit Lebensgestaltung und Glaubensfragen beschäftigen. Informationen: www.freakstock.de
Köln: Kreuzkirche ist jetzt Jugendherberge
In der ehemaligen Kreuzkirche in Köln ist am Mittwoch eine Jugendherberge eröffnet worden.
Atheisten-Bund: Regierung soll millionenschwere Staatsleistungen an Kirchen streichen
Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) beklagt, dass bei den geplanten Sparmaßnahmen der Bundes-Regierung die Staatsleistungen an die Kirchen nicht angetastet werden.
BGH: Kirchen kritisieren Urteil zur Präimplantationsdiagnostik
Die seit Jahren umstrittene Präimplantationsdiagnostik ist nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) in Deutschland erlaubt.
China: Christlicher Dissident bei Verhör bedroht
Weil der christliche Dissident Yu Jie in China ein kritisches Buch über Ministerpräsident Wen Jiabao herausbringen will, wurde er nun verhört - und von den Behörden bedroht.
Zeugen Jehovas: Sendezeit bei „Deutscher Welle“ gefordert
Die Zeugen Jehovas haben Sendezeiten bei der Deutschen Welle gefordert. Die Religionsgemeinschaft wolle unter Berufung auf das Deutsche Welle Gesetz Sendezeiten für sich in Anspruch nehmen, sagte ein Sprecher des Senders am Dienstag dem epd.
Lutheraner empört: Deutschland verweigert afrikanischen Vollversammlungs-Teilnehmern Einreise
Der Lutherische Weltbund (LWB) hat die Ablehnung von Visumanträgen für afrikanische Teilnehmer seiner Vollversammlung in Stuttgart als «sehr enttäuschend» kritisiert.
