Lisa Wingate: Der Ruf des Meeres
"Der Ruf des Meeres" ist ein flüssig zu lesender Frauenroman auf zwei Zeitebenen. Während Alices Briefe die Leserin auf packende Weise in das Amerika der 1930er Jahre entführen, kann die in der Gegenwart angesiedelte Selbstfindungsstory von Whitney nicht überzeugen. Der christliche Glaube spielt in diesem Werk höchstens eine untergeordnete Rolle.
Adrian Plass und Jeff Lucas: „Kommen Haustiere in den Himmel?“
Ein humorvoll-ernst gemeinter Ausflug in die Tiefen der Theologie – alles andere als trocken und vergeistigt-abgehoben!
Jörg Berger: „Stachliger Glaube“
Dieses Buch ist keine Schlummerlektüre, sondern an vielen Stellen eine Herausforderung, sich selber einmal kritisch zu beobachten. Ich empfehle das Buch, weil es einen Einblick gewährt in Verhaltensweisen, die mir Mühe machen, die ich aber (bisher) nicht recht benennen kann; und die einzelnen Kapitel bieten die Möglichkeit, gezielt über bestimmte Themen nachzudenken.
Denise Hunter: „Bis ich dich endlich lieben darf“
Ein schöner Liebesroman zum Mitfühlen! Leicht zu lesen und gleichzeitig bis zur letzten Seite spannend!
Yassir Eric: „Hass gelernt, Liebe erfahren“
Yassir Eric kann nicht anders; er gibt alles auf, was ihn bisher definiert hat – denn in der Person Jesus erkennt er die Wahrheit. Er erlebt wie sein Hass sich in Liebe verwandelt. Ein bewegendes Buch für alle, die gerne Lebensgeschichten lesen, die sich für die islamische Welt interessieren, oder die Flüchtlinge in unserem Land besser verstehen und willkommen heißen wollen.
Arno Backhaus: „Lache, solange du noch Zähne hast“
Eine leichte Lektüre zum Schmunzeln und Drüber-nach-Denken.
S. Schwenkenbecher, H. Leitlein: „Generation Y. Wie wir glauben, lieben, hoffen“
Ein Buch über die Generation Y, von der Generation Y, nicht nur für die Generation Y. Sondern auch für alle über 30. Abwechslungs- und Methodenreich hilft dieses Buch die Welt und den Glauben der jungen Generation zu verstehen.
Dennis E. Johnson: „Der Triumph des Lammes“
Dieses Buch hilft mir nicht nur die Offenbarung besser zu verstehen, sondern es stärkt meinen Glauben, und festigt mein Wunsch bereit zu sein für Gottes neue Welt.
Leo Bigger: „Jakob – Mit Gott die Welt auf den Kopf...
Ich möchte dieses Buch rundum empfehlen, da es nicht nur sehr anschaulich die wechselhafte Geschichte Jakobs erzählt, sondern auch zeigt, dass Gott immer wieder Jakob beisteht, obwohl er doch eigentlich als Betrüger bezeichnet werden müsste.
Anselm Grün: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“
Dieses Buch festigt die Wurzeln unseres Menschseins, ohne dabei die Erwartung und Pflicht des jeweils Fremden außer Acht zu lassen.










