Michael Patrick Kelly: „Ich brauche keine Extreme mehr, um mich lebendig...

Mit der Kelly Family feierte „Paddy“ in den Neunzigerjahren weltweite Erfolge. Als der Ruhm ihn innerlich zerstörte, ging er für sechs Jahre ins Kloster – und fand zum christlichen Glauben. Heute ist er wieder im Showbiz dabei und geht im November mit seinem neuen Album "ID" auf Tour. Mit Simon Jahn sprach der Musiker über den großen Musikzirkus, seinen Glauben und die Kirche.

Eva Marie Everson: „Ein Brautkleid für fünf“

Eine schöne Geschichte, die mich miterleben lässt, wie selbstbewusste Frauen der 50er Jahre gelebt haben. Der Glaube an Gott zieht sich wie ein zarter Faden durch alle Lebensgeschichten. In allen Schicksalen ist es Gott, der aus krummen Wegen etwas Schönes macht, und der von Anfang an einen guten Plan für jedes dieser Frauen hat.

Regina Jennings: „Das vorwitzige Frauenzimmer“

Insgesamt ist es ein gelungener Wildwest-Roman mit einer romantischen Lovestory. Besonders geeignet, wenn man einen entspannten Lese-Nachmittag mit einem wenig anspruchsvollen Buch verbringen möchte.

Ulrich Wendel (Hrsg.): „Glaubwürdig aus guten Gründen“

Nicht immer eine leichte Lektüre, aber eine gute Grundlage, um sich mit der Frage "Warum können wir der Bibel vertrauen?" auseinanderzusetzen und sich seine eigene Meinung zu bilden.

Naomi van Dooren: „Singen ist für mich Freiheit“

Ihr erstes Bett war eine Bananenkiste, ihr erstes Zuhause ein Tipi. Naomi van Dooren wurde 1973 als Kind von Hippies in Kalifornien geboren. Statt mit dem Fernseher wuchs sie mit der Bibel und viel Musik auf. Heute unterstützt sie als Coach junge Talente in der Castingshow "The Voice Of Germany". Unserer Kollegin Julia Kallauch vom Frauenmagazin JOYCE hat sie ihre schillernde Lebensgeschichte erzählt - und warum es sich lohnt, Gott immer zu vertrauen.

Guido Horst: „Kirche neu erzählt“

Lesenswert ist das Buch für Leute, die zusammenfassend erfahren wollen, wie die Römisch-Katholische Kirche "tickt" oder für diejenigen, die sich in ihren traditionellen Auffassungen bestätigt wissen wollen.

Andreas Schröter: „Im Windschatten von Jesus“

Andreas Schröter hat ein Buch geschrieben, das die Bibel und damit den Missionsbefehl für uns alle so einfach darstellt, dass man am liebsten gleich loslegen möchte.

Titus Müller: „Das Glück hat kleine Schokofinger“

Ein freundliches kleines Buch über das Glück, das Eltern in ihrem Erziehungsalltag begegnen kann – wenn man denn mit offenen Augen und Herz durch denselben geht. Wenn dann noch ehrliche Selbstreflexion und das Talent all dies sprachlich gekonnt zu vermitteln dazu kommt, dann kommt ein Buch wie dieses heraus. Und es kann uns helfen ein wenig bewusster, weniger jammernd und auch glücklicher zu leben.

Eckhard Hagedorn: „Fette Beute. Warum die Bibel so dick ist“

Der Autor hat ein wichtiges Anliegen: wieder mehr Lust an der Bibel zu wecken. Die Umsetzung überzeugt allerdings nicht so ganz. Aber vielleicht ist es auch einfach "nicht mein Stil".

Richard Rohr: „Der göttliche Tanz“

Dieses Buch lädt ein mitzutanzen und über das große "Geheimnis Trinität" zum Lob Gottes zu kommen!