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ProChrist-Gebetsaktion: Mehr als 18.000 Anliegen eingeschickt

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Die diesjährige ProChrist-Kampagne ist zur Hälfte rum. Michael Klitzke, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins ProChrist, ist zufrieden mit den Zwischenergebnissen. Zum ersten Mal hat der Verein für seine Kampagne das Internet eingesetzt.

Über 18.000 Gebetsanliegen haben Christen und Nichtchristen bisher über das Internet an die Beter geschickt, die ProChrist zu diesem Zweck engagiert und geschult hatte. Auf den Internetportalen web.de und gmx.de haben die Organisatoren der Evangelisation ProChrist 2013 eine Anzeigenkampagne gelauncht, die Menschen einlädt, ihre Gebetsanliegen einzuschicken. „Wir wissen von keiner anderen Aktion dieser Größenordnung“, sagt Michael Klitzke.

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Zur Halbzeit zieht er eine positive Bilanz: „Wir haben am Feedback festgestellt, dass wir über die Internetportale eine Zielgruppe auf den christlichen Glauben aufmerksam machen, die sonst nicht darauf aufmerksam geworden wäre.“ Ziel der Kampagne ist es, „Menschen das Angebot zu machen, Christen in ihrer Region kennen zu lernen, zum Beispiel an einem der ProChrist-Veranstaltungsorte“, erklärt Klitzke. „Außerdem hat das Gebet an sich einen hohen Wert.“

Die Organisatoren hatten sich die Frage gestellt, „welches der Marktplatz der heutigen Zeit“ sei und waren auf das Internet gekommen. „Die Kampagnenkosten bewegen sich, wie in jedem Jahr, im sechsstelligen Bereich. Die Reichweite ist allerdings deutlich höher“, erklärt Klitzke. Er erwartet, dass die Zahl der bisher eingesendeten 18.000 Gebetsanliegen sich noch erhöht. „Wir sind von Anfang an davon ausgegangen, dass die Aktion „Dein Wunsch an Gott“ 50.000 bis 100.000 Mal aufgerufen wird. Das glauben wir immer noch“, erklärt der Geschäftsführer.

Bereits bei früheren ProChrist-Veranstaltungen gab es Gebetskampagnen. In den vergangenen Jahren trafen Menschen sich beispielsweise in bunten Containern oder Mini-Autos zum Gebet. Das Internet wurde noch nie für die Kampagne eingesetzt.

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(Quelle: Christliches Medienmagazin Pro)

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