Zehntausende Christen sind in den vergangenen Monaten aus dem Irak vertrieben worden. Der Fernsehsender Phoenix strahlt am Donnerstagabend (21:45 Uhr) eine Reportage über das Schicksal der Menschen aus, die sich zu den Kurden retten konnten.
In der Millionenstadt Mossul lebten Muslime und Christen jahrhundertelang friedlich zusammen. Nun hat die Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Christen aus ihrem Herrschaftsgebiet vertrieben, um dort ein „Kalifat“ zu errichten. Schutz haben viele der Christen im kurdischen Autonomiegebiet im Norden des Irak gefunden. Dort genießen sie den Schutz der kurdischen Clanführer. ARD-Redakteur Matthias Ebert hat die Flüchtlinge dort besucht.
TV-Tipp: „Vertrieben und beraubt – die letzten Christen im Irak“ (Donnerstag, 21:45 Uhr, PHOENIX)
