Bei schwierigen Entscheidungen oder heiklen Situationen kann es schwerfallen, zuversichtlich zu bleiben. Wird das Familientreffen dieses Jahr gut laufen – werden wir uns alle gut verstehen? Und was ist mit den wichtigen Entscheidungen, die meine Gemeinde betreffen? Werden wir zu einer Entscheidung kommen, bei der sich niemand übergangen fühlt?
Der Theologe Dr. Ulrich Wendel erinnert im sela-Blog an die unterstützende Macht des Gebets. Diese sei oft sogar größer, als wir glauben, schreibt. Da Gebet bedeutet, in Gottes Gegenwart zu treten, war das Durchschreiten des Jordans in der Bibel vergleichbar mit der unglaublichen Macht, die Betenden heute noch innewohnt.
Ein Appell: Betende sollten einen Prozess als erste begleiten und als letzte verlassen.
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