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64,4 Millionen Euro hat „Brot für die Welt“ im vergangenen Jahr durch Spenden und Kollekten eingenommen. Das ist das drittbeste Ergebnis des Hilfswerks seit der Gründung 1959. Hinzu kamen Nachlässe in Höhe von 3,5 Millionen Euro und Bußgelder in Höhe von 400.000 Euro. Insgesamt standen dem Werk nach eigenen Angaben 312,7 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist 1,8 Prozent mehr als noch 2018 (307,3 Millionen Euro). Die drei finanziellen Säulen der Organisation sind Spenden und Kollekten, kirchliche Mittel und staatliche Mittel.

Ausgegeben hat das Werk im Vorjahr 307,7 Millionen Euro, davon 91,6 Prozent für Projekte. „Brot für die Welt“ förderte als Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen 2019 mehr als 1.600 Projekte in 85 Ländern. 694 davon wurden neu bewilligt. Der Schwerpunkt lag laut einer Pressemitteilung auf Ernährung und ländlicher Entwicklung. (nate)

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