Joyce Smith: „Auf dünnem Eis“
Wer gern zu Herzen gehende, wahre Stories mag, der ist hier wirklich mehr als gut bedient. Flüssig geschrieben, spannend, leicht zu lesen. Was will man mehr?
Yvonne Willicks: „Glaube ganz einfach“
Sehr empfehlenswertes Buch, inspirierend und ermutigend. Der Autorin gelingt es durch ihre persönlichen Erlebnisse, den Leser in eine Welt des Glaubens und sinngebenden Lebens mitzunehmen. Es ist ein Eintauchen in einen Alltag voller Momente mit einem treuen und wirkungsvollen Gott, die Mut, Vertrauen und Zuversicht geben und helfen, das Gute zu erkennen. Unbedingt Lesen – es lohnt sich!
Daniel Böcking: „Warum Glaube großartig ist“
Es macht riesige Freude, Daniel Böckings Ausführungen zu folgen. Ehrlich und offen, vital und quicklebendig kommt er bei mir an! Es ist Daniels Herzenswunsch, von Gottes unbegreiflicher Liebe zu erzählen. Dass Daniel trotz Gegenwind an dieser überzeugten, fröhlichen Haltung festgehalten hat, ist für mich ein großes Wunder.
Deborah Rosenkranz: „Stärker denn je“
Ein sehr offenes, ehrliches Buch in dem man mitleidet, mitweint, mithofft und Deborah dabei fest ins Herz schließt. Sie erzählt sehr offen von ihrem Kampf um ihre große Liebe und ihren erlittenen Wunden. Ein Buch mit einer Botschaft, die jede Frau gelesen und tief in ihrem Herzen verankert haben sollte!
Lisa Welzhofer: „Kibbuzkind“
Lisa Welzhofer hat nicht nur ihren Frieden, sondern auch eine neue Familie gefunden und uns an dieser Entwicklung mit diesem lesenswerten Buch Anteil gegeben. Völlig unberührt bleiben dabei religiöse Fragen, da Lisa sich selbst als ungläubig bezeichnet.
Jobst Bittner: „Erhebe deine Stimme und werde Licht“
Kein Buch, das man mal eben durchliest. Eigentlich war Israel nie mein Thema, aber dieses Buch hat mich dem Volk und seiner Geschichte näher gebracht.
Harald Glööckler: „Kirche, öffne dich!“
Ein Buch, das der Kirche ein Stück weit den Spiegel vorhält und das man auch als konservativer Christ nicht zwingend gleich ungelesen beiseite legen muss. Andererseits aber auch keines, das ich völlig unkritisch bejubeln kann.
Melissa Tagg: „Wieder zurück auf Anfang“
Das Buch ist flott und flüssig geschrieben und bleibt bis zur letzten Seite spannend. Es ist eine gelungene Reise- oder Urlaubslektüre und dient gut zur kurzweiligen Unterhaltung. Inhaltlich hat es jedoch nichts Besonderes zu bieten. Es ist absehbar und ohne besonderen Anspruch.
Mirko Kussin und Ursula Hertewich: „ZweiSichten“
Insgesamt ein schön zu lesendes Buch, das immer wieder dazu anregt, seine eigene Meinung zu verschiedenen Themen neu zu überdenken und Stellung zu beziehen. Dabei haben die einzelnen Kapitel genau die richtige Länge: Nicht so lang, dass es langweilig wird, aber auch nicht zu kurz und damit oberflächlich.
Daniel Zindel: „Hüttenzeit“
Insgesamt ein sehr lesenswertes, äußerst schön gestaltetes Buch, das man gerne zur Hand nimmt.










