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„I took a pill in Ibiza“ – Sänger Mike Posner hat sich bekehrt

Ruhm und Geld können keine Leere füllen: Das hat der Songwriter Mike Posner auf seiner Sinnsuche gelernt. Fast zehn Jahre nach seiner Hitsingle hat er zum Glauben gefunden.

Der 37-jährige US-amerikanische Songwriter Mark Posner ist vor allem für seine Hit-Songs „Cooler than me“, „Please Don’t go“ und „I took a pill in Ibiza“ bekannt – ein Lied in dem der Sänger über seine Vergangenheit mit Drogen und flüchtiger Berühmtheit reflektierte. In Deutschland erreichte der Song im Jahr 2016 Platz 11 der Charts, in der UK und in den Niederlanden sogar Platz 1.

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Trotz aller Erfolge und einer Grammy-Nominierung fühlte sich Posner nach eigenen Worten innerlich „leer“. Sein Vater starb 2019 und sein Freund, der schwedische DJ Avicii (Tim Bergling), nahm sich aufgrund seiner Alkoholabhängigkeit das Leben. Posner äußerte sich auf Instagram dazu: „Ich begriff, dass ich süchtig nach Ruhm war. Ich fürchtete, wenn ich nicht drastisch etwas ändere, würde mein Leben genau so enden“.

Posner begab sich daraufhin auf eine Wanderreise durch die USA, die von vielen Verletzungen durchzogen und von Schmerz angetrieben war. Seine Sinnsuche fand einen drastischen Höhepunkt, als er den Mount Everest bestieg. Doch auch dies änderte nichts an seinen depressiven Gedanken.

„Ich kenne nur noch Liebeslieder“

Erst als er den Glauben an Jesus Christus fand, erlebte er laut eigener Aussage Heilung, lernte Demut, Geduld – und seine Verlobte kennen. Er fühlte sich wie ein komplett neuer Mensch, sagt er. Infolgedessen konnte er sich mit keinem seiner alten Liedtexte mehr identifizieren. Anlässlich seiner Bekehrung schrieb er eine neue Version seines größten Hits „I took a pill in Ibiza“.

Zuvor lautete der Refrain: „You don’t wanna be stuck up on that stage singing: All I know are sad songs, sad songs“ (Du willst nicht auf der Bühne feststecken und singen: Ich kenne nur traurige Lieder). Jetzt singt Posner: „So I think I’m gonna give my life up to God, cuz he’s got me back onstage singing: all I know are love songs“ (Ich glaube, ich werde Gott mein Leben geben, denn er hat mich zurück auf die Bühne gebracht, wie ich singe: „Ich kenne nur Liebeslieder“).

Mehr über Mike Posners Bekehrung könnt ihr in seinem Instagram-Account erfahren.

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1 Kommentar

  1. Sich von Gott finden zu lassen ist phantastisch

    Ruhm und Geld können keine Leere füllen: Das hat der Songwriter Mike Posner auf seiner Sinnsuche gelernt. Fast zehn Jahre nach seiner Hitsingle hat er zum Glauben gefunden. Ich freue mich immer über solche Berichte, wenn jemand also Gott gefunden hat – oder richtiger gesagt WENN GOTT EINEN MENSCHEN FINDET. Damit meine ich auch (m)eine persönliche Beziehung zu Gott, die dann naturgemäß durch die Liebe geprägt ist und sich durchaus auch so anfühlt. Ich selbst war vor mehr als 65 Jahren durch den Kindergottesdienst immer ein Stammplatzsitzer in unserem Gottesdienst, sogar noch nach der Konfirmation. Dann bin ich aber Gott in meiner Seele persönlich sehr hautnah begegnet, so in einer Art wie der Moses den Brennenden Dornbusch sah, oder Saulus/Paulus vor Damaskus jenes große Licht der Liebe Gottes. Zufällig luden mich zwei mir damals unbekannte Jugendliche danach in den Jugendkreis der Kirchengemeinde ein. Danach war mein Glaube immer ein Wachstumsprozess, auch mit Brüchen. Ich wollte aber zeitlebens mich nie in Schubladen einordnen (lassen) wie etwa evangelikal, charismatisch oder liberal. Zudem war es mein Anliegen, mich theologisch als Laie in guter Literatur zu informieren, sowie dies sinnvoll zu verknüpfen mit meiner Begeisterung für das unendliche Universum, über die ich zeitlebens viele Bücher lese. Daher stehen jene Natur(wunder) als Naturoffenbarung durch Gott nun allen Menschen auch zu einer Erkenntnisfähigkeit offen. Dann folgte liebevolles Wirken Gottes bei den Israeliten und letztlich das Kommen Jesus Christus in diese Welt als Erlöser aller Menschen und jeder Kreatur. Es fasziniert mich hier auch die Schöpfung und die Intelligenz unseres Schöpfers, der mit der Hand der Evolution aus Einzellern extrem kreativ und einfallsreich das Leben erweiterte bis in unser Menschsein. Daher glaube ich auch an einen Neuen Himmel und eine Neue Erde (ein neues Universum, um es so auszudrücken) und die Erlösung jeglicher Kreatur. Paulus sprach hier vom Seufzen aller Kreaturen und ihrer Erlösung. Neben unserer selbstgemachten Hölle durch Kriege entsetzt mich wie wir viele Tiere als Lebensmitteln auf vier Füßen behandeln und täglich Qualen unterwerfen. Wir verspeisen nicht mehr wie Neandertaler die Artgenossen, haben die Sklaverei abgeschafft, aber der Heilige Geist muss noch helfen einst die Schwerter zu Pflugscharen zu machen und die Kriege zu ächten: Also dass jede/r auf Gott hört.

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