Mit 30.000 Plakaten und einer Social-Media-Offensive will Bibel TV Menschen neu für den Glauben gewinnen. Die Aktion ist konfessionsübergreifend angelegt.
Bibel TV startet mit rund 30.000 Großflächenplakaten und einer begleitenden Social-Media-Offensive eine der größten christlichen Kampagnen der letzten Jahre. Die Aktion ist spendenfinanziert und richtet sich ausdrücklich an alle Konfessionen, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Ziel: Menschen an Gott erinnern und zu einem ersten oder neuen Schritt in eine Kirche oder Gemeinde einladen – ausdrücklich als Dienst für alle christlichen Konfessionen und Gemeinden.
Die Motive erscheinen in Städten und Gemeinden im ganzen Land, heißt es. Sie sind bewusst allgemein gehalten und laden mit der Botschaft „mehr in deiner Kirche“ dazu ein, vor Ort eine Gemeinde zu besuchen. Gleichzeitig verweisen die Plakate auf thematische Landingpages von Bibel TV, die vertiefende Videoangebote zu Glaubensthemen bereithalten.
Material zum Download
Neben den Plakaten setzt Bibel TV auf eine breit angelegte Social-Media-Kampagne. Um die besten Texte zu finden, hat Bibel TV über Monate 48 verschiedene Headlines getestet. Die ausgewählten Motive haben sich als besonders effektiv erwiesen, um Menschen an Gott zu erinnern und sie zum Weiterklicken und Weiterfragen zu motivieren.
„Herzliche Einladung an alle Christen und Gemeinden, diese Kampagne als Anknüpfungspunkt zu nutzen“, sagt Matthias Brender, Leiter von Bibel TV. Die Aktion soll Gespräche über Gott neu beleben – in Kirchen, Gemeinden und im Alltag. Materialien für Gemeinden stehen auf der Webseite jemand-da bereit (wird ausgebaut).

Genauso wie BibelTV wohl nur von (auch nur einer bestimmten Art von) Christen geschaut wird, glaube ich nicht, dass solche Plakate auch nur einen einzigen Nichtchristen in die Kirche bekommen werden.
Gute Idee
Mit 30.000 Plakaten und einer Social-Media-Offensive will Bibel TV Menschen neu für den Glauben gewinnen. Die Aktion ist konfessionsübergreifend angelegt. Da kann ich nur schreiben, es ist eine „gute Idee“ einerseits, andererseits aber trotzdem auch eine Selbstverständlichkeit.