Wegen Coronavirus: Kein Friedensgruß, kein Weihwasser

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Ein schwarzes Weihwasserbecken
Ein Weihwasserbecken, Foto:
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Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat allen leitenden Pfarrern Vorsichtsmaßnahmen empfohlen, um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, wie sie mitteilt. So soll in den Gottesdiensten bis auf Weiteres darauf verzichtet werden, sich als Friedensgruß die Hand zu reichen. Auch bleibt das Weihwasserbecken vorerst leer.

Änderungen gibt es auch bei der Eucharistie. Die Hostie sollen die Geistlichen vorerst nicht mehr in den Mund der Empfangenden legen, sondern nur noch in die Hand. Auf die Kelchkommunion sollen die Gemeinden ebenfalls verzichten. Die Gottesdienstführer sollen die Schutzmaßnahmen in den einzelnen Gemeinden erläutern. Das alles teilte die Diözese den Pfarrern in einem Rundschreiben mit. In Württemberg gibt es nach aktuellen Angaben vier Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. (nate)

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Das finde ich alles sehr vernünftig – bei uns wird das auch so gemacht. Zwar vermisse ich es, dass man sich beim Friedensgruß die Hände reicht, aber natürlich ist es richtig kein unnötiges Risiko einzugehen.

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