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Elvis Presley war tiefgläubig

Elvis Presley starb am 16. August vor 45 Jahren. Er ist bekannt als „King of Rock ’n‘ Roll“. Was eher unbekannt ist: seine Liebe zu Jesus.

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Elvis Presley war tiefgläubig. Der „King of Rock ’n‘ Roll“ liebte Gospelmusik. Das ist durchaus bekannt. Die wenigsten wüssten jedoch, wie stark sein Glaube gewesen sei, sagt sein Stiefbruder Billy Stanley in einem Interview mit dem „Observer“.

Im Oktober erscheint Stanleys Buch „The Faith of Elvis“. Darin erzählt er, wie Elvis‘ Liebe zum Evangelium alle Lebensbereiche durchdrang. Stanley und seine Brüder zogen im Jahr 1960 mit Elvis zusammen, als ihre Mutter Elvis‘ Vater heiratete. Elvis wurde zu ihrem Mentor, auch in Sachen Glauben.

„Er verließ sich in allem auf Gott“

In seiner Kindheit besuchte Elvis mit seinen Eltern die Assembly of God Church in Tupelo, Mississippi. Er habe später jeden Tag und vor jedem seiner Konzerte gebetet, regelmäßig in der Bibel gelesen – auch auf Tour – und stundenlang Gospelsongs gesungen, sagt Stanley. „Er verließ sich in allem auf Gott.“

Seine Stiefbrüder lehrte er laut Stanley „den Wert des Lachens“, Respekt vor Frauen und dass mit Gott alles möglich sei. Elvis betete mit ihnen vor dem Schlafengehen und las ihnen aus der Bibel vor – und das 17 Jahre lang. „Es war ein Erlebnis, Elvis als deinen Sonntagsschullehrer zu haben“, sagt Stanley.

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Eine Kirche habe er mit ihnen allerdings nie besucht, erzählt Stanley. Elvis hätte Angst gehabt, dass die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen durch seine Anwesenheit zu abgelenkt wären.

Elvis hatte mit Drogensucht und seinem Playboyimage zu kämpfen. Jedes Mal, wenn er mit Selbstzweifeln oder etwas Negativem konfrontiert gewesen sei, habe er gebetet, sagt Stanley. Elvis sei es sehr wichtig gewesen, dass seine Familie und seine Fans von Jesus hörten.

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„Es gibt nur einen König“

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Über den Titel „King of Rock ’n‘ Roll“ soll Elvis Erzählungen zufolge nicht sonderlich erfreut gewesen sein. Als Fans während eines Konzerts ein „Elvis is King“-Banner entrollten, habe er mitten im Song pausiert und gesagt: „Es gibt nur einen König und das ist Jesus Christus.“

Elvis scheint jedoch auch für andere Religionen offen gewesen zu sein. So habe er laut der Nachrichtenplattform USA Today News ein Kreuz und einen Davidsstern getragen, gebetet und meditiert sowie Spirituals gesungen und das Tao Te Ching, ein grundlegendes Werk des Taoismus, gelesen.

Einem Freund soll Elvis gesagt haben: „Alles, was ich möchte, ist die Wahrheit zu kennen. Gott kennen und ihn erleben. Ich bin ein Suchender. Das ist alles, was ich bin.“ (pa)

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9 Kommentare

  1. Ich Persöhnlich will nicht urteilen.Es gibt Dinge im Leben die kann nur Gott beurteilen. Es kann sein das Elvis glläubig war. Letzlich weis Gott einfach. Hört einfach auf Menschen zu beurteilen.Ob einer gläubig ist oder nicht entscheidest nicht du sondern Gott selbst. Ich habe sehr viel gelernt,das man nicht urteilen soll.Und wen jemand sagt das er Gläubig ist sollte man schon prüfen ,aber es gibt auch Berufe wo man trotzdem viel anders denkt. Okay er hat zwar Drogen genommen ,aber ist trotzdem kein schlechter Mensch. wir als Christen sollten endlich mal auf hören über andere Menschen zu urteilen.

  2. Nun, Elvis ist tot. Zumindest angeblich, es gibt da ja so gewisse Gerüchte…

    Insofern bleibt ihm wohl erspart, was so manchen Promi geschehen ist, nachdem er oder sie hier bei jesus.de als Vorzeigechrist einen Artikel bekam: Scheidung, Prozesse, Absturz oder man hörte nichts mehr von der christlichen Erweckung, nachdem das neue Album raus war und diese Käufergruppe erschlossen war.

    Andererseits, Elvis hat das ja alles schon zu seinen Lebzeiten durch.

    Mir ist da wirklich um Bülent Ceylan ganz bange, den mag ich als Comedian nämlich gern. 😉

  3. In regelmäßigen Abständen werden irgendwelche Ikonen aus dem Showbiz zu (tief)gläubigen Personen stilisiert.
    Und was nicht passt wird passend gemacht ! Steckt dahinter eine Art Minderwertigkeitskomplex, müssen die „Stars“ diesen kompensieren ?
    Meistens taugen die Leute nicht als Vorbilder, zu viele Ungereimtheiten und oft ein unrühmliches Ende.
    Wir sollten uns an Menschen halten die fromm und bescheiden ihr Leben leben !

  4. Und einmal mehr ist die (evangelikale ?) Glaubenspolizei schon am Ort des Geschehens und klärt uns darüber auf, ob jemand, den sie nur vom reinen Hörensagen zu kennen glauben, den “ rettenden Glauben“ hatte oder nicht…

    Wie war das gleich noch ?
    „Herr, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie dieser Sünder dort drüben.“ ( Lk 18,12 )
    Oder:
    “ Eher werden Zöllner und Huren in das Himmelreich eingehen als ihr Pharisäer.“ (Mt 22,31)

    Seid ihr eigentlich stolz auf Eure eigene Wiedergeburt ?
    War doch eure eigene Entscheidung, oder ?
    Dann kann man doch auch stolz sein, gelle ?
    Daher die Frage:
    Kam das von Euch, also den Menschen, oder kam es von Gott ?

    Und hat nicht mal jemand gesagt:
    “ Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber bei Gott ist alles möglich.“

    Aber schon klar:
    In Sachen Demut macht mir keiner was vor… oder ?
    😉

    • Und was genau möchtest Du mit Deinem Kommentar zeigen, außer dass Du selbst Glaubenspolizei spielst und es anderen nicht gönnst?;) Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

      Btw. Die Bibel lehrt uns offensichtlich, den Glauben anhand der Werke zu prüfen, und zumindest das öffentliche Bild Herr Presleys lässt entsprechendes vermuten.

  5. Nach allem, was man so liest, war Elvis vor allem ein rassistischer Macho und würde nach heutigen Maßstäben im Knast landen. Tut mir leid, aber der Beitrag ist einfach daneben.

  6. Klar doch, sein ganzes Leben hat ja diesen Glauben (an Drogen, Ruhm, etc.) ausgestrahlt. Unbedingt: Elvis war ein hingegebener Jünger Jesu.
    Und wer kommt als Nächstes und will uns den nächsten Bären aufbinden?
    Elvis mag nach amerikanischen Vorbild religiös gewesen sein. Aber tiefgläubig? Wohl eher recht sicher nicht!

    • Das ist heutzutage das Problem, dass eine tiefe Spiritualität als etwas positives dargestellt wird, das es gilt, nachzuahmen. Der rettende Glaube an Jesus Christus und sein Erlösungswerk ist den meisten entweder zu simpel und verpönt oder zu konservativ, tradiert und nicht zeitgemäß genug.
      Was aber Bekehrung wirklich bedeutet, ist den meisten verborgen.

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