Im RuhrCongress Bochum trafen sich am Sonntag rund 3000 Mitwirkende zur ersten Chorprobe des Musicals „Judith“. Die Premiere ist für Februar 2026 in Dortmund geplant.
Rund 3000 Sängerinnen und Sänger haben sich am Sonntag im Bochumer RuhrCongress zur ersten Probe für das Musical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ getroffen. Die Premiere des groß angelegten Chor-Projekts der Creativen Kirche ist für den 21. Februar 2026 in der Dortmunder Westfalenhalle geplant.
Neben dem Chor gaben auch Ensemblemitglieder erste Kostproben. Mit dabei waren Alida Will als Judith, Oliver Edward als Ammo und Frank Logemann als Großvater. Die musikalische Leitung übernehmen Michael Herberger, Mitbegründer der „Söhne Mannheims“, und Musicalautor Kevin Schroeder. „Wenn man heute von 3.000 Stimmen gesungen hört, was wir uns in den letzten Monaten ausgedacht haben, ist das Gänsehaut pur“, sagte Herberger.
Das Musical ist ein ökumenisches Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Ev. Kirche von Westfalen, des Erzbistums Paderborn, von Brot für die Welt und Andere Zeiten e.V. sowie der Stiftung Creative Kirche. Projektpartner sind zudem die Deutsche Bahn und die Stiftung „Gesunde Erde – gesunde Menschen“ von Eckart von Hirschhausen. Das Musical wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die NRW-Ministerinnen Ina Brandes (Kultur und Wissenschaft) und Mona Neubaur (Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie) haben die Projektpatenschaft übernommen.
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.
Link: Projektseite Judith-Musical
