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Felix Nmecha: „Ich bin ein Christ, der Fußball spielt“

Anlässlich der EM spricht der Fußballprofi von Borussia Dortmund über seinen christlichen Glauben. Für Nmecha bringt die Beziehung zu Gott wahre Erfüllung – nicht der Fußball.

Das Projekt „Fussball mit Vision“ möchte die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland, die am 14. Juni beginnt, dahingehend nutzen, um „die gute Nachricht des Evangeliums von Jesus Christus durch den Fußball weiterzugeben“. Dazu berichten Fußball-Profis wie Felix Uduokhai, Eduard Löwen, Davie Selke, Maxence Lacroix, Melanie Behringer oder Enrico Valentini, welche Orientierung ihnen der christliche Glaube gibt (Promis Glauben berichtete). Aktuell erklärt BVB-Star Felix Nmecha, warum ihn die Beziehung zu Jesus Christus erfüllt.

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Sein Zeugnis leitet der 23-Jährige, der für Borussia Dortmund aufläuft, mit folgenden Worten ein:

„Ich bin Felix Nmecha. Ich bin ein Christ, der Fußball spielt.“

In der Jugend spielte Nmecha, der bis heute ein Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft bestritt, bei Manchester City. Er wurde zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Lukas Nmecha, der heute Bundesliga-Profi beim VfL Wolfsburg ist, bei Man City unter Vertrag genommen und hatte das Ziel, dort Spieler der ersten Mannschaft zu werden. Dabei bremste ihn im Alter von 18 Jahren eine langwierige Verletzung aus, sodass Mitspieler seiner Altersklasse an ihm vorbeizogen. Im Rückblick sei diese Zeit für ihn zu diesem Zeitpunkt „das Beste“ gewesen, „was mir in meinem Leben passieren konnte“. Als Begründung lieferte Felix Nmecha, dass er diese Phase seines Lebens „genutzt“ habe, um in seine „Beziehung zu Gott zu investieren“ und Jesus „im Alter von 15, 16 Jahren“ kennenzulernen. Er sei dadurch „geistig“ sowie „mental“ gewachsen, fügte der BVB-Profi an.

Weiter schilderte Felix Nmecha, dass er zwar christlich mit Gebet und Gottesdienstbesuch aufgewachsen sei, aber eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus erst in der Zeit seiner Langzeitverletzung aufbaute. Dazu erklärte er:

„Ich glaube, als ich Christ wurde, wurde mir klar, dass ich vorher kein Christ war.“

Gerade in der Erfahrung von Begrenzung, die er durch die Verletzung erlebte, sei ihm bewusst geworden, dass er sich durch seine eigenen Werke und seine eigene Kraft nicht retten kann.

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Fußball sei für ihn weiter „ein großer Segen“, aber ihm sei heute klar:

„Fußball wird dir nie die Erfüllung geben, die du dir erhoffst.“

Und weiter:

„Die Erkenntnis, dass nur Jesus mich erfüllen kann, hat mir so sehr geholfen. Ich habe erkannt, dass mein Leben beständig sein kann, wenn meine Freude und mein Friede in IHM ist.“

Ein Leben in Beziehung zu Jesus bedeute nicht, „dass alle Schwierigkeiten aufhören“, aber der Umgang damit sei ein anderer, weil man weiß, dass Gott bei einem ist und Jesus am Kreuz für uns gestorben ist, schilderte der 23-Jährige weiter. Ein Leben mit Jesus gebe „so viel Frieden, Freude und Wahrheit“, resümierte Felix Nmecha.


Diesen Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung von Promis Glauben veröffentlicht. Markus Kosian ist Initiator des Projekts PromisGlauben.

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