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Hunderte Flüchtlinge bekehren sich

Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan fliehen tausende Angehörige des Hazara-Volkes nach Europa. Kein anderes Volk zeigt so viel Interesse am Glauben wie sie – warum?

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Von Johannes Reimer

Meine Frau Cornelia und ich besuchten im Juli 2021 die Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln Samos und Lesbos. Dabei kam es zu vielen herzlichen Begegnungen mit Menschen, die erst kürzlich ihr Leben in die Nachfolge Jesu gestellt hatten. Die allermeisten von ihnen kamen aus Afghanistan und dem Iran und viele gehörten dem Volk der Hazara an.

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Die Hazara waren einst der größte ethnische Stamm im Vielvölkerstaat Afghanistan. Fast 67 Prozent der afghanischen Bevölkerung waren im 19. Jahrhundert Hazara. Das Wort Hazara meint in Farsi „tausend“ und deutet „viele“ an.

Nachfahren Cengiz-Khans

Man weiß nicht, woher die Hazara stammen. Vermutlich sind sie ein mongolischer Überrest der mächtigen Horden Cengiz-Khans. Jedenfalls deuten ihre eher mongolischen Gesichtszüge in diese Richtung. Sie leben in geschlossenen Siedlungen in Hazarajat (Hazarastan = das Land der Hazaras), im zentralen Badachishan-Bergmassiv Afghanistans in einem Gebiet, das etwa 50.000 Quadratkilometer ausmacht.

In den politischen Wirren Ende des 19. Jahrhunderts wurde nahezu die Hälfte der Hazara umgebracht. Viele verließen in der Zeit ihr Stammesgebiet und siedelten in Turkestan oder auch im Grenzland zum Iran und zu Pakistan an. So machen sie heute die Bevölkerungsmehrheit im pakistanischen Quetta aus. Nur noch 2,9 Mio. der geschätzten 4,7 Mio. Hazara leben in ihrem afghanischen Stammesgebiet.

Volk der Künstler

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Die Hazara sprechen Hazaragi, ein Dari-Dialekt. Die meisten Hazara gehören seit dem 16. bzw. Anfang des 17. Jahrhunderts dem schiitischen Islam an. Eine größere Gruppe zählt sich aber auch zu den Ismailiten, einer sunnitischen Sekte.

Ihre sehr poetische Sprache und reiche Kulturgeschichte hat die Hazara zu einem Volk gemacht, das über eine beeindruckende Folklore verfügt. Die Hazara singen gern. Im Unterschied zu anderen islamischen Stämmen in der Region sind auch Frauen involviert ins gesellschaftliche Leben.

Ein Ehepaar sitzt vor der Ruine eines antiken Tempels.
Johannes und Cornelia Reimer besuchen die Hazara im Flüchtlingslager auf Lesbos. (Foto: Johannes Reimer)

Paschtunen unterdrücken Hazara

Und die Familien legen großen Wert auf die Ausbildung ihrer Kinder, auch der Mädchen. In der Zeit nach der blutigen Herrschaft der Taliban haben viele Hazara, unter ihnen auch eine beeindruckende Anzahl von Frauen, studiert und dann entscheidende Positionen in Politik und Gesellschaft besetzt. Eine Reihe Hazara gehörten auch zu der Regierung.

Seit Jahrhunderten wurden die Hazara ihres Glaubens wegen von der sunnitischen Mehrheit, allen voran den Paschtunen, unterdrückt und verfolgt. Hunderttausende verließen ihr Land in den Jahren der brutalen Herrschaft der Taliban von 1978 bis 2001. Jetzt, nach Abzug der westlichen Schutzmächte, fürchten die Hazara die Rückkehr der Paschtunen.

Taliban wollen Hazara auslöschen

Und wie wenig Gutes das ihnen verheißt, hört man aus den Worten des Talib Mullah Abdul Manan Niazi, einst Gouverneur der Provinzen Kabul und Herat. Er soll gesagt haben: „Die Tadschiken sollen nach Tadschikistan gehen, die Usbeken nach Usbekistan. Die Hazara aber nach Gurestan.“ Gurestan bedeutet auf Persisch Friedhof.2

Sie müssen weg.

Niazi war Paschtune, wie fast alle Taliban. Und was für ihn galt, gilt noch heute für viele Paschtunen: Mit den sunnitischen Tadschiken und Usbeken kann man sich zur Not arrangieren. Mit den schiitischen Hazara nicht. Sie müssen weg. Und deshalb organisieren die Hazara den Widerstand. Dass sie jedoch eine Chance gegen die Taliban haben, bezweifeln die meisten politischen Beobachter. Am Ende wird wieder einmal die Flucht als einzige Alternative bleiben.

Enttäuschung bringt Hazara zum Christentum

Freilich, heute kehren viele Hazara nicht nur ihrer afghanischen Heimat den Rücken. Immer mehr verabschieden sich auch von ihrem islamischen Glauben. Wurde doch das ganze Elend seit fast zwei Jahrhunderten von ihren islamischen Brüdern verursacht. Immer wieder wiesen unsere Gesprächspartner in den griechischen Flüchtlingslagern darauf hin, dass es die bittere religiöse Enttäuschung gewesen ist, die sie bewogen habe, sich näher mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen.

Viele Container und Zelte stehen in einem Flüchtlingslager nebeneinander.
Das selbstlose Dienen der Christen in den Flüchtlingslagern beeindruckt die Hazara. (Foto: Johannes Reimer)

Amir und seine Frau Zorijah3 entschlossen sich vor etwa einem Jahr, Jesus Christus bewusst nachzufolgen. „Das Zeugnis der christlichen Volontäre hier im Lager hat uns neugierig gemacht. Wir haben uns schließlich gefragt, warum kein Muslim den Flüchtlingen hilft, wo doch die allergrößte Masse der im Lager gestrandeten Menschen muslimischen Glaubens sind. Christen waren es, die uns geholfen haben.

Selbstloses Dienen beeindruckt Hazara

Dabei haben sie ihren Glauben nicht vor sich her getragen. Erst wenn wir nachgefragt haben, sagten sie uns, dass sie nur deshalb im Lager sind, weil ihr Glaube sie dazu verpflichtet, Menschen wie uns zu helfen. Dieses selbstlose Dienen hat uns schließlich dazu gebracht, uns Gedanken über unseren eigenen Glauben zu machen. Und bald staunten wir, wie schlecht dieser im Vergleich mit dem christlichen abschnitt.

Vor allem brachte uns der Islam eigentlich immer nur Forderungen, Druck, ja sogar Drohungen. Die Christen sprachen dagegen von Frieden und mehr noch, sie strahlten diesen Frieden aus. Deshalb haben wir uns eines Tages entschlossen, uns einer kleinen Gruppe von Christen, die sich außerhalb des Lagers traf, anzuschließen und mit ihnen zusammen das Neue Testament zu studieren. Und heute sind wir selbst Christen und haben das wertvollste Geschenk erhalten, das ein Mensch auf der Erde haben kann – Frieden.“

Glauben an Jesus kostet Leben

Wie dieses Zeugnis, so klingen viele Geschichten der zum Glauben an Jesus Christus konvertierten Hazara. Einige von ihnen, wie Mohammad, sind schon in Afghanistan zum Glauben an Jesus gekommen, obwohl in dem streng islamischen Land wohl kaum ein anderes Verhalten so sehr bestraft wird wie die Aufgabe des islamischen Glaubens. In der Regel kostet es die Betroffenen das Leben.

Trotzdem wagen es einige. Genaue Zahlen kann niemand nennen. Angaben variieren zwischen 3.000 und 8.000 in Afghanistan lebenden Christen. Sie alle gehörten ursprünglich dem Islam an und sehen sich gezwungen, ihren neuen Glauben unter dem Radar der Gesellschaft zu leben.4

Hunderte Hazara bekehren sich

Viele dieser Konvertiten sind Hazara. Die meisten von ihnen werden aber erst auf der Flucht ins sichere westliche Ausland Christen. Deutsche Missionare, die seit etwa drei Jahren in den Flüchtlingslagern Griechenlands unter ihnen arbeiten, berichten von hunderten Bekehrungen. „Kein anderes Volk zeigt heute so viel Interesse für das Evangelium wie die afghanischen Hazara“, sagt der deutsche Missionar Hubert Keil.

Eine Gruppe Menschen beobachtet eine Taufe im Meer.
Die Hazara sind so offen für das Evangelium wie sonst keine Volksgruppe. (Foto: Johannes Reimer)

Allein auf der Insel Lesbos fanden zwischen 2018 und 2021 etwa 200 von ihnen zum Glauben und wurden hier getauft. Auch meine Frau und ich haben auf den Inseln Samos und Lesbos Hazara-Bibelkreise besucht und sogar eine beeindruckende Tauffeier mit 28 Teilnehmenden erlebt.

Muslime verfolgen Konvertiten massiv

Und es sind vor allem die Dari und Farsi sprechenden Christen, die aus vielen Ländern Europas nach Griechenland kommen und diese Menschen mit dem Evangelium bekannt machen. So sehen sie die liebevolle Fürsorge der Christen aus aller Welt in den zum Teil katastrophalen Verhältnissen der Flüchtlingslager, hören das Evangelium in der eigenen Muttersprache außerhalb des Lagers und kommen so zum genuinen Glauben an Christus.

Nicht selten werden sie bereits im Lager für ihren Gesinnungswandel massiv verfolgt. So wurde Ali von muslimischen Lagerbewohnern so verprügelt, dass er sich nur noch mit Krücken vorwärtsbewegen konnte, als wir ihn anlässlich der Taufe auf Lesbos trafen. Und trotzdem strahlte er über das ganze Gesicht, so freute er sich über die Taufe seiner Landsleute.

Jesus tut Wunder

Seine Erscheinung bewegte mich so sehr, dass ich spontan auf ihn zuging, ihm meine Hände auflegte und für ihn betete. Ein paar Tage später beteten auch zwei Muttersprachler für ihn. Und Gott hat unsere Gebete erhört. Heute kann Ali wieder schmerzfrei laufen und sogar wieder Fußball spielen.

Das geschehene Heilungswunder ist keine Ausnahmeerscheinung in der Evangelisationsarbeit unter den Hazara. Immer wieder berichten die Konvertiten von erstaunlichen Begegnungen mit Jesus und von Wundern, die er unter ihnen getan hat. Und so wird der junge Glaube, der über das gelebte Zeugnis von Christen und verständliche Worte aus dem Munde ihrer Landsleute an sie herangeführt wurde, von der allerhöchsten Stelle, von Gott selbst, bestätigt.

„Erfahren kann man Allah nicht“

„Zu erfahren, dass Jesus real hilft, das ist für uns Hazaras das wirkliche religiöse Wunder“, sagte uns Ahmad, der bereits in Afghanistan seine Bekehrung zu Jesus erfahren hatte. „Im Islam erschöpft sich der Glaube in Annahmen. Erfahren kann man Allah nicht. Bei Jesus dagegen erfahren wir seine Gegenwart, seinen Beistand, Trost und oft sogar körperliche Heilung.“

„Unser Volk hat so viel unter dem Islam leiden müssen.“

Und diese göttlichen Erfahrungen sind es, die in den Hazara den Wunsch groß machen, eines Tages zurück zu ihrem Volk zu gehen und ihnen die gute Nachricht zu bringen. Ahmad brachte es auf den Punkt, als er sagte: „Unser Volk hat so viel unter dem Islam leiden müssen. Es ist Zeit, dass sie erfahren, wie Gott wirklich ist. Wir brauchen seine Liebe, seinen Beistand. Dringend.“

Rückkehr kommt Todesurteil gleich

An eine einfache Rückkehr nach Afghanistan, Iran oder auch Pakistan ist jedoch nicht zu denken. Für die meisten käme das einem Todesurteil gleich. Sie sind gut beraten, erst einmal in der demokratischen Welt Asyl zu suchen, hier in funktionierende Gemeinden zusammengeführt zu werden und sich so für einen möglichen missionarischen Auftrag in der nicht allzu fernen Zukunft vorzubereiten.

Aber auch dieser Weg ist mit Dornen gepflastert. Die Asylanträge werden jahrelang nicht bearbeitet und immer wieder aus unverständlichen Gründen abgelehnt. Noch vor Kurzem hat sogar Deutschland Hazaras gezwungen, nach Afghanistan zurückzukehren, mit der fadenscheinigen Begründung, ihnen drohe in ihrer Heimat keine Gefahr.

Politische Lage ist lebensgefährlich

Ungeachtet gegenteiliger Berichte hält zum Beispiel die Bayerische Staatskanzlei daran fest, dass den Hazara in Afghanistan keine Verfolgung drohe. In ihren Leitsätzen heißt es:

  1. Volkszugehörige der Hazara unterliegen in Afghanistan zwar einer gewissen Diskriminierung, sind aber keiner an ihre Volks- oder Religionszugehörigkeit anknüpfenden gruppengerichteten politischen oder religiösen Verfolgung durch die Taliban oder anderer nicht staatlicher Akteure im Sinne des § 3 AsylG ausgesetzt, noch besteht für sie eine entsprechende Gefahrendichte im Sinne des § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 AsylG. (Rn. 27) (redaktioneller Leitsatz).
  2. Allein wegen eines nur formalen Übertritts zum Christentum durch die Taufe muss der Kläger in Afghanistan keine Verfolgung befürchten, da für eine derartige Verfolgungspraxis in Afghanistan keine konkreten Anhaltspunkte ersichtlich sind.5

Man fragt sich allen Ernstes, unter wessen Einfluss solche Leitsätze zustande kommen. Die politische Lage ist hingegen für alle Konvertiten lebensbedrohlich, wie das die norwegische Agentur „Landinfo“ mit Recht feststellt.6 Zu ähnlichen Ergebnissen gelangt auch eine repräsentative Studie des Missionswerkes Open Doors, die in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Religionsfreiheit an der Freien Theologischen Hochschule in Gießen erstellt wurde.7

Deutschland schiebt trotz Warnungen ab

Alle deutschen Kirchen warnen vor einer Praxis unverantwortlicher und inhumaner Abschiebung. Trotz solcher Warnungen wird sie vom deutschen Staat fortgesetzt. Wir Christen sollten uns dagegen wehren, dass unser säkularer Staat sich anmaßt zu urteilen, an welcher Stelle Bekehrung echt oder unecht ist und dass er trotz aller Warnungen die umstrittene Praxis der Abschiebungen fortsetzt.

Allein, es fehlt der Wille zu helfen.

Neben der Abschiebepraxis stehen viele Hazara-Konvertiten auch vor einem ökonomischen Problem. In Griechenland und anderen europäischen Ländern stoppt der jeweilige Staat jede finanzielle Unterstützung der Flüchtlinge, sobald sie ihren Status oder jedoch eine zweite Ablehnung erhalten haben. Sie finden weder eine adäquate Unterkunft noch angemessene Arbeit. Dringend gefragt sind also Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Dabei mangelt es in vielen europäischen Ländern nicht an Arbeit. Allein, es fehlt der Wille zu helfen.

„Gott bereitet uns auf unsere Mission vor“

Hazara finden auf ihren Fluchtwegen vor Diskriminierung und Verfolgung in ihren Heimatländern zum Glauben an Jesus. Damit ändert sich ihre Lebenssituation selten wesentlich. Europa macht den Ankömmlingen den Einstieg ins neue Leben nun wahrlich nicht leicht. Und doch sind viele Konvertiten von einem unbeschreiblichen Frieden getragen. „Wir verstehen, wie wichtig wir Gott sind und warum wir durch all diese Mühen gehen müssen“, sagte uns Mohammad in Griechenland. „Gott bereitet uns auf unsere Mission vor. Und die liegt in unserer Heimat, bei unserem Volk.“

Wie anders sind diese Worte im Vergleich zu denen meiner eigenen Leute, die seit den 1970er-Jahren aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland eingewandert sind. Auch sie verließen ihre Heimat aufgrund von Diskriminierung und Verfolgung. Auch sie sahen kein sinnvolles Fortkommen für sich selbst und ihre Kinder. Und gerade die Zukunft der Kinder motivierte wesentlich den Entschluss zur Auswanderung. An Mission der verlassenen Heimat dachten sehr, sehr wenige.

Freilich, vielleicht sind auch Mohammad und die hazarischen Christen, denen wir auf den griechischen Inseln begegnet sind, eine Ausnahme. Ich weiß es nicht. Dafür kenne ich zu wenige von ihnen. Aber selbst wenn sie es sind, verdienen sie jedenfalls meine und unsere volle Unterstützung.

Dr. Johannes Reimer ist Direktor des Departments for Public Engagement der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA). Zum Department gehört auch das Netzwerk für Migration-Flüchtlinge und Diaspora. | worldea.org/what-we-do/public-engagement


1https://joshuaproject.net/assets/media/profiles/maps/m12076_af.pdf (02.08.2021).

2Ulrich Schmid: Die Hazara werden in Afghanistan seit Jahrhunderten verfolgt – nun wehren sie sich. In NZZ 5.07.2021. https://www.nzz.ch/international/die-hazara-in-afghanistan-aufstand-der-geaechteten-ld.1632835 (02.08.2021).

3Alle Namen in diesem Artikel sind aus Sicherheitsgründen verändert worden.

4Siehe den ausgezeichneten Bericht zur Situation der Christen in Landinfo: Afghanistan – the situation of Christian converts. (Oslo: Landinfo vom 7. April 2021), in: https://www.justice.gov/eoir/page/file/1384386/download (02.08.2021).

5https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2017-N-128534?hl=true (03.08.2021).

6Landinfo vom 7. April 2021. 7Open Doors Deutschland e. V.: Schutz für Konvertiten vor Abschiebung die Länder mit Christenverfolgung. Erhebung zur Situation von 6.516 Konvertiten in Deutschland.https://www.opendoors.de/sites/default/files/Open_Doors_2019_Schutz_fuer_Konvertiten_vor_Abschiebung_in_Laender_mit_Christenverfolgung_zertifiziert.pdf (03.08.2021).


Dieser Artikel ist in der Zeitschrift Christsein Heute erschienen. Christsein Heute wird vom SCM Bundes-Verlags herausgegeben, zu dem auch Jesus.de gehört.

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1 Kommentar

  1. Tja alles Elend, besonders ethnische Verfolgungen, sind vom HERRN zugelassen, weil kaum Jemand zu CHRISTUS findet ohne Leid. Deshalb wird über kurz oder lang dies sicher auch in Europa (so wie bei den Juden weltweit) beginnen müssen, damit als erstes wir, durch den Wohlstand etc, unglaubwürdig gewordenen CHRISTEN, aufwachen. Bis auf wenige Ausnahmen, sind fast alle programmverliebt und blind, was den Willen unsres geliebten HERRN betrifft. Keine wirkliche Liebe im Alltag, kaum Vergebungsbereitschaft, keinerlei EINHEIT, sondern zementiertes Konfessionsden- ken und damit selbst in den kleinsten Dörfern SPALTUNGEN. Überall falsche christliche Gemeinde-Strukturen, statt gelebter LEIB des CHRISTUS. Zu dem gehören nämlich nur die, die CHRISTUS von Herzen vertrauen und gehorsam sein wollen …

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