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Missionale 2022: Nach drei Jahren Pause mit neuem Konzept

Die Missionale findet morgen von 14 bis 19 Uhr in der Kölner Innenstadt statt. Das Motto: „Mittendrin“.

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Zur bisher letzten Missionale im März 2019 trafen sich mehr als 2.000 überwiegend ehrenamtlich in der Kirche engagierte Christinnen und Christen in der Kölner Messe. Nach drei Jahren coronbedingter Pause wird die Missionale mit verändertem Konzept fortgesetzt. Die Dauer reduziert sich laut Veranstalter von einem ganzen Tag auf fünf Stunden. Statt in der Messe kann die Veranstaltung jetzt in der Kölner Innenstadt besucht werden.

„‚Mittendrin‘ lautet ja auch das Motto und davon erhoffe ich mir zweierlei: zum einen, dass hier und da Menschen, die in der Stadt unterwegs sind, auf die Veranstaltung aufmerksam und neugierig werden und einfach dazukommen“, sagt die für die Missionale zuständige Landespfarrerin Simone Enthöfer in einem Interview mit Evangelischen Kirchenverband Köln.

„Noch mehr drückt es aber für mich die Haltung einer zukunftsorientierten Kirche aus. Glaube und die gute Hoffnungsbotschaft gehören nicht nur hinter dicke Kirchenmauern, sondern mitten auf die Alltagswege unseres Lebens und das räumlich und im übertragenen Sinne.“

„Kirche mitten im Umbruch“

Am Samstag wird es zunächst Bibelarbeiten an neun verschiedenen Orten rund um den Gürzenich (eine Festhalle im Zentrum der Kölner Altstadt; Anm. d. Red.) geben, unter anderem mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR), Thorsten Latzel.

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Anschließend finden Foren zu den drei Themenfeldern „Kirche mitten im Umbruch“, „Mittendrin in einer zerbrechlichen Welt“ und „Mittendrin in einer Gesellschaft kultureller Vielfalt“. Veranstaltungsorte sind neben dem Gürzenich das Domforum, die Trinitatiskirche und das AntoniterQuartier rund um die Antoniterkirche in der Schildergasse. Der Eintritt zu allen Angeboten ist laut Veranstalter frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Missionale beschäftigt sich mit dem Thema Evangelisation und findet seit 1979 jährlich statt. Zum Trägerkreis gehören Mitglieder aus Landeskirchen und Freikirchen.

Link: Nähere Informationen zum Programm gibt es unter missionale.de und im Einladungsflyer.

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