"Wofür wir einstehen"
die AUFATMEN-Woche bei Jesus.de

„Was mir für unsere Kirche wichtig ist“

Was ist Verantwortlichen in Kirchen und christlichen Werken in diesen herausfordernden Zeiten wirklich wichtig? Heute: Natalie Georgi (Präsidentin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden)

Von Natalie Georgi

„So eine Kirche wollen wir sein!“ Teilweise mit Tränen in den Augen und in euphorischer Stimmung wurde dieser Satz mir nach meiner Wahl zur neuen Präsidentin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zugesprochen. Diese Wahl war für uns als Bund auch ein historischer Schritt. Ich bin als junge Frau nun die erste Präsidentin des Bundes. Für viele war dies ein wichtiges Zeichen und Grund, stolz zu sein auf unsere Kirche.

Ich weiß aber, dass meine Wahl vor allem auch die Zustimmung zu den Inhalten ist, für die ich stehe. Was für eine Kirche wollen wir sein?

Was uns ausmacht

Diese Frage können wir natürlich nur gemeinsam als Bundes-Gemeinschaft beantworten. Und doch möchte ich ein paar Werte hochhalten. Ich stehe dafür ein, dass diese bei uns gelebt werden und mehr Raum bekommen.

Basisdemokratie: Wir wollen eine Kirche sein, in der alle Generationen sich beteiligen und gehört werden.

Gelebtes Priestertum aller Gläubigen: Wir wollen eine Kirche sein, in der Gleichberechtigung gelebt wird und alle ihre gottgegebenen Gaben einsetzen können.

Glaubens- und Gewissensfreiheit: Wir sind eine geistliche Gemeinschaft, die einander den Glauben glaubt, sich in ihrer Andersartigkeit wertschätzt. Und gleichzeitig kontrovers um Wahrheit und Erkenntnis miteinander ringen kann.

Dynamisch und verwurzelt: Wir wollen eine Kirche sein, die die Segensspuren der Vergangenheit sieht, den Wurzeln treu bleibt. Und den Mut hat, Schritte nach vorn zu gehen, um eine zukunftsfähige Kirche zu sein.

Einheit in Vielfalt: Wir sind eine Kirche, in der Christus das klare Zentrum ist. Um diese Mitte herum können wir ein breites Spektrum von Theologie, Spiritualität und Gemeindeformen versammeln.

Ich glaube, dass wir als Gemeinden einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in unsere heutige Zeit senden können. Drei Stichworte sind mir da besonders wichtig:

1. Dialogfähigkeit

2. Hoffnungsmenschen

3. Veränderungen und Herausforderungen

In unserem Bund stehen wir vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Wir haben gemerkt, dass unsere Strukturen verändert werden müssen, um zukunftsfähig zu sein und den Gemeinden besser dienen zu können. Unter dem Titel „Unser Bund 25 – Segen bewegt“ haben wir all unsere Strukturen infrage gestellt. Bei unserer Bundesratstagung wurde das neue Grundkonzept mit einer großen Mehrheit verabschiedet und soll nun in den nächsten Jahren ins Leben gerufen werden. Der Hauptgedanke ist eine stärkere Regionalisierung und eine inhaltliche Schwerpunktsetzung auf Gemeindeentwicklung. Mit neuen Formen der Beteiligung sollen die Arbeit der Gemeinden und die gemeinsame Bundesarbeit gefördert werden – insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Weniger Bürokratie, mehr Raum für gemeinsames inhaltliches Arbeiten und Innovation.

Eine solche Umstrukturierung bedeutet aber auch viel Unsicherheit und Verlust. Wir geben auch zentrale inhaltliche Arbeit auf, um näher bei den Gemeinden zu sein. Es liegen also herausfordernde Zeiten vor uns, in denen sich immer wieder klären muss: Welche Kirche wollen wir sein? Wie wollen wir unseren Auftrag leben? Ich bin gespannt, welche Antworten wir gemeinsam finden. Ich bringe meinen Teil dazu ein und bin neugierig, wohin Gott uns führen wird.

Natalie Georgi ist Pastorin der Baptistengemeinde Steglitz sowie Präsidentin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.

Dieser Text ist Teil der Serie "Wofür wir einstehen" aus der Zeitschrift AUFATMEN (Ausgabe 3/2025). Wir veröffentlichen in dieser Woche fünf gekürzte Artikel daraus bei Jesus.de.

Der komplette Text ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift AUFATMEN erschienen.

AUFATMEN ist wie Jesus.de ein Angebot des SCM Bundes-Verlags. Das Magazin bietet Impulse für einen erwachsenen Glauben, wertvolle Tools und praxisnahe Tipps.

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6 Kommentare

  1. ……und ganz zum Schluss eine kleine Sequenz, Da denk ich mir, ich spreche mit einer Politikerin. Was liebe Natalie Georgi, kein Vorwurf sein soll. Nur gerade dies Thema der Entbürokratisierung und so,…..das kam zu plötzlich. Völlig Uninspiriert und ungenügend eingefügt, wie aus heiterem Himmel. Dich reizt die politische Bühne, nicht wahr?

    Macht aber nichts. Bin eh ein Anhänger der Vermischung von Religion, Gesellschaft und der Wirtschaft, und meine das Sie genau am rechten Platz sind. Genau genommen hat uns der liebe Vater Jesu Christ ja schon in der Bibel die Einmischung von Religion und Politik anheimgestellt. In dem was ich da so les und studiere,……noch gar viel, viel mehr.

    Warum sagt uns der liebe Herr Jesu Christ das es einige gibt die mit IHM ver – handeln können. Doppelbödig und phänomenal! Es gibt diese Einige, die dies tatsächlich können und dürfen, und es gibt diese feine Möglichkeit es tatsächlich mit IHM tun zu dürfen.

    Danke, liebe Natalie Georgi, hat mir viel Freude bereitet deine Worte zu lesen.

    christian

  2. „Wir wollen eine Kirche sein, die ….“ Gott will, dass wir eine Kirche sind, die sich für die Armen, Schwachen und Kranken einsetzt und damit in gewisser Weise die Politik (Polis) infrage stellt, die diese, vom Leben gezeichneten Menschen hervorbringt. Als Gemeinschaft müssen wir uns immer selbst hinterfragen, sodass sich aus ihren unzähligen Fragen eine Einheit ergibt, die das Potenzial dieser Gemeinschaft aufzeigt und in ihrer Potenz als Mensch bereits in Jesus verwirklicht sieht.

    Kirche wird den Staat niemals ersetzen, doch sie kann ihn um ihr Potenzial ergänzen, sodass es in seinen Entscheidungen einen Platz findet und ihn um ihre geistige Potenz erweitert.

    Ich verstehe die Kirche durch ihren Lehrer (Jesus) für die Menschheit als Autorität im Umgang mit der Lehre, die Jesus ins Leben rief. Durch ihn, mit ihm und in ihm erfährt die Kirche ihren Wandel, sodass ihre Wandlungsfähigkeit das Wichtigste bleibt, was durch Jesus möglich wird. Dabei helfen offene Herzen, die ein System fördern, dessen Kreislauf beim Glauben an eine höhere Macht begann und bei dem Menschen an den Tag tritt, den er mit Jesus von der Liebe überzeugt, die diese Macht in sich trägt. Ihre Grenze ist unsere Gemeinsamkeit und wir sollten diese Gemeinsamkeit fördern, sodass die Würde derer erhalten bleibt, die diese Liebe Gott zugeschrieben haben und mit Jesus zur Geburt bringen, wer ihr innewohnt.

    Über etwas zu bestimmen bedeutet, ich kann es selbst erzeugen und damit sein Leben so sichern, dass es nie mehr verloren geht. Welcher Mensch sollte dazu in der Lage sein, ohne sich auf die geistige Auseinandersetzung mit der Geburt von Jesus einzulassen und dadurch immer wieder bei seinem Vater zu enden. Das Leben ist eine Sache und kein Mensch, wodurch es Stoff zur Diskussion bietet, was jedoch ohne den Menschen als ihre Grundlage sein geistiges Potenzial verlieren würde.

    Ich glaubte an Gott und landete dadurch automatisch bei Jesus, der mich auf seinen Vater verwies, auf den er sein Leben gebaut hat, um ihn endlich mit der Mutter zu einen, die sich auf seine Geburt eingelassen hat.

    Wer ist diese Mutter, die über 2000 Jahre auf dem Buckel hat und sich ihrer eigenen Geburt sicher sein musste, bevor sie für seine Geburt bereit, auf ihren Vater eingehen konnte.

    Wer ist dieser Vater, der sich der Mutter annimmt, die sich in ihrer Einheit vor Gott verantworten muss, um mit Jesus ins Gespräch kommen zu können, sodass sie sich beide über die Geburt unterhalten können, die für die Menschheit von existenzieller Bedeutung zu sein scheint.

    Wie viel können Vater und Mutter von Jesus dazu beitragen, dass ihr Sohn zu einem Gedächtnis heranwächst, das in seiner Einheit erkannt hat, dass es für das Herz der gesamten Menschheit als unschätzbarer Wert erwachsen wird?

    Was gewinnt dieses Herz durch sein Gedächtnis, ohne damit den Gewinn des Herzens zu schmälern, das seit Christi Geburt bereits ein eigenes Leben führt?

    Wie hoch ist der Einsatz im Priestertum, das einzig für den Erhalt des Lebens sorgt, das Jesus seit seiner Geburt führt, um mit seinem Kreuz all das zu überwinden, was ihn sein Leben gekostet hat?

    Die Liebe, Gott, gilt nicht nur der Menschheit, doch der Mensch braucht sie dringender, als alles Leben auf dieser Erde, da es in ihm seine endgültige Verwirkluchung findet. Dadurch endet Gott bei seiner Liebe zu Jesus, die beim Vertrauen der Mutter begann, die mit seinem Vater einen Bund geschlossen hat, der einzig aus Jesus besteht. Egal wie diese Geschichte endet, ihr Anfang ist bereits geschrieben und findet seine Gültigkeit in dem Priestertum, das sich ihrem Herz erschlossen hat.

  3. Gestern in Jesus.de ein Bericht von der FEG:
    FeGs müssten aus der Komfortzone heraustreten und zu den Menschen aufbrechen. Gemeinden sollten Schutzräume sein, Vielfalt fördern und neue Formen wagen. Es brauche einen Fokus auf die Jugend, Vielfalt und Gemeindegründung. Otto träumt von einer Verdopplung interkultureller Gemeinden und davon, dass in zehn Jahren keine Gemeinde mehr schließen muss.
    Ich finde, das sind klare Ansagen und eindeutige Ziele.
    Bei meinen Baptisten geht es um neue Organisationsform und sehr allgemein formulierte Ziele – die man so wahrscheinlich beim nächsten Bundestreffen auf jeden Fall als erreicht bezeichnen kann. Früher gab es die Parole „jeder Baptist ein Missionar“. Davon habe ich schon länger nichts mehr gehört. Man hat vor Zeiten die Zeltmission beendet. Wie will man dem zahlenmäßigen Schrumpfen entgegenwirken?

  4. Für alle die meinen sie gehören zu CHRISTUS sollten endlich aufwachen. Denn wir sind als Kirche, als Volk GOTTES als div. Gemeinden und Gemein-schaften eine Katastrophe und deshalb wenden sich Viele innerlich, wie äußerlich, leider zu recht ab … Die Programme unsrer sogen. GOTTESdienste zeigen, daß nix wirklich so ist, wie unser geliebter HERR es möchte. Das Probl. ist, daß sich kaum einer Gedanken macht, was unser geliebter HERR wirklich vorallem unter uns sucht. Nämlich echte, gelebte EINHEIT und echte Liebe untereinander. Wie sollen wir als Volk eine EINHEIT sein oder wer-den, wenn wir nicht erkennen, dass schon unsre div. Kirchen- und Gemeinde-Bezeichnungen verraten, daß wir überall, seit Jahrhunderten Spalterei leben. Unser Konfesssionsdenken ist eine Schande. Jeder der durch CHRISTUS wirklich zum BRUDER bzw. SCHWESTER wurde, gehört zum LEIB des CHRISTUS und nicht zu einer blöden Konfession. Erst wenn wir unsre Gemeinde-Bezeichnungen von Herzen als spaltend erkennen, erst dann werden wir GLAUBwürdig unter uns und vor der Welt. Solange wir uns noch evgang.+kath.+freievang. etc. nennen, sind wir nicht wirklich eine EINHEIT in CHRISTUS. Also Aufwachen und alles entfernen, was dem LEIB CHRISTI im Weg steht ….

    • Gott regiert unsere Welt und das Universum mit LIEBE

      Lieber Rolf-Dieter Mucke: Grundsätzlich teile ich Ihre Zeilen. Ich fühle mich nicht besonders den evangelischen Genen zugetan, sondern ich bin einfach nur ein Christ. Ich gehöre auch in keine Denk- und Glaubensschublade wie evangelikal, charismatisch oder liberal. Ich bin alles – oder auch nichts davon. Es geht aber um die ganze Heilige Schrift und ihre Orientierung und Auslegung an Jesus Christus, seinen Worten, Taten, seinem Tod, sowie Auferstehung und Erhöhung. Allerdings ist es auch unser menschliches Wesen, dass wir alle – je nach Kultur – das Gen einer Vielfältigkeit in uns tragen. Wie ein großer Chor aus Bass, Tenor, Alt und Sopran besteht, ergibt sich aus dessen Kombination ein guter Gesang, aus Christlichkeit so die eines Netzwerkes und auch aus Ökumene eine Einheit in der Vielfalt. Da darf gerne auch der Papst in fernerer Zukunft der Ehrenvorsitzende und Moderator der Christenheit sein, wenn es um unsere Kommunikation, Liebe und alle Aufgaben in der Welt geht. Allerdings brauchen wir dazu Demokratie, d. h. auch das bleibende Gespräch unter den Gläubigen, flache Hierarchien, wenig Bürokratie und neben selbstverständlicher Toleranz auch die Geschwisterlichkeit aller Christinnen und Christen. Bei letzteren sehe ich viele tiefe Gräben. Die einen wollen alles so wie es schon immer war und die ganz Anderen möchten alles auf den Kopf stellen. Aber es geht um das Reich Gottes, auch in unserer Seele und daher müssen wir hier jeden, der will, gerne mitnehmen. Dies geht aber nicht wie in den USA mit einem zurück ins Mittelalter, in den Fundamentalismus und die Stärke von Egoismus durch jene, die für alle vordenken und so nur egozentrisch bestimmen. Ich glaube, wenn wir als Christinnen und Christen immer die freiesten Menschen unserer Welt sind, dann müssen wir dies zeigen. Toleranz ist keine Schwäche, sondern den anderen Menschen mit seiner sehr speziellen Sichtweise zu akzeptieren. Niemand ist allwissend. Jede/r sieht die Welt durch seine Brille: Mancher rosarot (eher selten), andere hier im Untergang. Ich glaube, wir Christinnen und Christen pflanzen auch noch das Apfelbäumchen, wenn morgen angeblich die Welt untergeht. Was mich tröstet: Ich kann niemals tiefer fallen als in Gottes Hand. Jesus Zusammenfassung des Glaubens ist das Doppelgebot der Liebe. Gott regiert nicht mit Stärke, Macht, Gewalt und niemand wie die Tyrannen vor allem in der Antike, oder heutige Gewaltherrscher, er regiert nur mit LIEBE. Das Kreuz von Golgatha ist nicht nur wie ein himmlisch-notarielles Testament unseres unverdienten Freispruches, es ist auch Zeichen gegen Gewalt

  5. Ich vertraue dem Heiligen Geist in der Ökumene

    Was ist Verantwortlichen in Kirchen und christlichen Werken in diesen herausfordernden Zeiten wirklich wichtig? Was Natalie Georgi (die nun neue Präsidentin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden) da schreibt, liest sich gut und wenn dies Realität und wirkliche Absicht beinhaltet, ist dies allerdings sehr positiv. Eine Einheit in der Vielfalt der Kirchen halte ich für gut, davon wird nichts geschrieben, aber ich denke dies kann man hier durchaus voraussetzen. Was mich bei Freikirchen immer sehr störte, hatte zumindest früher der Anschein, sie betrachteten sich als hier einzige wirklich legitime Form, wie man Glauben leben sollte. Für mich genügt, mich in keine christliche Schublade einzuordnen, ich bin einfach ein Christ. Ich hoffe, daß die Kirchen in der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen sich in der Ökumene verbunden wissen und auch davon ausgehen, daß quer durch alle Formen von Kirche(n) die wirkliche ganze Kirche Jesu Christi leuchtet. Woran man als Netzwerk immer zusammenarbeiten soll, ist die Verbreitung der allerbesten Botschaft im Universum, beim Erhalt der irdischen Schöpfung und damit der ideellen sowie praktischen MIthilfe beim Kampf gegen den Klimawandel. Ich hoffe, wir sind als Christinnen und Christen dakor in unserer Ablehnung von Rechtsradikalismus, sowie in der Verlängerung dessen auch gegen Hass, Hetze, Verschwörungstheorien und gegen Ideen, die der Trumpismus und die besondere Sympathie der Evangelikalen in den USA für Donald Trump und seine verqueren Ansichten über Frömmigkeit und Behandlung der Flüchtlinge, auch wenn dies nach hier überschwappt, vermitteln würde. Ich bin ich einigermaßen beruhigt, daß deutsche Menschen und Christen mit guten evangelikalen Ansichten sich keine US-amerikanische Version derselben einverleiben. Die Maga-Bewegung auch in ihrer gefährlichen Verquickung von Politik und (fast schon) einem rechtsradikalen Staat ist sowieso brandgefährlich. Dies verletzt alles das Doppelgebot der Liebe. Ich hoffe, daß auch Quere Menschen bei den Christen in den Freikirchen mit offenen Armen und ohne Vorurteile empfangen werden. Da vertraue ich auch sehr auf den Heiligen Geist und einfach nur die Vernunft.

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