Es begann 2011 als Unterrichtsentwurf eines Religionslehrers. Heute ist PromisGlauben ein reichweitenstarkes Internetportal – und aktuell als Ausstellung in einer Münchener Berufsschule zu sehen.
Im Jahr 2011 diskutierte Religionslehrer Markus Kosian mit seinen Schülerinnen und Schülern über Fußballtrainer Jürgen Klopp und dessen christlichen Glauben. Was er damals nicht ahnte: Aus dieser Unterrichtsstunde entwickelte sich eine Ausstellung und ein Internetportal. Mittlerweile wurde „PromisGlauben“ an über 80 Orten – Schulen, Bildungseinrichtungen und Kirchengemeinden – präsentiert. Aktuell gastiert die Ausstellung an der Berufsschule für das Bäcker- und Konditorhandwerk in München – auf Initiative einer Religionslehrerin vor Ort. Die bayerische Kultusministerin Anna Stolz sandte ein Grußwort zur Eröffnung, in dem sie die Herzensbildung in der Schule und die Ermutigung, die PromisGlauben bietet, hervorhob.
„Wir sind keine Plattform, die sagt, das sind alles super Vorbilder“, sagt Initiator Markus Kosian. Es gehe darum, Menschen ins Nachdenken zu bringen. Denn: „Glaube ist nicht alt oder verstaubt!“ Rund um Kosian hat sich ein Team aus Freunden, Bekannten und sogar Schülern gebildet, die das Projekt weiter ausbauen. Auch an der Universität Bamberg war die Ausstellung schon ein Semester lang zu sehen.
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Transparenzhinweis: Jesus.de ist Partner von PromisGlauben

An sich völlig unkritisch.
Aber da es sich offensichtlich nur um christliche Zeugnisse handelt (warum eigentlich?), hat es meines Erachtens an staatlichen Schulen nichts zu suchen.