Andreas Kronenberg ist Torwarttrainer der DFB-Elf und bekennender Christ. In einer persönlichen Krise fand er zu Gott – und erlebt ihn täglich im Alltag.
Andreas Kronenberg ist seit fünf Jahren Torwarttrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und arbeitet täglich mit Top-Spielern wie Manuel Neuer zusammen. In einem Interview mit dem Webportal DOMRADIO sprach er jetzt über seinen christlichen Glauben. Als er vorübergehend arbeitslos war und nach Perspektive suchte, erlebte er nach eigenen Worten eine persönliche Begegnung mit Gott: „Da interessiert sich offensichtlich jemand für dich – und dieser Jemand war Gott.“ Besonders die Auseinandersetzung mit Jesus habe ihn geprägt: „Ich habe gespürt, dass Gott wirklich lebendig ist und nicht irgendetwas Abstraktes.“
Kronenberg startet jeden Tag bewusst mit einer stillen Zeit, liest in der Bibel oder spricht ein Gebet. Für ihn sei Glaube keine bloße Werteorientierung, sondern eine persönliche Beziehung – getragen von der Erfahrung von Gnade. Auch im Umfeld der deutschen Nationalmannschaft spielt der Glaube eine Rolle, wenn auch eher indirekt. Werte wie Respekt und Fairness prägen die Zusammenarbeit. „Interessanterweise erlebe ich aber die Gebetszeiten im Kreis der Nationalmannschaft viel intensiver“, sagt Kronenberg. Warum das so ist, könne er nicht erklären – für ihn zeige sich darin, dass Gott auch mitten im Fußballalltag präsent ist.
>>> das komplette Interview mit bei DOMRADIO
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