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Promis Glauben

Schauspieler Tim Allen: „Ich habe die gesamte Bibel gelesen“

Er war der Star der TV-Serie „Hör mal, wer da hämmert“. Jetzt hat Schauspieler Tim Allen die Bibel komplett gelesen – und spricht von einem „Abenteuer“.

Der US-Schauspieler Tim Allen, der insbesondere durch seine Rolle als Tim Taylor in der Fernsehserie Hör mal, wer da hämmert bekannt wurde und auch in der „Santa Clause“-Filmreihe den Weihnachtsmann spielte, hatte im letzten Jahr öffentlich erklärt, dass er die Bibel komplett durchlesen wolle und bereits das Alte Testament gelesen habe. Am 5. Februar teilte der 72-Jährige nun mit, dass er nun auch das Neue Testament auf sich wirken ließ.

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Zu seinen dabei gemachten Erfahrungen ließ Tim allen via X (Twitter) wissen:

„Ich habe die gesamte Bibel gelesen – ein 13-monatiges Abenteuer, Wort für Wort, Seite für Seite, ohne auch nur zu überfliegen. Ich bin demütig, erleuchtet und erstaunt über das Gelesene und Gelernte. Ich werde nun in Ruhe darüber nachdenken und es verarbeiten. Und dann werde ich es wieder von vorne beginnen.“

Wie die evangelische Nachrichtenagentur IDEA berichtet, haben Tim Allen beim Lesen der Bibel besonders die Briefe des Apostel Paulus und das Thema Vergebung beeindruckt. Nach über 60 Jahren konnte er sogar dem Mann vergeben, der seinen Vater bei einem Autounfall getötet hatte. Allen schrieb dazu auf X:

„Ich werde diese Worte jetzt sagen, während ich tippe: ‚Ich vergebe dem Mann, der meinen Vater getötet hat.‘ Friede sei mit euch allen.“

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Diesen Beitrag haben wir mit freundlicher Genehmigung von Promis Glauben veröffentlicht. Initiator des Projekts ist der Lehrer Markus Kosian. Aus einem Stundenentwurf für den Religionsunterricht ist mittlerweile ein großes Webportal geworden.

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6 Kommentare

  1. Ich habe 1984 ebenso die komplette heilige Schrift von vorne bis hinten durchgelesen, was mir einen hervorragenden „Überblick“ verschafft hat.
    Aktuell lese ich (mit wenigen Ausnahmen) täglich die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeinde (Smartphone App) incl. Lehr Text und Bethlehem Text, sowie den „Ökumenischen Leseplan (App „Die Bibel“ Deutsche Bibel Gesellschaft).
    Ich staune immer wieder wie „treffend“ die Texte „F A S T“ immer sind!!

  2. Gott hat einen Plan für seine Menschheit

    Nun ist doch die Bibel kein Buch, die Engel im Himmel schrieben und die dann herab gefallen ist. Sondern die Heilige Schrift kann uns tatsächlich auch heilen, ebenso jede unserer Seelen, weil sie uns die Überlieferung aus 3000 Jahren tiefste Glaubenserfahrungen und Gottesbegegnung stets vor Augen führte. Die Texte, durchaus auch unterschiedlichster Literaturformen, haben Menschen verfasst. Sie sind oft wie Predigten, also niemals irrtumslos, daher Wahrheit in irdenen Gefäßen, was sie nun keinesfalls unheiliger macht. Aber ich würde sie gerne als dies ansehen was sie ist, nämlich Gotteswort durch Menschenwort. Niemand wird christlicher, heiliger und vollkommener sowie immerzu glücklicher, wenn es ihm oder ihr gelingt, von der Schöpfungsgeschichte bis zum letzten Satz in der Offenbarung des Johannes alles zu lesen. Aber trotzdem ist es eine Leistung und Treue sowie eine Bemühung von ernstgemeinter guter Frömmigkeit. Ich würde mir die Gute Botschaft von der Liebe Gottes und auch unsere Reaktionen gerne jeden Tag auf der Zunge zergehen lassen. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Liebe auch von Gott nur dies sein kann was sie sein will: Ein unverdientes Geschenk bei jedem Atemzug auf Erden, was ich stets dankbar annehmen kann. Diese Gabe muss keiner überdosieren. Liebe kann niemand unterdosieren, denn sie ist was sie ist, unverfügbar und immer nur unverdient uns zukommend. Nicht weil wir allergrößte Glaubenshelden sind, sondern weil sie unverdienbares Geschenk ist. Sie kommt von Gott. Wir sind begnadigter Sünder, weil es Gott nicht nur auf uns, sondern alle Menschen jeden Tag regnen lässt und er daher auch jeden seiner Menschen, sowie sämtliche Geschöpfe liebt. Denn die Liebe Gottes ist langmütig und freundlich und ohne sie wäre unser Bemühen um richtigen Glauben immer vergeblich. Denn Liebe ist immer, was sie sein will, unverdient. Denn Gott liebt jeden einzelnen Menschen, der je hier seinen Fuß auf die Erde setzte, der heute existiert und in Zukunft leben wird. Wir wurden schon erdacht, bevor das unendliche Universum entstand. Aber nur deshalb, weil wir eigentlich das Wesen Gottes auch in allem unserem So-sein spiegeln sollten. Wir und alles was existiert ist daher vorhanden, weil das Sein wichtiger ist als das Nichts und das Leben wichtig ist, weil es Liebe ermöglicht. Sogar die kosmische Konstante, muss mit einer Messzahl von 20 Nullen hinter dem Komma so genau zutreffen, damit es auf Erden und in der Unendlichkeit überhaupt Leben geben konnte. Dies ist so, als schieße jemand mit einem Gewehr in ein handgroßes Ziel auf dem Mond und treffe es auch in seine markierte schwarze Mitte. Ein längst verstorbene Neurologe und Verfasser vieler Bücher beschrieb „den Erfinder der Evolution“ als jemand, der schon vor dem Beginn der Gestirne genau beabsichtigte, dass wir als Menschen derzeit immer die Krone der irdischen Schöpfung sind. Aber ich schreibe durchaus kritisch: Dem Stande nach ist dies für uns unverdient, sowie menschliches Versagen hier
    unserer Gottebenbildlichkeit seit dieser Zeit. Deshalb stehen im Alten Testament vor allem so viele Geschichten von Gewalt, einfach als Realitäten.

    • 5. Mose 6,6–7: Gottes Wort soll unser Herz prägen und im Alltag weitergegeben werden.

      Josua 1,8: Wir sollen Tag und Nacht über Gottes Wort nachdenken und danach handeln.

      Psalm 119,11: Gottes Wort im Herzen bewahren schützt vor Sünde.

      Jakobus 1,22: Nicht nur hören, sondern tun.

      Matthäus 7,24: Wer Jesu Worte hört und lebt, baut auf festen Grund.

      2. Timotheus 3,16–17: Die Schrift ist von Gott eingegeben und dient Lehre, Korrektur und Erziehung.

      Hebräer 4,12: Gottes Wort ist lebendig und wirksam.

      Johannes 17,17: Gottes Wort ist Wahrheit.

      5. Mose 4,2: Nichts hinzufügen, nichts wegnehmen.

      Offenbarung 22,18–19: Warnung vor Verfälschung von Gottes Wort.

      Psalm 119,105: Gottes Wort ist Licht auf unserem Weg.

      Gottes Wort soll gehört, bewahrt, geliebt, bedacht, gelebt und nicht verfälscht werden.

      • Bibel auslegen

        Es mag ja alles was Adrian schreibt in diesen obigen Fersen widerhallen, aber dies was damals auch Evangelikale mitunterzeichneten, dass die Bibel (beginnend mit Martin Luther) am Jesus und dem Neuen Testament ausgelegt werden sollte, muss doch wahr bleiben. Oder ist dies auch nicht wahr? Dann würde ich ironisch nur noch vermerken, ich würde vom Glauben abfallen. (Natürlich nicht)

        • „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen.“ (Johannes 5,39)

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