Dave Ferguson, Jon Ferguson: „Gott, wenn es dich gibt, dann zeig...
Gibt es Gott? Lässt sich Gott finden? Wie kann ich zu Gott zurückfinden, wenn ich ihn irgendwo verloren habe? Dieses Buch lädt Sie zu einer außergewöhnlichen Reise ein, die ihr Leben verändern wird, wenn Sie sich darauf einlassen. Sind Sie bereit, sich auf die 30 Tage Wette einzulassen? Es wird spannend werden!
Fabian Vogt: „Bonhoeffers große Liebe“
Ein zu Herzen gehendes Buch nicht nur für alle Bewunderer des aufrechten Gottesmannes Bonhoeffer. Sehr stimmig, sehr leicht zu lesen und immer wieder Anregung für den eigenen Glaubensweg.
Joanne Huist Smith: „Das dreizehnte Geschenk“
Eine Lebensgeschichte zum Mitweinen und Mitlachen – schrecklich traurig und schrecklich schön.
Helen Lescheid: „Ich will dir nah sein, Gott“
Warum beten, wenn Gott uns scheinbar nicht erhört? Helen Lescheid zeigt, dass das Gebet keine Einbahnstraße ist, auch wenn es uns oft so scheint. Das Buch macht wieder Mut und lenkt den Blick auf das, worauf es eigentlich beim Beten ankommt – die Beziehung mit Gott. Eine klare Leseempfehlung!
Andi Weiss (Hrsg.): „Ich weiß, es kommen wieder gute Tage“
Ein Buch voller Lebensgeschichten. Ob diese tröstend und ermutigend wirken, kann nur jeder Leser für sich selbst entscheiden.
Dallas Willard: „Jünger wird man unterwegs“
Dies Buch ist ein "Arbeitsbuch". Denn es lässt sich definitiv nicht nebenbei lesen. Aber es birgt große Schätze in sich, die – gut verdaut – unser geistliches Leben bereichern können.
Tanja Kasischke: „Luther, was läuft?“
Das Buch befasst sich mit jungen Menschen, die sich Gedanken zu Martin Luther und seinen Thesen machen. Sehr gut geschrieben und für die Jugend einladend verfasst.
Arne Kopfermann: „Trauer ist ein Tabu!“
Der christliche Sänger und Songwriter Arne Kopfermann verlor in der Folge eines Verkehrsunfalls seine Tochter Sara. Sie starb nach zehn Tagen Hoffen und Bangen im Krankenhaus, nur einen Tag vor ihrem elften Geburtstag. Ein Gespräch mit dem Magazin AUFATMEN über den Umgang mit Trauer, die Frage nach Gott mitten im Leid und das Weiterleben nach einer Katastrophe.
Roger E. Olson: „Gott und die Hütte“
Das vorliegende Buch dürfte sehr interessant sein für diejenigen, die nach der Lektüre des Romans oder dem Anschauen des Films Fragen zum theologischen Hintergrund haben. Als Grundlage für Diskussionen über das Buch oder den Film kann es sehr hilfreich sein. Es ist auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen.
Rainer Haak: „Die unerhörte Leichtigkeit des Glaubens“
Rainer Haak schildert dem Leser seinen Weg zu einer Leichtigkeit des Glaubens, oft mutig dargestellt. Seine Geschichte berührt jeden Menschen, der ebenso Leichtigkeit für sein Leben wünscht. Die theologischen Erläuterungen wirken oft etwas fremd und wenig leicht. Manche Begriffe bleiben für mich zu sehr im Beliebigen. Wer bereit ist, ähnlichen Mut wie Haak aufzubringen, wird das Buch mit Gewinn lesen und an seinem Leben als Modell lernen.











