Zusammenfassung: Die Änderungen bei Jesus.de im September
Hallo, Ihr Lieben!
Ein paar Tage verspätet, aber die Liste soll nicht untergehen. Folgende Änderungen gab es im Monat September bei Jesus.de:
Nachrichten
Es gibt jetzt eine echte Druckansicht für Artikel
Gebetsanliegen
Es wurden auf der Übersichtsseite der Gebetsgemeinschaft nur 3 Anliegen angezeigt - jetzt werden alle der letzten 30 Tage gelistet.
Profil
Ein Fehler beim automatischen Scrollen der Galerie wurde behoben.
Forum
JavaScript-Fehler im Thread im Zusammenhang mit dem AdServer behoben
Gruppen
In manchen Fällen konnten Gruppenleiter die Liste der freischaltbaren Mitglieder nicht sehen.Die manuelle Bestätigung von Neumitgliedern bei Gruppen konnte durch einen Trick umgangen werden. Die Lücke ist nun geschlossen.
Der aktuelle Stand von...
Foren-Editor: Die Betatester haben saubere Arbeit geleistet - herzlichen Dank! Der neue Editor ist nun fast bugfrei und kann bald an den Start gehen.Neue Startseite: Demnächst gibt es ein Video, in dem wir sie euch etwas vorstellen. Auch im Kopf und an einigen anderen Stellen gibt es Änderungen.Kleinanzeigenmarkt: Hat etwas gestockt, die Betaphase mit ausgewählten Nutzern ist noch nicht gestartet. Wir hoffen auf kommende Woche.
Ihr seht: Wir bleiben am Ball! :-)Liebe Grüße aus der Redaktion!
Embryonenschutz: Neue Debatte entfacht
Über die Zulassung der sogenannten Präimplantationsdiagnostik wird weiter debattiert.
Umfrage: Türkische Jugendliche wünschen sich mehr Kontakt zu jungen Deutschen
Junge Türken wünschen sich Kontakt zu Deutschen, dagegen sind Türken bei deutschen Jugendlichen einer Umfrage zufolge eher unbeliebt.
Brot für die Welt: Landaneignung durch Großkonzerne verstärkt Hunger in der...
Die Nutzung großer Landflächen durch internationale Konzerne gefährdet nach Einschätzung von Fachleuten die Ernährungssicherheit in den Entwicklungsländern.
Herzlichen Glückwunsch: Die Gewinner unseres Feiert-Jesus-Gewinnspiels stehen fest!
Danke für die große Teilnahme - jetzt stehen die Gewinner unseres Feiert-Jesus!-Gewinnspiels fest:
Theologiestudium: Weiter ohne Bachelor und Master
Anders als in den meisten anderen Fächern bleibt das Theologiestudium ohne Bachelor- und Masterphase. Darauf hat am Montag die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nach einer Plenarversammlung des Evangelisch-theologischen Fakultätentages am Wochenende in Bonn hingewiesen. Nach den Eckpunkten der Kultusministerkonferenz vom Dezember 2007 werden evangelische und katholische Studiengänge nicht in Bachelor und Master eingestuft, müssen aber in Modulstrukturen überführt werden. Die Fachkommission I von Evangelisch-theologischem Fakultätentag und EKD habe hierfür Rahmenstudien- und -prüfungsordnungen erarbeitet, die derzeit umgesetzt würden, teilte der Vorsitzende des Fakultätentages, der Berliner Theologieprofessor Jens Schröter, dem epd mit. Wie der Fakultätentag weiter beschloss, können Leistungen, die Studenten an den vom Wissenschaftsrat akkreditierten Fachhochschulen in freikirchlicher oder evangelikaler Trägerschaft erbracht haben, an Evangelisch-theologischen Fakultäten grundsätzlich nicht anerkannt werden. «Begründete Einzelfallentscheidungen sollen aber möglich sein», hieß es weiter. Bei den akkreditierten Ausbildungsstätten handelt es sich um die Theologische Hochschule Reutlingen, das Theologische Seminar Elstal, die Freie Theologische Hochschule Gießen sowie die Evangelische Hochschule Tabor (Marburg). Der Evangelisch-theologische Fakultätentag ist die hochschulpolitische Vertretung der 19 Evangelisch-theologischen Fakultäten an deutschen Universitäten sowie der drei Kirchlichen Hochschulen.
UN-Sonderbericht: Religionen müssen Kritik aushalten
Religionsvertreter müssen nach Ansicht des deutschen Menschenrechtsexperten Heiner Bielefeldt die Kritik von Medien aushalten. "Ohne Meinungsfreiheit gibt es auch keine Religionsfreiheit", sagte er gemäss epd Ende September auf einer Tagung in Nürnberg, die sich mit der Thematik "Medien-Macht und Religionen" befasste. Religiöse Empfindlichkeiten dürften daher kein Grund für Einschränkungen der Medienfreiheit sein. Religionen hätten gegenüber Journalisten kein Anrecht auf besondere Schonung, wohl aber auf Fairness, betonte Bielefeldt. Er warnte davor, sensible Themen wie Zwangsverheiratung, Burka, Ehrenmord oder sexuellen Missbrauch zu tabuisieren. Der 1958 geborene deutsche Theologe, Philosoph und Historiker ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und leitet das Deutsche Institut für Menschenrechte. Seit Juni 2010 ist Bielefeldt Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit des UN-Menschenrechtsrates, mit Sitz in Genf. Das Amt übt der Menschenrechtsexperte ehrenamtlich aus.Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) umfasse die Meinungsfreiheit auch Äusserungen, "die den Staat und einen Teil der Bevölkerung beleidigen, schockieren oder verstören", erklärte Bielefeldt. Seine Grenze finde dies nur bei Aufrufen zu Hass und Gewalt. Muslimische Tagungsteilnehmer forderten die Journalisten auf, bei der Islam-Berichterstattung den Rat und die Erfahrung der islamischen Verbände in Anspruch zu nehmen. Journalisten seien lange Zeit mit vorgefassten Meinungen an die Arbeit gegangen, beklagte der Dialogbeauftragte der türkisch-islamischen Religionsvereinigung DITIB (Köln), Bekir Alboga. Erst die Islamkonferenz habe "eine Welle junger Journalisten geschaffen, die von uns ernsthaft etwas wissen wollen".
Rom: Papst Benedikt eröffnet Nahost-Synode
Mit einer feierlichen Messe im Petersdom hat Papst Benedikt XVI. am Sonntag die erste Nahost-Synode der katholischen Kirche eröffnet.
Mehrheit der Deutschen: Wenige Muslime akzeptieren das Grundgesetz für sich persönlich
Die meisten Deutschen gehen nicht davon aus, dass sich Muslime erfolgreich integrierenlassen.
Motorradgottesdienst: Tausende Biker feierten im Kölner Dom
Im Rahmen der Internationalen Motorradmesse «Intermot» in Köln haben am Samstag rund viertausend Biker einen ökumenischen Motorradgottesdienst (MOGO) im Kölner Dom gefeiert. Der katholische Stadtdechant Johannes Bastgen und der evangelische Stadtsuperintendent Rolf Domning begrüßten die Motorradfahrer. «Unter Motorradfreunden ist es nicht wichtig, wie groß die Maschine ist. Die Gemeinschaft ist es, die zählt», sagte Domning. Der Hamburger MOGO-Pastor Erich Faehling stellte das Thema «Grenzerfahrungen» in den Mittelpunkt seiner Predigt. «Wenn wir in eine langgezogene Linkskurve zu schnell hineinfahren und am Ende wartet eine Schaufel voll Rollsplitt auf uns - dann fragen wir nicht nach ADAC und Sicherheitstraining», sagte Faehling. «Dann fragen wir uns: Wie konnte Gott das zulassen?» Oft genug gebe es Schutzengel, «die den Daumen Gottes dazwischen halten, damit es gerade noch mal eben gut geht». Allerdings sei es ein Irrtum, dass Gott es bei Grenzerfahrungen immer gut mit einem meine, mahnte der Theologe. «Manchmal holt er uns in der Not auch zu sich. Aber wir gehen an den Grenzen unseres Leben niemals verloren. Das hat Gott uns versprochen.» In einer bewegenden Zeremonie gedachten die Biker ihrer verstorbenen Freunde. Nach der Segnung der Motorräder auf dem Roncalliplatz neben dem Dom im Anschluss an den Gottesdienst fuhren die Biker mit ihren Maschinen im Korso durch die Kölner Innenstadt zur «Intermot» auf dem Messegelände. Die nach eigenen Angaben weltweit größte Zweiradmesse findet alle zwei Jahre statt, in diesem Jahr vom 6. bis zum 10. Oktober.
