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Mehrheit der Deutschen: Wenige Muslime akzeptieren das Grundgesetz für sich persönlich

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Die meisten Deutschen gehen nicht davon aus, dass sich Muslime erfolgreich integrierenlassen.

Bei einer Emnid-Umfrage sagten 59 Prozent der Bundesbürger, dass die große Mehrheit der Muslime im Land nicht bereit sei, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren. In Ostdeutschland waren sogar 70 Prozent der Befragten dieser Ansicht, wie die «Bild am Sonntag» berichtete, die die repräsentative Umfrage unter 500 Bundesbürgern in Auftrag gab.

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 71 Prozent der Bürger sind danach der Meinung, dass die große Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, die Gleichberechtigung der Frau im Alltag zu akzeptieren. 68 Prozent der Befragten bezweifelten, dass die meisten Zuwanderer aus islamischen Ländern in absehbarer Zeit gut Deutsch sprechen werden; 28 Prozent waren dieser Ansicht. Die Forderung, dass auf Schulhöfen ausschließlich deutsch gesprochen werden sollte, befürworteten 71 Prozent.

 Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner sagte zu den Umfrageergebnissen: «Diese extremen Werte drücken eine große Sorge der Bevölkerung aus. Außerdem sind sie eine deutliche Aufforderung an den Staat und natürlich auch an die Migranten, etwas zu tun.» Es werde immer deutlicher, das der «Geduldsfaden hier angespannter ist als er von vielen Verantwortlichen wahrgenommen wird», sagte der Meinungsforscher der Wochenzeitung.

(Quelle: epd)

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