Glaube am Kiosk: Neuer „lebenslust“-Trailer online

Seit ein paar Tagen steht eine Schwester von Jesus.de am Kiosk: "lebenslust", das neue Magazin des Bundes-Verlags. Nun gibt's den passenden Trailer dazu bei Youtube - zum Ansehen, Runterladen, Weitergeben und Vorführen.

Morgenpost.de: England – Baptisten-Missionar nach Straßenpredigt festgenommen

Die Bezeichnung von Homosexualität als Sünde hat einen Straßenprediger im nordenglischen Workington in Polizeigewahrsam gebracht.

«Ökumene rollt»: Fahrrad-Pilgertour zum Ökumenischen Kirchentag nach München gestartet

Mehr als 90 Dauerpilger sind am Sonntag in Berlin zu einer Fahrradtour zum Ökumenischen Kirchentag nach München aufgebrochen.

65. Jahrestag der Befreiung: Köhler würdigt KZ-Gedenkstätte Dachau

Bundespräsident Horst Köhler hat die Bedeutung der KZ-Gedenkstätte Dachau für die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit gewürdigt.

„Nichts Verwerfliches“: Stellvertretender Bischof verteidigt Amtseid von Ministerin Özkan

Der stellvertretende hannoversche Landesbischof Hans-Hermann Jantzen hat den religiös gefassten Amtseid der neuen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) befürwortet.

Sitzblockaden gegen Neonazis: Proteste gegen Rechtsextemisten in mehreren deutschen Städten

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in verschiedenen Städten gegen Rechtsextremismus demonstriert. In Berlin nahmen nach Veranstalterangaben rund 10.000 Menschen an Protesten gegen einen Aufmarsch von Rechtsradikalen teil.

Neues Magazin: Mit „lebenslust“ den Glauben an den Kiosk bringen

Schon seit einigen Jahren gibt es im Bundes-Verlag, zu dem auch jesus.de gehört, die Idee, eine missionarisch orientierte „Zeitschrift für andere“ zu machen. In 2010 wird dieses Vorhaben – gemeinsam mit starken Partnern aus der kirchlichen Landschaft – nun in die Tat umgesetzt. Am 26. April 2010 startet das neue Magazin lebenslust mit einer Auflage von 250.000 Exemplaren.

Nikolaus Schneider: EKD-Ratsvorsitzender beklagt schleppende Fortschritte in der Ökumene

Zwei Wochen vor dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München hat der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, die schleppenden Fortschritte im Miteinander der großen Kirchen kritisiert. Viele Christen würden keine Bewegung sehen, sagte Schneider dem Evangelischen Pressedienst (epd). «Ich kann die Unruhe und Ungeduld vieler Menschen verstehen, die sagen: Wann kommen wir endlich substanziell weiter.» Schneider warb zugleich darum, das Selbstverständnis der katholischen Partner zu respektieren. «Man kann Partner nicht dahin zerren, wohin man sie gern hätte, nämlich an den gemeinsamen Tisch des Herrn», sagte der rheinische Präses. Das Abendmahl sei eine Einladung, mit der man behutsam umgehen müsse, forderte er. Bei dem Christentreffen Mitte Mai steht kein gemeinsames Abendmahl von Protestanten und Katholiken auf dem Programm. Der höchste Vertreter der evangelischen Kirche in Deutschland nannte als Aufgabe für den ökumenischen Dialog, «uns auf ein gemeinsames Bild und einen gemeinsamen Weg zu verständigen». Im Moment sehe er aber «ein Ziehen und Zerren in unterschiedliche Richtungen». Als Beispiel nannte er Bestrebungen in der katholischen Kirche, aus Sorge um die eigene Identität die Fortschritte des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) wieder rückgängig zu machen. Es gebe in der katholischen Kirche aber «immer noch sehr viele, deren Herzen ökumenisch brennen». Dies gelte für die Priesterschaft ebenso wie für die Bischöfe. Namentlich nannte Schneider den Mainzer Kardinal Karl Lehmann, den früheren Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Der 2. Ökumenische Kirchentag findet vom 12. bis 16. Mai in München statt. Die Veranstalter erwarten mehr als 100.000 Dauerteilnehmer. Der Ökumenische Kirchentag wird gemeinsam vom Deutschen Evangelischen Kirchentag und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken veranstaltet. Der 1. Ökumenische Kirchentag wurde 2003 in Berlin gefeiert.

Indonesien: Gemeinde darf keinen Gottesdienst mehr feiern

Das Oberhaupt von Bekasi (West-Java), Regent Sa'duddin, untersagte der "Filadelfia Huria Kristen Batak Protestan" (HKBP) alle gemeindlichen Aktivitäten in der Ortschaft Jejalan. Wie der Informationsdienst Compass Direct meldete, trafen sich die 500 Gemeindemitglieder provisorisch auf einem Stück Land neben einer kaum befahrenen Straße angrenzend an freie Felder. Dort dürfe sich die Gemeinde nun nicht mehr versammeln.

Bibel TV: Der christliche Familiensender stellt sich neu auf

Der christliche Familiensender Bibel TV aus Hamburg stellt sich neu auf. Unterhalb der Geschäftsleitung wird es künftig drei Bereiche geben: Programm, Produktion und Finanzen/Spenderbetreuung.