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451.000 Euro Spenden: Willow Creek sichert Zukunft

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Willow Creek Deutschland hat sein Spendenziel von 450.000 Euro erreicht. Laut dem Spendenbarometer der Webseite sind seit Ende August rund 451.000 Euro zusammengekommen. Damit kann die Organisation die Finanzierungslücke schließen, die coronabedingt durch den Leitungskongress 2022 in Leipzig entstanden ist.

3.000 Leute hätten sich vom Leitungskongress wieder abgemeldet, nachdem dieser vom Februar in den August verschoben worden war. Dadurch sei laut Ulrich Eggers, Vorsitzender von Willow Creek Deutschland, ein „großes finanzielles Loch“ von 450.000 Euro entstanden. „Wir standen vor der Frage: Sollen wir Ende September unser Büro schließen und 25 Jahre Arbeit zu einem Ende bringen, weil es betriebswirtschaftlich sein muss?“, sagte Eggers in einem Spendenaufruf. Denn: Mit dieser Summe sollte der nächste Kongress vorfinanziert werden.

1 Kommentar

  1. Die Frage nach dem guten Geld

    Die Frage mit dem (fehlenden) Geld ist auch eine geistliche Frage. Allerdings wird, nicht nur hier sondern generell, das Finanzielle zu sehr in den Fordergrund gestellt. Natürlich gibt Gott gerne und er erhört genauso das Gebet. Es wurden schon ganze Häuser und Kirchen (damals noch DM) mit 30 Mark oder noch weniger im Klingelbeutel erbaut. Allerdings generiert die Begrifflichkeit Geld im Zusammenhang mit religiösen Absichten bei nicht immer vorurteilsfreien Menschen das ungerechte Vorurteil, dass der Glaube (auch oder nur) ein gut florierendes Geschäft sein kann. Ich kritisiere nicht die obigen Gründe und auch die sicherlich aufgrund von Gebeten passgenau eingegangenen Gelder, sondern dass man im Zweifel doch textlich etwas mehr das ganze Geschehen erklären sollte. Es kann ja Sinn machen viele Menschen in großen Sälen zu erreichen, auch dafür Risiken einzugehen, aber sonst wird ja auch alles haarklein erklärt, warum nicht hier.

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