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Antisemitismus-Affäre: Dritter Priesterseminarist darf bleiben

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Ein wegen antisemitischer und rassistischer Vorfälle beschuldigter Student des Würzburger Priesterseminars darf bleiben. Ein Sprecher des Erzbistums Bamberg, sagte am Dienstag der junge Mann habe "glaubwürdig sein Bedauern" über die Vorfälle erklärt.

 Der Priesterseminarist aus Bamberg soll im Hinblick auf die Anti-Rechts-Demonstration "Würzburg ist bunt – nicht braun" am 1. Mai dieses Jahres im Bierkeller des Priesterseminars gesagt haben, den Teilnehmern der Demo gehöre "eine reingehauen" oder "auf die Fresse gehauen".

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 Ende Juli hatten das Erzbistum Bamberg und das Bistum Würzburg erste Konsequenzen aus der Affäre im Priesterseminar gezogen und jeweils einen Seminaristen aus Bamberg und aus Würzburg mit sofortiger Wirkung aus dem Seminar entlassen. Die beiden sollen judenfeindliche Witze erzählt, nach dem gemeinsamen Abendessen nach einem "Neger" zum Abräumen gerufen und Musik der umstrittenen Band "Frei.Wild" gehört haben.

(Quelle: epd)

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