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»Licht verbindet Völker«: Aktion «Friedenslicht aus Bethlehem» startet am Sonntag

Das «Friedenslicht aus Bethlehem wird am Sonntag, dem dritten Advent, von Wien aus mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht.

 In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden, teilen die Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände mit. Diese tragen das Licht in den kommenden Wochen in die Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in öffentliche Einrichtungen, Altersheime, zu Obdachlosen, in Moscheen und Synagogen und zu Menschen, die im Mittelpunkt und am Rand der Gesellschaftlichen stehen.

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 Die Idee zum Friedenslicht entstand 1986 in einem Studio des Österreichischen Rundfunks (ORF). Das Friedenslicht wird seitdem in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten in der Geburtsgrotte Jesu entzündet. Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende ausgesendet. Züge mit dem Licht fahren dann über den ganzen Kontinent – auch nach Deutschland. Hier gibt es das Friedenslicht seit 1994.

 Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Thema »Licht verbindet Völker«: Dazu erklären die Pfadfinderverbände »Uns soll bewusst werden, dass wir diese Flamme und die Sehnsucht nach Frieden mit vielen Menschen auf der Welt teilen. Durch die Weitergabe des Lichtes wird dieses zum Werkzeug des Friedens, welches Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen überwindet und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen schafft."

 Die Aktion Friedenslicht ist eine Initiative der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg, des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie des Verbands Deutscher Altpfadfindergilden.

(Quelle: epd)

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