Unbekannte haben in Berlin zwei Kältebusse der Stadtmission angezündet. Die Fahrzeuge bringen normalerweise Obdachlose in sichere Unterkünfte.
Zwei Kältebusse der Berliner Stadtmission sind in der Nacht auf Sonntag auf einem Parkplatz angezündet worden. Das Feuer zerstörte einen VW-Bus vollständig und beschädigte einen zweiten. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen Brandstiftung.
Die Fahrzeuge sind für die Versorgung obdachloser Menschen in der Hauptstadt unverzichtbar. „Das ist bei den aktuellen Temperaturen dramatisch und lebensgefährlich für viele Menschen, die heute Nacht bei Minusgraden auf der Straße sind“, erklärte Stadtmissionsdirektor Christian Ceconi. Ein gemeinnütziger Träger stellte kurzfristig ein Ersatzfahrzeug bereit. Dennoch bittet die Stadtmission dringend um Spenden, um einen neuen VW-Crafter zu kaufen und den beschädigten Bus zu reparieren.
Seit 31 Jahren sind die Kältebusse in Berlin unterwegs. Im vergangenen Winter hat die Berliner Stadtmission nach eigenen Angaben rund 2.100 Menschen ohne Obdach in eine warme und sichere Bleibe gebracht – Tendenz steigend.

Warum wundert mich das nicht? Treten, hauen und stechen gegen alles, was schwächer – und somit in den Augen einiger „minderwertig“ – ist. Eine Freundin berrichtete, dass eine Bekannte aus dem Blindenbund von „freundlichen“ Rechtsextremisten über die Straße geführt wurde. Im dichtesten Verkehr raunte ihr einer zu: „Wenn wir die Macht übernommen haben, dann räumen wir euch ihr alle weg!“ Einer meiner Lehrer war noch Altnazi. Er wehrte sich mit aller Kraft gegen den Status „Behinderter“, weil er ja ein „Kriegsheld“ sei und kein „Krüppel“. Obdachlose, Minderheiten, mittellose Menschen, Kranke, Ausländer… alle gelten als „minderwerties Pack“, welches kein Lebensrecht hat und deshalb mit allen Mitteln zu bekämpfen ist.
Ein Blick ins Alte Testament zeigt, dass System dahinter steckt: Damals waren es die Kulte, die Menschenopfer brachten. Gott betonte, dass h dies ein Gräuel sei und dass man diese Täter niemals in die Gesellschaft re-integrieren könne. Die heutigen Kulte haben eine auffallende Ähnlichkeit mit den damaligen. Menschen werden geopfert. Selbst die gleichen Götter werden im Nationalsozalismus verehrt. Daher gilt es auch hier, das Übel an den Wurzeln zu packen und mit voller Härte des Gesetzes gegen diese Verbrecher vorzugehen. Wehret den Anfängen!
Der einzige Unterschied ist, dass Gott mittlerweile Mensch geworden ist und wir in der Kraft und Vollmacht Jesu handeln können. Diese Macht sollten wir nutzen. Und niemals unterschätzen!
Viel schäbiger geht es kaum. Sich an den Ärmsten und Schwächsten zu vergreifen.
@jesus.de: Vielleicht solltet Ihr in diesem Fall das Spendenkonto nennen. Ihr weist ja im Artikel auch darauf hin.
Gott ist das völlig Gute
Unbekannte haben in Berlin zwei Kältebusse der Stadtmission angezündet. Die Fahrzeuge bringen normalerweise Obdachlose gerne in ihre sehr sicheren Unterkünfte. Dass wir hier einmal wirklich völlig einig sind, ist doch wunderbar. Ich will dies kurz und komprimiert sagen: Gott ist absolut Gutes, es ist nichts böses in ihm. Es gibt nicht – wie im Weltraummärchen – eine dunkle Seite der Macht (Gottes). Gott ist bildlich gesehen Licht und wird oft bei Gottesbegegnungen und in Glaubenserfahrung dann auch als LICHT empfunden. Daher ist Gegenteil vom Sein das Nichts und das Gegenteil vom Bösen das Gute. Gegenteil von Licht ist also Lichtlosigkeit, Gotteslosigkeit, das Fehlen von Gottes Anwesenheit. Der gute himmlische Vater (und Mutter) zwingt uns niemals Liebe auf, sie ist ein Prinzip des Wollens und freier Zuwendung, sich da vom Himmel umarmen zu lassen. In diesem Licht, in dieser Liebe, dürfen wir leben. Wir generieren kein Licht, erzeugen es nicht wie etwa fälschlich Schiffbrüchige, die sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen wollen. Sondern Gott ist dieses helle Licht, dem auch Saulus vor Damaskus begegnete und dieser sich nicht mehr gegen die Liebe Gottes entscheiden wollte und so mit seinem alten Leben vor ihm völlig kapitulierte. Er wurde Paulus. Gott ist Liebe und wir sollen den Geist dieser Liebe in unserer Seele gerne als Gast aufnehmen. Unsere Seele kann dieses wunderschöne gute Wohnzimmer Gottes sein. Was auf Erden beginnt, wenn das Himmelreich schon in uns wirkt, wird einst in Vollkommenheit geschehen mit unserer Jahreslosung von „dem Neuen Himmel und der Neuen Erde“. Vielleicht ist es wichtig in diesem Sinne mehr von Gott zu reden, seine Liebe hier auch weiterzugeben und nicht das uralte durchaus berechtigte Klagelied zu singen, die Welt sei furchtbar: Sie war es bereits immer. Sonst wäre nicht Jesus gekommen als der Erlöser und wir wären hier die Gesunden und nicht die Kranken. Die den allerbesten Arzt des Universums haben, nämlich Jesus. Das Licht, welches Gott ist, lässt unsere Schatten hinter uns länger werden. In diesem Licht erkenne ich meine Defizite. Ich bin aber erlöst, meine Schuld an der Sünde ist für immer am Kreuz angenagelt und für ewig durchgestrichen, wie in einer himmlisch-notariellen Urkunde. Aber wir können deshalb trotzdem immer weiterhin geistlich wachsen und uns in aller Freiheit auch eigenen Idealen annähern. Niemand muss und kann hier auf Erden vollkommen werden, keiner ist ein Genie und vermag die Bergpredigt vollständig zu leben und niemand kann alle 10 Gebote halten ohne je Fehler zu machen. Aber die liebevolle gute Dankbarkeit Gott gegenüber sollte mich ermutigen und anspornen, den guten und dann doch leichteren Kampf des Glaubens zu führen und die Gebote Jesu einzuhalten. Denn uns ist als den Freigesprochenen die große Last abgenommen, im Unfrieden mit Gott zu sein. Nur dürfen wir dann auch unseren lieben Zeitgenossen gegenüber den etwas doch erlösten Eindruck hinterlassen. Bildlich sollte auch niemand über die alten sehr schmutzigem Gewänder unsere weißen Kleider des Glaubens anziehen, dies schafft neue Profilneurose. Es bedarf vorher stets der seelischen Reinigung, für viele unserer Christinnen und Christen ist es wie die tägliche Körperpflege ihrer Seelen, sich immer wieder liebevoll mit Heiligem Geist beschenken zu lassen. Dazu gibt es kein Geheimprogramm. Ich darf meine Bibel lesen, gute Gottesdienste erleben und jederzeit in die Sprechstunde unseres Schöpfers. Es gibt Menschen, die können still in sich hinein immerzu mit Gott, an fast jedem Ort der Welt, im Gespräch sein. In jungen Jahren bin ich durch unsere einsamen Wälder gelaufen und habe Gott alles erzählt und mir damit auch von der Seele geredet.
Moin,
wolltest Du nicht kürzere Texte schreiben? Hattest Du vor ein paar Tagen angekündigt.
Dieser lange Text hier von Dir hat z.B. bis auf den Eingangssatz weder etwas mit meinem post noch mit den Ursprungsartikel zu tun.
Ehrlich gesagt weiß ich überhaupt nicht, warum Du das an meinen post dran gehängt hast. Mir sagt dieses christlich-unverbindliche, aber eigentlich Nichtssagendes eben auch nichts.
Für Chey
Wegen kürzerer Texte – was schwierig ist – bin ich bemüht. Dann habe ich zwar auf den Eingangssatz meine eigenen Gedanken und Überzeugungen geäußert. Die sind aber nicht christlich unverbindlich, sondern in ihrer Beschreibung drücken sie durchaus verständlich aus – dass wie die Bibel – Gott nur Licht des Lebens und Liebe ist. Dass Evangelikale dies hier anders sehen habe ich nicht zu vertreten. Was gültig ist, wir alle, auch ich, können niemals absolute Wahrheit haben. Dies ist uns schön biologisch nicht möglich und auch nicht erkenntnistheoretisch. Bereits vor 2000 Jahren wusste man, dass auch die Erkenntnis Gottes nur wie mit einem Blick in einen dunklen Spiegel uns nur minimal gelingt. Wir sehen nur alles, was uns das Gehirn als Wirklichkeit spiegelt. Reflexion der Wirklichkeit ist arg fehlgeleitet, wenn Menschen Kältebusse attackieren. Was Liebe Gottes ist, habe ich begründet.
sorry, aber für mich klingt das oft wie eine Aneinandereihung von Kalendersprüchen.
Also ohne wirklichen Inhalt.
Hier haben Verbrecher sich an den Schwächsten versündigt. Das ist das Thema.