Kerzen, Chöre und Gänsehaut: In Bochum und Essen sangen 20.000 Menschen gemeinsam Weihnachtslieder.
Im Vonovia Ruhrstadion in Bochum gab es beim Weihnachtssingen der Creativen Kirche am 16. Dezember einen neuen Besucherrekord: 12.000 Menschen sangen gemeinsam unter der Leitung von Miriam Schäfer. Ein Highlight war die Premiere des Familienchores auf der Osttribüne: 800 Kinder zwischen 4 und 10 Jahren traten zusammen mit Eltern und Großeltern auf und machten das Event zu einem „unvergesslichen Erlebnis“, heißt es in der Pressemitteilung.
An der Hafenstraße in Essen führte einen Tag später Stadionsprecher Walter Ruege durch das Programm und verlieh dem Weihnachtssingen mit 8.000 Besucherinnen und Besuchern echte Fußball-Atmosphäre. Unter den Ehrengästen war erneut Trainer-Legende Otto Rehhagel. Ob Weihnachtsmütze, Lichterkette oder Fanschal – kreative Outfits und leuchtende Dekorationen machten beide Stadien zu festlichen Treffpunkten für Familien, Freunde und Fußballfans. „Viele Menschen suchen etwas Besonderes in der Weihnachtszeit, da haben wir einen Nerv getroffen“, sagte Projektleiter Ansgar Jockisch.
Das Stadion-Weihnachtssingen in Bochum ist eine Veranstaltung der Stiftung Creative Kirche in Kooperation mit der evangelischen und katholischen Kirche in Bochum, der Diakonie Ruhr, der WAZ sowie Radio Bochum. In Essen wird die Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Universitätsmedizin Essen durchgeführt. Partner sind die evangelische und die katholische Kirche in Essen, die Sparkasse Essen, Rot-Weiss Essen, der Allbau, die ifm, die opta data Gruppe, die Bank im Bistum Essen, die WAZ sowie Radio Essen.

Glücklich,w er Fußball liebt.
Weihnachtsliedersingen im Station ist gut
Hundertprozentig eine gute erfolgreiche Idee sind die Stationsingveranstaltungen im Advent. Ich halte dies nicht nur für eine kulturelle, sondern für eine christliche Angelegenheit. Es ist ja auch nicht verboten und passt gut dazu, noch eine kurze Impulsbotschaft mit einzubringen und dazu gibt es ja genug geeignete Leute.