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Relaunch-Blog (1): Jesus.de – Digitales Campfire seit 1996

Jesus.de wird 25 – wir können das selbst kaum glauben. Zeit für Veränderung. In diesem Blog informieren wir euch über den Relaunchprozess: Was wir vorhaben – und warum.

Wir haben die Zahl zum Anlass genommen, uns gedanklich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen: Von den Anfängen als christliche Suchmaschine über den Community-Spirit der frühen Nullerjahre vor Facebook bis hin zur Gegenwart als christliche Newsseite. Uns war wichtig zu verstehen, woher wir kommen. Um darauf eine Perspektive für die Zukunft zu gründen.

Herausgekommen ist der Wunsch nach Veränderung. Was wir vorhaben – und vor allem WARUM, das wollen wir euch in den nächsten Wochen Stück für Stück in diesem Blog näherbringen.

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Und deshalb steht am Beginn unseres Neustarts ein … Bild. Wenn du Jesus.de in einem Bild ausdrücken würdest, welches wäre das? Ein sicherer Hafen? Eine gotische Kirche? Eine Bahnhofshalle mit Newsscreen?

Im ersten Relaunch-Workshop wollten wir uns nicht im Klein-Klein verlieren, sondern den Blick für die gemeinsame Berufung schärfen, „visionär“ arbeiten. Wir wollten, dass uns ein Bild durch den Prozess „zieht“. Denn Metaphern bringen komplexe Zusammenhänge auf einen verständlichen Nenner. Das Bild sollte uns in den schwierigen Phasen daran erinnern, wofür wir uns auf den Weg gemacht haben. Dass sich das Ziel lohnt.

Also suchten wir Bilder, jeder für sich – und bewerteten anschließend, welches Bild uns als Menschen hinter Jesus.de am meisten anspricht.

Lagerfeuer – ein Ort zum persönlichen Austausch

Das Ergebnis seht ihr auf den Whiteboard-Skizzen: Am Ende setzte sich das Bild des Lagerfeuers durch. Ein Ort des sicheren, persönlichen Austauschs, der spontanen, intensiven Begegnungen und tiefen Lebensthemen. Der Herzlichkeit. Ein nahbarer Ort, der Fragen wie Antworten verträgt. Ein Du-Ort. Oder besser noch: Wir

Das Bild des Lagerfeuers haben wir in den letzten Monaten wieder und wieder aufgegriffen: bei Designfragen, im Logoprozess, in der Frage, wie wir mit unseren Leserinnen und Lesern ins Gespräch kommen wollen. Uns ist bewusst geworden, dass wir mal mehr „Feuer“ hatten. mehr Nähe. Manchmal sind wir schlicht daran gescheitert, dass die Anonymität der Situation – allein am Rechner oder Smartphone – eben doch nicht vergleichbar ist mit einer Lagerfeuergemeinschaft. Und doch bleibt am Ende unser Wunsch, Jesus.de „wärmer“ und „zugänglicher“ zu machen. Den guten, sicheren Austausch zu fördern, den wir beispielsweise auf Facebook schon lange nicht mehr erleben.

Unser Versprechen lautet: Das hier bleibt ein „Safe Place“. Wir tun alles dafür, dass du hier nicht belächelt, von oben herab behandelt oder dogmatisch in die Ecke gestellt wirst.

Wie am Lagerfeuer finden wir: Jede Geschichte zählt. Hast du Lust, uns deine zu erzählen?

Konnten wir dich inspirieren?

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