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Pornos in der Ehe: „Ich wollte mich von ihm trennen“

Nach sieben Jahren Ehe findet Laura heraus, dass ihr Mann heimlich pornografische Bilder anschaut. Abend für Abend, Monat für Monat weint und schreit sie ihn an. Im Interview erzählt Laura, wie sie langsam wieder Vertrauen aufbaute und warum sie von Gott enttäuscht war.

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Laura, wie hast du herausgefunden, dass sich dein Mann pornografische Bilder anschaut?

Mein Mann hat sich mir selbst offenbart. Im siebten Ehejahr bekam er Schmerzen in der Brust, die ihn stark belasteten. An einem Morgen war es so schlimm, dass Ralf erneut auf die Knie ging und Gott darum bat, diesen Schmerz zu nehmen.

Und da bekam er ein Bild und die passende Antwort. Er sah sein Herz und darauf einen dunklen Fleck. Symbolisch war ich sein Herz, seine Liebe und der dunkle Fleck war Dreck – die Bilder und Fantasien, die er in diese Liebe hat kommen lassen. Gott machte ihm damit klar, dass es an der Zeit war, mir von seinem Geheimnis zu erzählen.

Hattest du etwas geahnt?

Nein, unsere Ehe war absolut harmonisch. Wir hatten so gut wie nie Streit oder Ärger. Mein Mann war für mich mein Prinz – wie im Märchen. Ich habe zu ihm aufgeschaut, war verliebt und hätte deswegen niemals damit gerechnet.

Was hat das in dir ausgelöst, als du von seinem Geheimnis erfahren hast?

Meine ganze Welt ist von einem auf den anderen Tag zusammengebrochen. Es war einfach schmerzhaft, darüber nachzudenken, dass er mir so viele Jahre so etwas verheimlichen konnte. Alles Vergangene, die schönen Zeiten, die tollen Momente unserer Ehe und der Blick auf meinen Ehemann veränderten sich mit einem Schlag.

Auch Selbstzweifel kamen bei mir auf. Ich habe mich plötzlich gefragt, ob ich nicht attraktiv bin, ob er woanders etwas sucht, was ich ihm nicht geben kann, und ob er mich überhaupt lieben kann.

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Was war für dich das Schlimmste?

Diese Lüge über viele Jahre. Die ganze Zeit an der Seite meines Mannes gewesen zu sein, ohne davon zu wissen.

Wie bist du mit diesem Wissen und dem neuen Blick auf deinen Mann umgegangen?

Ich habe ihn kaum mehr ernst nehmen können. Ich wollte ihm nichts mehr glauben und wollte mich von ihm trennen. Ich habe ihn täglich aufs Neue mit allem konfrontiert und immer wieder mit Fragen und Vorwürfen bombardiert. Jeden Abend ging es von vorne los, ich weinte und schrie ihn oft bis in die Nacht an – und das über Monate.

„Er hat mich und meine Verzweiflung
ernst genommen.“

Wie hat dein Mann darauf reagiert?

Er hat mich und meine Verzweiflung ernst genommen. Er war sehr verständnisvoll, offen und stand mir immer Rede und Antwort.

Hast du dir die Seiten angesehen, die dein Mann besucht hatte?

Ja, ich habe mir diese Seiten angeguckt. Mein Mann hat sich keine Pornovideos angeguckt, aber Bilder, und diese wollte ich auch sehen.

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War das hilfreich für dich?

Nein, das war ganz und gar nicht hilfreich, denn dann ging das Vergleichen los und Selbstzweifel kamen hoch.

Welche Gedanken hattest du in Bezug auf eure Ehe?

Ich habe alles infrage gestellt. Die ersten Wochen und Monate waren so schlimm für mich, dass ich auf keinen Fall an der Ehe arbeiten und meinem Mann keine Liebe entgegenbringen konnte oder wollte.

Hast du irgendjemandem davon erzählt?

Ich habe nur mit meiner Mama darüber reden können. Sie hat mir einfach zugehört und meinen Mann nicht verurteilt oder schlecht gemacht. Das hat mir auf jeden Fall geholfen.

Dennoch hätte ich mir gewünscht, über eine Plattform Hilfe zu bekommen. Einfach einen Raum zu haben, wo ich mich als betroffene Frau austauschen kann, ohne verurteilt zu werden oder Mitleid erwecken zu wollen – aber zu wissen: Ich bin nicht die einzige Frau, der es so geht.

Was musste für dich passieren, dass du wieder Vertrauen zu deinem Mann aufbauen konntest?

An allererster Stelle, dass er zu seinem Fehler steht, sodass er nicht mehr im Geheimen liegt. Und dass er sich Hilfe in einer Beratung sucht und von da an ehrlich zu mir und im Umgang mit dem Thema ist.

Ich musste wissen, dass er sich darüber bewusst ist, dass Pornografie wie auch Fantasien sowohl ihn als auch unsere Ehe zerstören werden. Er musste mir auch zeigen, dass er mich verstehen kann, und mir Zeit geben, viele einzelne Details zu verarbeiten.

„Es hat einfach gut getan zu wissen, dass ich ihn wirklich alles fragen darf.“

Was hat er gemacht, das dir geholfen hat?

Es hat einfach gut getan zu wissen, dass ich ihn wirklich alles fragen darf. Und er hatte sich ja Hilfe gesucht, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dazu habe ich täglich gespürt, wie mein Mann für unsere Ehe betet.

Dabei hat er all meine Reaktionen über sich ergehen lassen. Egal, womit ich ihn konfrontiert habe, er hat weitergekämpft, gebetet und mich nicht gehen lassen. Für mich war das rückblickend eine starke Verbundenheit, die der Heilige Geist geschenkt hat.

Mein Mann hat mir zu jeder Zeit Mitgefühl entgegengebracht und mich nie stehen lassen, wenn ich mal wieder verzweifelt war und geweint habe. Durch die vielen Antworten, die er mir gegeben hat, und die vielen täglichen, wirklich tiefen Gespräche über unser Innerstes, konnte ich Stück für Stück heil werden.

Was hast du selbst gemacht, das dir geholfen hat?

Mir hat es geholfen, alle Fragen, die ich an meinen Mann hatte, stellen zu können. Ihm dann bewusst zu vergeben und meine Gefühle immer wieder auszusprechen und diese anzugehen, anstatt sie zu überspielen.

Das war oft schmerzhaft, aber dieser Prozess war für uns notwendig. Durch die Beratung und seine Offenheit, das Ganze anzugehen, wusste ich dann auch, was sein eigentliches Bedürfnis war und dass es nichts mit mir oder unserer Sexualität zu tun hatte.

Wie würdest du eure Ehe heute beurteilen?

Wir sind freier geworden. Wir sind zwar immer noch harmoniebedürftig, können uns aber schneller sagen, wenn uns etwas nicht passt, und können auch unsere Bedürfnisse leichter äußern. Das hilft dabei, ungestillte Sehnsüchte oder störende Dinge schneller aus der Welt zu schaffen.

„Ich habe das Herz meines Mannes noch mal neu kennenlernen dürfen […]“

Abgesehen davon hat unsere Ehe an Tiefe gewonnen. Ich habe das Herz meines Mannes noch mal neu kennenlernen dürfen, fest verwurzelt in Jesus und entschlossen, für unsere Ehe zu kämpfen.

Welche Rolle hat dein Glaube an Gott in diesem Prozess gespielt?

Um ehrlich zu sein, war ich sehr enttäuscht von Gott. Denn gerade bei dem Thema Ehe wollte ich alles „biblisch richtig“ machen: Ich hatte keinen Sex vor der Ehe, hatte einen Mann gewählt, von dem ich wusste, dass er mit Gott lebt und die biblischen Wahrheiten kennt. Davon abgesehen hatten wir gerade zu dieser Zeit angefangen, uns noch mehr im Reich Gottes einzusetzen. Deswegen hatte ich mich vollkommen darauf verlassen, dass Gott unsere Ehe segnen wird und mir so etwas mit meinem christlichen Ehemann nicht passiert.

Als ich dann in diesem Loch voller Wut und Schmerz saß, wusste ich aber trotzdem: Jesus sitzt mit mir da und sieht mein Herz, er trauert und fühlt mit. Und wenn mein Mann stumm für mich betete, dann habe ich das gespürt und das hat mir enorm viel Kraft gegeben.

„Gott, mein Glaube und der Glaube meines Mannes sind und waren unser Fundament […]“

Ich wusste auch: Gott ist nicht für den Fehler verantwortlich, sondern er will Wahrheit in unsere Ehe bringen. Gott, mein Glaube und der Glaube meines Mannes sind und waren unser Fundament, unsere Ausdauer, unsere Gewissheit und unsere Liebe und Hoffnung.

Wie blickst du heute auf alles zurück?

Mein Mann wurde von den Schmerzen in der Brust befreit, nachdem er die Wahrheit ausgesprochen hatte. Ich denke, daran wird deutlich, wie wichtig es Gott gewesen ist, Wahrheit über unsere Ehe auszusprechen. Das war nicht nur eine Sache, die mein Mann mit Gott besprechen konnte, und dann war alles gut, sondern ich musste auch davon erfahren. Und wir mussten gemeinsam heilen.

Das alles hat mir klargemacht, dass auch uns Fehler passieren können, dass sich auch bei uns Christen schlechte Angewohnheiten einschleichen können. Aber die Liebe, die der Vater gibt, bringt die Wahrheit ans Licht. Sie deckt auf, sie vergibt, sie trägt und hält fest. Diese Liebe verändert uns und genau diese Liebe heilt auch schmerzhafte Wunden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Die Fragen stellte Melanie Carstens.

Laura ist verheiratet und hat zwei Kindern. Sie gestaltet als Selbstständige personalisierte Armbänder und verkauft Schmuck.

Hinweis: Im Artikel „10 Erste-Hilfe-Tipps, wenn der Partner Pornos schaut“ zeigt die Psychologin Tabea Freitag, wie man am besten auf den Pornokonsum des Partners reagiert. Sie meint: Die Krise kann zur Chance werden – aber nur, wenn das Vertrauen wieder aufgebaut wird.


Ausgabe 3/22

Dieser Artikel ist in der Zeitschrift JOYCE erschienen. JOYCE gehört zum SCM Bundes-Verlag, zu dem auch Jesus.de gehört.

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7 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Artikel!
    Er hat mir nochmal Mut gemacht, einen neuen Versuch zu starten, von meinem Pornokonsum herunter zu kommen. Ob es sich bei mir schon um eine Sucht handelt, kann ich nicht sagen. Jedoch fällt es mir oft schwer mit dem Pornokonsum aufzuhören. Und es gibt oft Situationen, besonders in Stresssituationen, in denen das Verlangen besonders groß ist. Dem zu widerstehen fällt mir schwer.

  2. Guten Abend,
    sicher wundert ihr euch…ich als Frau.
    ABER, ich möchte etwas dazu beitragen.
    Also….ich denke das es völlig normal ist sexuelle Fantasien zu haben.
    Das ist glaube ich normal, dass das Männer-sowie Frauen haben.
    In diesem Bericht hat der Mann Angst gehabt, sich seiner Frau anzuvertrauen.
    Deshalb-das Heimliche.
    Außerdem dieses Klischee Christ.
    Darf ein Christ nicht mehr leben?
    Das kann ich nicht verstehen.

    Ich denke, wenn genügend Vertrauen in dieser Ehe da gewesen wäre, hatte der Mann seine Sehnsüchte äußern können.
    Das ist meine Meinung.
    Auch als Christ!!!
    Wir sind auch nur Menschen!!!
    Und jeder hat sicher eigene Vorstellungen, Gedanken und Sehnsüchte….aber das wird so verteufelt überhaupt daran zu denken.
    Ohne Grund wurde das sicher ein Mann nicht tun.
    Ich glaube, dass es eben das Angebot gibt.
    Ich finde das echt schlimm, das man als Christ immer so unglaublich „Vollkommen“ sein muss.
    Natürlich machen wir Fehler!
    Und wenn man seiner Frau nicht sagt, was man sich wünscht, aus Angst vielleicht, was die eheliche sexuelle Ebene betrifft….was soll der Mann dann tun?
    Immer damit leben?
    Ich glaube, dass liegt hier auch ein Stück weit an der Frau.
    Die ihren Mann „vielleicht“ nicht gefragt hat, was er braucht…

    Ein Mann möchte seine Frau immer glücklich machen und lieben…meint ihr dann, er hatte dieser Frau soetwas erzählen können?
    Mich würde das auch verletzen, sehr sogar…aber dann hab ich irgendetwas falsch gemacht…
    würde ich sagen….
    zumindest würde ich fragen, was ihn interessiert, welche Sehnsüchte er hat, was wir gemeinsam verändern könnten……was unsere Nähe betrifft…das hat nichts mit Pornosucht zu tun….es ist ja ersteinmal auch Selbstbefriedigung mit Bildern….
    Ich als Mann hatte jetzt Angst nocheinmal einen Fehler zu machen….das baut Druck auf.
    Und sicher sieht Gott das…ganz klar!
    Aber Gott ist barmherzig….
    Da hilft tatsächlich eine Eheberatung, würde ich sagen..mit Gott…..
    was für ein Druck von beiden Seiten jetzt….ich weiß nicht, ob da wirklich Freiheit ist und wenn…bestehen bleibt.
    Weil…Pornos und hübsche Frauen wird es immer geben und die Versuchung auch….das ist so.
    liebe Grüße
    Meike

    • Ein toller Kommentar von Dir.

      Wenn Sexualität bei manchen Christen schon vor der Ehe mit so vielen Tabus, Einschränkungen und unwirklichen Idealisierungen belegt werden, ist es kein Wunder, dass all das nicht mit der Eheschließung verschwindet und auch in der Ehe keine wirkliche Offenheit bei dem Thema existiert.

      Ich finde die Problembeschreibung von Dir sehr passend.

  3. Pornografie ist Ausdruck einer Sucht

    Eine guter Text zum Thema Pornografie. Sie ist eine schlimme Seuche und weil sie dies ist, gehört sie zu einem sehr lukrativen Geschäft, heute vor allem über das Internet. Dabei ist Pornografie eine der vielen Süchte. Das Wort Sucht beschreibt eigentlich – etwas versteckt – dass da ein Mensch etwas sucht. Dabei geht dieser Mensch bzw. diese Menschin einen Umweg (oder besser Irrweg), denn auf diesem Weg findet man kein besseres oder gar kein wirklich gutes Leben und Glück. Die großen Schweinehunde sind diejenigen Menschen mit Geschäftsmodellen, die andocken an Gefühlsformen, die irgendwo in den tiefsten Tiefen unseres Denkorganes aus unserer menschlichen Frühzeit noch vorhanden sind. Wie bei anderen Gottlosigkeiten, die mit Missbrauch und Gewalt zusammenhängen, lauern diese in unseren Seelen. Und die können Menschen manchmal wie die verbotene und damit begehrenswerte Frucht empfinden: Vielleicht auch nach dem Motto: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten ? Aber statt einer Befreiung können sie schnell versklaven. Dabei wird eine Grenze überschritten, die wir vor allem als Christinnen und Christen nicht überschreiten möchten. Wir machen nämlich – zunächst im Empfinden und Denken – unsere Mitmenschen zu Werkzeugen und damit zu Sachen, die man so wie Fußabtreter benutzen darf. Denn oft öffnet die Pornografie, insbesondere wenn sie nicht nur in Bildern ausgedrückt wird, ein Tor zu unserer eigenen Unterwelt von nicht selten menschenverachtender Gewaltvorstellungen. Leider kann niemand die einmal in unserem Denkorgan deutlich Spuren hinterlassende Vorstellungen einfach wieder löschen. Es ist fast wie in einem Computer: Die Bilder und Videos hinterlassen dabei normalerweise Unlöschbares auf unserer biologischen Festplatte. Was man tun kann: Die Pornografie meiden und ächten, so wie wir es heute auch mit den Atombomben weltweit eigentlich machen müssten. Wer hilft uns: Gott. Wodurch: Wenn wir mit ihm sprechen, also durch Gebet. Die Spezialität Jesu ist, aus so manchem Saulus einen Paulus zu machen. Das tun dann nicht wir an uns selbst, sondern nur Gott. Einen besseren Arzt als Jesus gibt es nicht im Universum, und dies ist immerhin auch schon unendlich. Allerdings sollten wir Pornoseher nicht verdammen, denn für sie gilt was für jeden gültig ist: „Wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den wir vor Gott haben sollten“! Betroffene wird es nicht trösten, aber es ist Wahrheit: Andere Menschen haben andere Leichen im Keller. Auch dafür ist Jesus auch gestorben, damit wir frei werden für uns selbst und andere. Niemand hat eine größere Freiheit und eine so wunderschöne Zukunft wie wir Jesusnachfolger*innen. Viele Christen hoffen, dass sich alle Menschen mit Gott versöhnen.

    • > Pornografie ist Ausdruck einer Sucht

      Das ist so nicht richtig. Pornosucht ist seit 2019 von der WHO als Sucht anerkannt. Man schätzt, dass dies ca. 5 % der Männer betrifft.

      Das das gelegentliche Schauen eines Pornos ist deshalb noch keine Sucht.

      Was Pornosucht ist, was sie auslöst und bewirkt und was eben auch keine Pornosucht ist, beschreibt hier eine recht neutrale Stelle: Die Techniker-Krankenkasse, der ich jetzt einfach mal Ideologiefreiheit unterstelle:
      https://www.tk.de/techniker/magazin/lifestyle/liebe-sex-partnerschaft/mypornme/pornosucht-erkennen-ist-der-erste-schritt-2074170

      Das ist sehr ernst zu nehmen, aber man sollte auch nicht etwas als pauschal als Sucht bezeichnen, was nicht pauschal eine Sucht ist sondern nur eine moralische Ansicht.

      • Der regelmäßige Genuss von Pornografie ist eine Sucht, selbstverständlich nicht der Schnupperkurs. Den gibt es ja auch bei anderen Süchten, die stoff- oder nicht an einen Suchtstoff gebunden sind. Das habe ich aber als vorausgesetzt nicht extra erwähnt.

        • Die Kriterien für eine Pornosucht sind in dem Link genannt. Es geht nicht um die Regelmäßigkeit.

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