- Werbung -

Stuttgart-21: Bischof würdigt Schlichtung als Beitrag zum Frieden

- Werbung -

Als «Beiträge zum Frieden» hat der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, die Schlichtungsversuche um das umstrittene Bahnprojekt «Stuttgart 21» gewertet. Am Ende habe es einen Spruch gegeben, der einen Weg nach vorne zeigen wolle. «Ich bitte darum, ihn nicht abzutun», sagte July am Samstag in seiner Weihnachtspredigt in der Stuttgarter Stiftskirche. Die biblische Verheißung, dass das Kind in der Krippe der Friede für die Menschheit sein werde, sei für verschiedene Menschengruppen von höchstem Anspruch, sagte July. Dabei nannte er die Soldaten in Afghanistan und ihre Angehörigen, aber auch verfolgte und bedrängte Christen in anderen Ländern. Der Bischof warnte davor, den Weihnachtsfrieden auf einen Tag im Jahr zu reduzieren – vielmehr sollte die Friedensbotschaft der Heiligen Nacht einen Neuanfang markieren. Nach Auffassung des badischen evangelischen Landesbischofs Ulrich Fischer ist die Geburt Gottes in einem Stall eine Erschütterung für alle, die sich nur auf ihre Macht verlassen. Wie zerbrechlich diese Macht sei, habe nicht nur die Wirtschafts- und Finanzkrise offenbart, sondern auch der Krieg in Afghanistan, sagte Fischer in der Karlsruher Stadtkirche. Friede sehe auch anders aus als der Zustand, dass die Menschen im heutigen Bethlehem eingeschlossen in einer Sperrmauer Weihnachten feiern müssten. Dass Jesus Christus nicht in einem Jerusalemer Palast, sondern in einer armseligen Krippe in Bethlehem geboren wurde, zerbreche alle Bilder von mächtigen Rettern, betonte der Landesbischof.

Als «Beiträge zum Frieden» hat der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July, die Schlichtungsversuche um das umstrittene Bahnprojekt «Stuttgart 21» gewertet. Am Ende habe es einen Spruch gegeben, der einen Weg nach vorne zeigen wolle. «Ich bitte darum, ihn nicht abzutun», sagte July am Samstag in seiner Weihnachtspredigt in der Stuttgarter
Stiftskirche.

- Werbung -

Die biblische Verheißung, dass das Kind in der Krippe der Friede für die Menschheit sein werde, sei für verschiedene Menschengruppen von höchstem Anspruch, sagte July. Dabei nannte er die Soldaten in Afghanistan und ihre Angehörigen, aber auch verfolgte und bedrängte Christen in anderen Ländern. Der Bischof warnte davor, den Weihnachtsfrieden auf einen Tag im Jahr zu reduzieren – vielmehr sollte die Friedensbotschaft der Heiligen Nacht einen Neuanfang markieren.

Nach Auffassung des badischen evangelischen Landesbischofs Ulrich Fischer ist die Geburt Gottes in einem Stall eine Erschütterung für alle, die sich nur auf ihre Macht verlassen. Wie zerbrechlich diese Macht sei, habe nicht nur die Wirtschafts- und Finanzkrise offenbart, sondern auch der Krieg in Afghanistan, sagte Fischer in der Karlsruher Stadtkirche.

Friede sehe auch anders aus als der Zustand, dass die Menschen im heutigen Bethlehem eingeschlossen in einer Sperrmauer Weihnachten feiern müssten. Dass Jesus Christus nicht in einem Jerusalemer Palast, sondern in einer armseligen Krippe in Bethlehem geboren wurde, zerbreche alle Bilder von mächtigen Rettern, betonte der Landesbischof.

- Werbung -

(Quelle: epd)

Konnten wir dich inspirieren?

Jesus.de ist gemeinnützig und spendenfinanziert – christlicher, positiver Journalismus für Menschen, die aus dem Glauben leben wollen. Magst du uns helfen, das Angebot finanziell mitzutragen?

NEWSLETTER

BLICKPUNKT - unser Tagesrückblick
täglich von Mo. bis Fr.

Wie wir Deine persönlichen Daten schützen, erfährst du in unserer Datenschutzerklärung.
Abmeldung im NL selbst oder per Mail an info@jesus.de

Zuletzt veröffentlicht