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650.000 Wohnungslose: Diakonie fordert mehr Hilfe und Unterkünfte

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Nach Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe gibt es in Deutschland rund 650.000 wohnungslose Menschen, heißt es in einer Pressemitteilung der Diakonie zum morgigen „Tag der Wohnungslosen“ (11. September). Herbst und Winter würden für sie in diesem Jahr wegen Corona zu einer „besonderen Gefahr“.

„Menschen ohne Obdach sind schutzlos. Die Corona-Krise hat ihre Situation massiv verschärft. Im Herbst und Winter wird das Leben auf der Straße noch riskanter“, sagt Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie. Es müssten dringend mehr Unterkünfte und Hilfsangebote zur Verfügung gestellt werden. In der Corona-Krise hätten viele Kommunen gute kreative Lösungen gefunden und wohnungslose Menschen zum Beispiel in Hotels und Jugendherbergen untergebracht. Vorübergehende Lösungen könnten helfen, dauerhaften Wohnraum für Wohnungslose zu finden.

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Link: Corona-Hilfsprojekt von Diakonie und Caritas für Wohnungslose in Hannover

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