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Christlich-muslimischer Dialog: „Zeugnisse“ nicht vergessen

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Der Vorsitzende des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Präses Dr. Michael Diener, hat mit Kritik auf das Positionspapier „Für die Begegnung mit Muslimen“ reagiert, das die Landessynode der rheinischen Kirche (EKIR) veröffentlicht hat. „Auf seiner Facebookseite unterstreicht Diener die Position der EKIR, der christlich-muslime Dialog müsse ‚auf gegenseitiges Verstehen und nicht auf Konversion‘ ausgerichtet sein. Dennoch: „Mit dem unaufgebbaren Dialog und auch mit Konvivenz, mit gemeinsamem gesellschaftlichem Handeln und vielem Schätzenswerten mehr, kann und darf nicht alles gesagt sein“. Christen sollten muslimischen Mitmenschen gegenüber Glaubenszeugnisse abgeben. „Wir werden es demütig sagen, hörend und einladend. Niemals mit Zwang oder überheblich. Aber wir werden es sagen, so wir es denn glauben.“ In dem Schreiben der EKIR heißt es, der muslimisch-christliche Dialog ziele „auf das gegenseitige Kennenlernen, das gemeinsame Handeln, das Aushalten von Differenzen sowie eine vertiefte Wahrnehmung der je eigenen Tradition, nicht aber auf eine Konversion zur jeweils anderen Religion“.

 

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