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Schlagwort: interreligiöser Dialog

Taube wird zum Flug in den Himmel losgelassen

Frieden stiften: Welttreffen von Religionsführern in Lindau

Religionsvertreter aus aller Welt beraten im Oktober über das Thema Frieden. In diesem Jahr steht der Dialog zwischen den Generationen im Mittelpunkt.

Angela Merkel eröffnet internationalen Religionsgipfel

Mehr als 600 Menschen aus über 60 Ländern haben sich virtuell zu einem interreligiösen Weltgipfel verbunden. Bei dem interaktiven Treffen stehen diesmal Frauenthemen im Zentrum.
Ein Fläschchen mit Pillen liegt offen auf dem Tisch. Im Hintergrund ist ein Stethoskop zu sehen.

Christen, Juden und Muslime positionieren sich gegen Sterbehilfe (Radio Vatikan)

Vertreter christlicher, jüdischer und muslimischer Glaubensgemeinschaften haben sich in einem Positionspapier gegen Sterbehilfe ausgesprochen, wie Mario Galgano für Radio Vatikan berichtet.
Symbole für Judentum Christentum Islam

Ist Gott in Christentum und Islam derselbe? (Pfarrerblatt)

Scharfe Kritik hat der Wuppertaler Professor für Missionswissenschaft, Henning Wrogemann, an dem Gesprächspapier „Christen und Muslime“ der Badischen Landeskirche geübt. In einer Stellungnahme im Deutschen Pfarrerblatt schreibt er, dass Papier lasse "deutlich eine religionspluralistische Denkungsart erkennen."

Kommentar: „Allah unser“ – nur ein Titel?

Eine Gemeinde betitelt einen Gesprächsabend mit "Allah unser" - und erhält daraufhin mehrere Hundert erboste Nachrichten in den Sozialen Netzwerken. Gastkommentator Marcus Tesch empfindet Entrüstung an dieser Stelle als fehl am Platz.

Allianzkonferenz: Anderen Kulturen mit tätiger Liebe begegnen

Christen sollten Menschen anderer Kulturen mit tätiger Liebe begegnen. Das sei einer der besten Wege, etwa geflüchtete Muslime an den christlichen Glauben heran zu führen. Diese Ansicht hat der Sportmissionar und Referent für Migration und Integration bei „Sportler ruft Sportler“, Frank Spratte.

„Ein Lied in Gottes Ohr“: Priester, Rabbi und Iman gründen eine...

Musikproduzent Nicolas Lejeune steht unter Druck: Er soll so bald wie möglich eine neue Band gründen und mit ihr die Charts stürmen. Was tun? Er castet eine höchst ungewöhnliche Besetzung zusammen: einen Pfarrer, einen Iman und einen Rabbi. Damit ist himmlisches Chaos vorprogrammiert. Am 26. Juli 2018 startet die französische Komödie "Ein Lied in Gottes Ohr" in deutschen Kinos. Im Interview erzählt Regisseur und Schauspieler Fabrice Éboué von der Idee hinter dem Film und seinem speziellen Humor mit Religion umzugehen.

„Religion nicht den Fanatikern überlassen“ (DW)

Pater Nikodemus Schnabel ist Prior der deutschsprachigen Benediktiner-Abtei Dormitio am Rande der Jerusalemer Altstadt. Er beobachtet, wie in seiner Heimatstadt die Religionen von der Politik zunehmend instrumentalisiert werden. Im Interview mit der Deutschen Welle sagt er: "Wir sind ein Gegenüber der Politik."

Evangelische Jugend startet interreligiöses Projekt für Flüchtlinge

Die Evangelische Jugend in Deutschland will die Zusammenarbeit verschiedener religiöser Jugendverbände fördern, um Flüchtlinge zu unterstützen. Dazu hat sie ein dreijähriges Projekt gestartet, das an bundesweit zehn Orten junge evangelische, koptische und orthodoxe Christen sowie muslimische Jugendliche zusammenbringen soll.

Christlich-muslimischer Dialog: „Zeugnisse“ nicht vergessen

Der Vorsitzende des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Präses Dr. Michael Diener, hat mit Kritik auf das Positionspapier "Für die Begegnung mit Muslimen" reagiert, das die Landessynode der rheinischen Kirche veröffentlicht hat.