"Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei bleiben. Aber am größten ist die Liebe" (1. Korinther 13,13) – wir kennen diesen Vers, besonders von Trauungen. Kristina Petzold verbindet eher weniger romantische Gedanken damit: Sie verglicht ihn mit einem "Kauknochen" – zumindest so lange, bis er eine unangenehme Beziehung vereinfacht hat.
Wie können wir tragfähige Beziehungen gestalten? Anja Gundlach hat für ihr Leben entdeckt, warum ein Beziehungsnetz so wichtig ist, in dem sich Geben und Nehmen ergänzen.