Schlagwort: Margot Käßmann
EKD-Synode: Evangelische Kirche berät über Bildungsgerechtigkeit
Mit Beratungen über Bildungsgerechtigkeit hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag in Hannover ihre Jahrestagung fortgesetzt.
EKD: Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland beginnt
Mit einem Gottesdienst in der hannoverschen Marktkirche wird heute (Sonntag) die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eröffnet. Dazu wird unter anderen Bundespräsident Christian Wulff erwartet. Das ZDF überträgt den Gottesdienst ab 9.30 Uhr live. Die Predigt hält nach Angaben der EKD der stellvertretende Landesbischof der gastgebenden hannoverschen Landeskirche, Hans-Hermann Jantzen. Die 126 Mitglieder des Kirchenparlaments tagen bis zum Mittwoch. Im Mittelpunkt steht die für Dienstag vorgesehene Neuwahl des EKD-Ratsvorsitzenden als Nachfolger der im Februar zurückgetretenen hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann. Einziger Kandidat ist voraussichtlich der rheinische Präses Nikolaus Schneider, der seit dem Rücktritt Käßmanns kommissarisch als Spitzenrepräsentant der rund 25 Millionen Protestanten in Deutschland fungiert.
Vier Monate USA: Margot Käßmanns erstes gluten-freies Abendmahl
Seit acht Wochen ist die ehemalige hannoversche Landesbischöfin zu Gast an der Emory-University in Georgia im Süden der USA. Die 52-Jährige hält noch bis Dezember Gottesdienste und Vorlesungen, nimmt an Podiumsdiskussionen teil und wird zu Vorträgen eingeladen.
Wahl des Ratsvorsitzenden: Wichtige Weichenstellungen bei der EKD Synode
Ein Jahr nach der Verabschiedung von Wolfgang Huber und acht Monate nach dem spektakulären Rücktritt von Margot Käßmann wählt die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) abermals einen neuen Ratsvorsitzenden.
„Chancen ergreifen lernen“: Kirchentags-Generalsekretärin plädiert für Frauenquote in der Kirche
Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Ellen Ueberschär, fordert die Einführung einer Frauenquote in den Gremien der evangelischen Kirche.
Käßmann-Nachfolge: Kandidaten für Bischofsamt in Hannover stehen fest
Der hessen-nassauische Diakoniechef Wolfgang Gern (59) aus Frankfurt am Main und der Berliner Generalsuperintendent Ralf Meister (48) bewerben sich um das evangelische Bischofsamt in Hannover.
Evangelische Kirche: Spekulationen um Käßmann-Nachfolge in Hannover gehen weiter
Die Spekulationen um Bewerber für die Nachfolge von Margot Käßmann gehen weiter. Die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» nannte am Freitag den Hildesheimer Superintendenten Helmut Aßmann als Kandidaten für das Bischofsamt in Hannover. Der 52-jährige Theologe bestätigte dem epd, dass eine Anfrage vorliege. Weitere Angaben machte er nicht. Der neue Bischof oder die neue Bischöfin für die größte evangelische Landeskirche in Deutschland wird von den 75 Kirchenparlamentariern während ihrer Herbstsynode vom 23. bis 26. November in Hannover gewählt. Die Zeitung hatte in den vergangenen Wochen wiederholt Namen ins Spiel gebracht. Unter anderen nannte sie den Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Schindehütte (61), und den EKD-Militärbischof und lippischen Landessuperintendenten Martin Dutzmann (54) als mögliche Bewerber. Dutzmann wies den Bericht umgehend als «frei erfunden» zurück. Schindehütte wollte das Gerücht nicht kommentieren. Die Suche nach einem Nachfolger für Käßmann, die im Februar nach einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss zurückgetreten war, ist laut Verfassung Aufgabe des Kirchensenats. Er ist ein Runder Tisch, an dem Vertreter aus allen kirchenleitenden Gremien zusammenkommen. In den kommenden beiden Wochen würden sich die Bewerber sowohl dem Senat als auch den beiden Richtungsgruppen in der Synode vorstellen, sagte Kirchensprecher Johannes Neukirch. Der «Gruppe Offene Kirche» gehören 44 Mitglieder an, der eher konservativen «Lebendigen Volkskirche» 31. Laut Kirchenverfassung können für die Wahl bis zu drei Kandidaten benannt werden. Aßmann leitet seit sechs Jahren den Kirchenkreis Hildesheim. Zuvor war er Leiter des Personalreferats im Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr und als Dekan für die deutschen Militärpfarrer im NATO-Ausland zuständig. Er hatte zunächst Physik und Meteorologie studiert und am Max-Planck-Institut in Hamburg mitgearbeitet. Nach seinem Wechsel zur Theologie war er Standort- und Gemeindepfarrer in Munster, bis er 1998 ins Kirchenamt für die Bundeswehr ging. Das Landeskirchenamt hatte bereits am Mittwoch Medienspekulationen über Bewerber scharf zurückgewiesen. «Ich finde es unerträglich, dass bei dieser wichtigen Entscheidung vorab öffentlich Namen ins Spiel gebracht werden», sagte Kirchenamtspräsident Burkhard Guntau. Käßmann war bis zu ihrem Rücktritt auch EKD-Ratsvorsitzende. Die EKD-Synode wählt den Spitzenrepräsentanten des deutschen Protestantismus Anfang November neu. Bislang übt der bisherige Stellvertreter Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, das Amt aus.
Bischofswahl: Weichenstellungen für Käßmann-Nachfolge in Hannover
Die Namen möglicher Nachfolger der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann sollen nach Angaben der Landeskirche Anfang Oktober bekanntgegeben werden.
Von Kühlschrank bis Bibliothek: Margot Käßmann bloggt aus den USA
Die ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Margot Käßmann, bloggt ab heute über ihren Studienaufenthalt in den USA.
Gastprofessur: Ex-Bischöfin Käßmann in die USA gestartet
Ex-Bischöfin Margot Käßmann ist am Samstag zu einem viermonatigen Aufenthalt als Gastprofessorin in die USA aufgebrochen.
