Schlagwort: Religionsfreiheit
Regierung muss vor Judenhass schützen (pro Medienmagazin)
Die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten, Felix Klein, sorgte für heftige Debatten. Pro-Redakteur Norbert Schäfer bewertet die Aussage als unglücklich.
Aktivist: 218 Christen sind in Pakistan noch angeklagt
Die Ausreise von Asia Bibi sei eine außerordentlich gute Neuigkeit. Trotz allem dürfe man nicht vergessen, dass 218 Christen immer noch wegen Blasphemie angeklagt sind. Das sagte Andrew Boyd von der Organisation "Release International" in einem Video.
Russland verurteilt viele Christen wegen Missionsarbeit
159 Organisationen und Einzelpersonen sind im vergangenen Jahr wegen missionarischer Tätigkeiten in Russland angeklagt worden, davon 108 Christen. Grund ist das Anti-Terror-Gesetz.
Update: Weitere Anschläge in Burkina Faso
Islamisten haben zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Kirche im westafrikanischen Staat Burkina Faso angegriffen. Die Christen sollten konvertieren.
Auswärtiges Amt: Asia Bibi hat Pakistan verlassen
Asia Bibi hat Pakistan verlassen, wie DawnNewsTV mit Berufung auf eine Stimme aus dem Auswärtigen Amt heute (8. Mai) mitteilt.
Christen in Brunei sehen sich vom Aussterben bedroht
Im Sultanat Brunei gilt seit Anfang April die Scharia als Rechtssystem. Das christliche Hilfswerk Open Doors erklärt in einer Pressemitteilung, was das für die dortigen Christen heißt. Und sprach mit Betroffenen.
Datenbank informiert über religiöse Gefangene
Die Nichtregierungsorganisation Human Right Without Frontiers hat aus religiösen Gründen inhaftierte Menschen in einer englischsprachigen Datenbank gelistet. Derzeit existieren 4.082 Einträge.
Wie Christen kriminalisiert werden (Tagespost)
Weltweit leiden Menschen unter sogenannten "Blasphemie-Gesetzen". Der Namen Asia Bibi ist inzwischen weltweit bekannt, doch von den allermeisten Betroffenen erfährt die Öffentlichkeit nie. Michaela Koller beschreibt im Tagesspiegel, wie schon ein "like" bei Facebook Menschen zum Verhängnis werden kann.
UN-Beauftragter warnt vor zunehmenden Angriffen auf Religionsfreiheit
Der UN-Sonderberichterstatter Ahmed Shaheed hat vor weltweit zunehmenden Angriffen auf das Recht der ungehinderten Glaubensausübung gewarnt.
China: Religionsfreiheit immer mehr eingeschränkt
Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine negative Bilanz der Regierung von Staatspräsidenten Xi Jinping. Nach Schätzungen der Organisation würden als 3,4 Millionen Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt.










