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China: Religionsfreiheit immer mehr eingeschränkt

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Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine negative Bilanz der Regierung von Staatspräsidenten Xi Jinping. Nach Schätzungen der Organisation würden als 3,4 Millionen Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt, unter ihnen rund eine Million Christen. Diese Zahl habe sich seit 2017 mehr als verdreifacht. Die Zahl der inhaftierten Kirchenvertreter seit auf mehr als 5.000 Personen angestiegen. Mehr als 500 Christen wurden aufgrund ihres Glaubens zu Haftstrafen verurteilt, heißt es, eine Steigerung von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

„Noch schlimmer sind die muslimischen Nationalitäten in Xinjiang betroffen. Uiguren, Kasachen und Kirgisen beklagen, dass 1,1 Millionen Menschen in Umerziehungslagern festgehalten werden, 2,3 Millionen müssen sichUmerziehungsmaßnahmen unterziehen“, so GfbV-Direktor Ulrich Delius. Auch in Tibet werde die Repression verschärft. Mit Apps zur Förderung der Ideologie und Linientreue der KP-Mitglieder, dem Social-Credit-System und massiven Eingriffen in die Bildungsfreiheit erhöhe die KP ihren Druck zur politischen Gleichschaltung der Bevölkerung.

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