Wie kann Mission in unserer heutigen Gesellschaft gelingen? Antworten darauf will der ökumenische Kongress „Mission:is:possible“ in Augsburg geben (19./20. Juni).
Der ökumenische Kongress „Mission:is:possible“ bringt am 19. und 20. Juni im „Kongress am Park“ in Augsburg Christinnen und Christen verschiedenster Prägungen und Kirchen zusammen. Ziel ist es, neue Wege zu entwickeln, wie Glaube unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen vermittelt werden kann – und welche Rolle Gemeinden dabei spielen, heißt es auf der Kongresshomepage. Im Zentrum stehen Fragen wie: Wie erreicht Kirche Menschen auf Distanz? Wie können Menschen heute neu zum Glauben finden? Und wie gelingt glaubwürdige Kommunikation in einer pluralen Gesellschaft?
Der Kongress richtet sich an Hauptamtliche, die neue missionarische Wege suchen, und Ehrenamtliche, die in Kirche oder Gemeinde Verantwortung tragen und sich neue Ideen für ihre Gruppen, Kreise und Projekte wünschen. Geplant sind laut Veranstalter „Best-Practice“-Berichte aus Gemeinden, Diskussionen über missionarische Kirche sowie praxisorientierte Angebote zu Themen wie Social Media, Glaubenskurse, Gemeindeleitung und neue Formen von Kirche – und dies alles aus „evangelischer, katholischer, freikirchlicher und orthodoxer Perspektive“.
Getragen wird der Kongress von einem breiten ökumenischen Netzwerk, zu dem unter anderem Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg), die Bischöfe Bertram Meier und Stefan Oster, Reinhardt Schink (Evangelische Allianz), Frank Bauer (Jugend mit einer Mission), Matthias Brender (Bibel TV) und der orthodoxe Theologe Georgios Vlantis gehören. Impulse kommen unter anderem von ALPHA-Initiator Nicky Gumbel, Dr. Roland Werner, Frauke Teichen, Patrick Knittelfelder und Wolfgang Stock.
Dies könnte Sie auch interessieren:
