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„Zukunft, Hoffnung, Kirche“: 12.000 Teilnehmer beim Willow-Leitungskongress in Dortmund

Es ist ein starkes Signal für die Arbeit von Willow Creek Deutschland: Der Leitungskongress in der Dortmunder Westfalenhalle (8. bis 10. Februar) ist ausgebucht.
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Nicht alle der 12.000 Teilnehmer werden vor Ort in Dortmund dabei sein. Die Veranstaltung wird erstmals als Livestream in sechs andere Orte übertragen, aber auch dort gibt es laut Willow nur noch Restplätze.

Das Motto des Kongresses lautet „Zukunft, Hoffnung, Kirche“. Die Welt sei im Wandel. Darin liege eine Chance. „Eine zukunftsfähige Kirche lebt nicht isoliert in ihrer eigenen Filterblase. Sie setzt sich in Bewegung und verändert sich“, heißt es auf der Kongress-Homepage. „Sie findet neue Wege, Menschen mit dem unveränderlichen Evangelium zu erreichen. Sie entwickelt frische Formen, ihren Auftrag angesichts veränderter Gegebenheiten wirkungsvoll zu gestalten.“

„Gemeinde leiten und voranbringen“

„Es geht darum, dass wir miteinander lernen, wie wir Gemeinde leiten und voranbringen“, sagt der Gnadauer Präses Michael Diener über den Kongress. Willow habe die Gemeinden in Deutschland „meilenweit vorangebracht.“

Zu den Referenten in Dortmund zählen neben „Willow Creek“-Gründer Billy Hybels der Evangelisations- und Gemeindeforscher Professor Michael Herbst (Greifswald), Thomas Härry (Dozent am Theologisch-Diakonischen Seminar Aarau), Tobias Teichen (Pastor der ICF in München) und Henry Cloud (Psychotherapeut und Führungskräfte-Coach).

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Impressionen vom Leitungskongress gibt es im Facebook-Channel von Willow Creek Deutschland sowie via Instagram und Twitter.

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