Pfarrer Matthias Hanßmann
Pfarrer Matthias Hanßmann (Foto: ChristusBewegung Lebendige Gemeinde)

Pfarrer Matthias Hanßmann wird neuer Vorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg („die Apis“). Sein Augenmerk liegt auf der „Ermutigung zu einem persönlichen Leben mit Jesus Christus.“

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Die Mitgliederversammlung wählte den Württemberger Theologen und Popularmusiker einstimmig zum Vorsitzenden des Verbands. Dies teilen „die Apis“ auf ihrer Homepage mit. Der 52-Jährige, der als Pfarrer in Enzweihingen arbeitet, tritt die Nachfolge von Pfarrer Steffen Kern an, der zum 1. September Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes wird.

Der künftige Vorsitzende der Altpietisten absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Später machte er dann die Ausbildung zum Diakon in Unterweissach und studierte berufsbegleitend Kirchenmusik im Studiengang Popularmusik und machte seinen Master of Theology (Unisa). Hanßmann ist Mitglied der württembergischen Landessynode und Leiter des Gesprächskreises Lebendige Gemeinde.

Über seine künftige Tätigkeit sagt er: „Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Das Weitergehen aus einer langen Zeit der Pandemie heraus ist finanziell, aber auch geistlich eine große Aufgabe.“ Wichtig seien „die Ermutigung zu einem persönlichen Leben mit Jesus Christus als die Mitte des gemeinsamen Anliegens“ zwischen Verband, Kirche und anderen freien Werken.

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„die Apis“ erreichen nach eigenen Angaben an über 300 Orten in Württemberg und dem bayrischen Allgäu jährlich über 100.000 Menschen mit Gemeinde- und Bildungsarbeit, Diakonie und Freizeitangeboten. Der Verband ist außerdem Träger des Gästezentrums Schönblick und der Aktion Hoffnungsland.

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