Ver.di-Chef Bsirske: Kirche ist ein „stinknormaler Arbeitgeber“
Im Streit über ein Streikrecht für Beschäftigte in Kirche und Diakonie schlägt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di schärfere Töne an.
Morgenpost.de: Studie – Religion ist bei Älteren nicht mehr selbstverständlich
Die Kirche kann die Generation der über 60-Jährigen nicht automatisch als sichere Basis ihrer Gottesdienste und Angebote betrachten. Das geht aus einer Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) über "Religiosität im dritten Lebensalter" hervor, deren Ergebnisse die Sozialwissenschaftlerin Petra-Angela Ahrens aus Hannover bei der Tagung "Altersarbeit" vorgestellt hat. Die Studie soll im April veröffentlicht werden.
EKD-Vizepräsident: Evangelium nicht trivialisieren
Vizepräsident Thies Gundlach vom Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat die Kirchen vor einer «hamsterradähnlichen» Geschäftigkeit gewarnt, die zur Trivialisierung und Banalisierung des Evangeliums führe.
Gerichtsbeschluss: Kirchen-Angaben auf Lohnsteuerkarte rechtens
Die Pflichtangaben auf der Lohnsteuerkarte über die Zugehörigkeit zu einer Kirche sind rechtens.
USA: Protestantische Kirchen verlieren Mitglieder
In den USA verlieren die großen protestantischen Kirchen weiterhin Mitglieder.
Evangelische Kirche: 2011 steht Mission im Mittelpunkt
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich in diesem Jahr intensiv mit dem Thema Mission befassen. Am Mittwochabend starteten in Berlin dreitägige Konsultationen der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste (AMD) für Amtsträger aus Kirchengemeinden in ganz Deutschland.
FDP-Generalsekretär: „Wir sind heute nicht mehr antiklerikal“
Die FDP ist nach Ansicht ihres Generalsekretärs Christian Lindner kirchenfreundlicher geworden.
Aleviten: Bildungsbeauftragter wünscht sich Lehrstuhl an deutscher Universität
Der Bildungsbeauftragte der Alevitischen Gemeinde in Deutschland, Ismail Kaplan, wünscht sich einen Lehrstuhl für die Geschichte und Theologie des Alevismus an einer deutschen Hochschule.
net-tribune.de: Papst-Besuch – Britische Steuerzahler mussten 8,3 Millionen Euro springen lassen
Der Besuch von Papst Benedikt XVI. im September hat die Steuerzahler in Großbritannien sieben Millionen Pfund (8,29 Millionen Euro) gekostet - die Ausgaben für Sicherheitsvorkehrungen nicht eingerechnet. Wie die Regierung am Mittwoch mitteilte, fielen allein drei Millionen Pfund für die Übertragung des Medienereignisses an, weitere 34.000 Pfund für den Transport des Papamobils.
Gesetzentwurf: Kinderlärm bald keine «schädliche Umwelteinwirkung» mehr
Kinderlärm soll künftig nicht mehr zu Nachbarschaftsklagen führen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin, das Bundes-Immissionsschutzgesetz so zu verändern, dass Lärm von Kindergärten oder Spielplätzen im Regelfall nicht als «schädliche Umwelteinwirkung» eingestuft wird.
