Das Buch von Matthias Hoffmann beinhaltet eine Mischung aus biblischer Lehre, persönlichem Erleben des Autors und seelsorgerlichen Fragen an die Leserinnen und Leser.

Gleich zu Beginn legt Hoffmann dar, dass Gottes Vaterherz seit Anbeginn der Welt eine innige, liebevolle und freundschaftliche Herzensbeziehung zu uns Menschen sucht. Zur Untermauerung dieser These werden Stiftshütte und Tempel zum beeindruckenden Anschauungsunterricht. Sowohl Stiftshütte als auch Tempel waren aufgeteilt in Vorhof, Heiligtum und Allerheiligstes, wobei die absolute Nähe von Gottes Vaterherz im Allerheiligsten zu finden ist. Und genau dorthin will Matthias Hoffmann den Leser führen. Er glaubt, dass die meisten Christen im Bereich von Vorhof und Heiligtum steckenbleiben und oft den letzten Schritt hinein ins Allerheiligste nicht vollziehen. Die Anforderungen nach mehr Hingabe, weniger Sünde und dem Ergreifen der eigenen Berufung, so der Autor, ließen ein Ausruhen am Herzen Gottes in seinem Heiligtum erst gar nicht zu.

Hoffmann ermutigt dazu, sich aufzumachen und Gottes Herrlichkeit zu entdecken. Dies sei das Größte: Gottes Herz voller Liebe und auch Leben zu erfassen und zu genießen.

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Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und durch die persönlichen Erfahrungen wird es glaubwürdig, lebendig und kompetent. Man spürt dem Autor ab, daß er weiß, wovon er schreibt und dass er jedem Leser des Buchs genau diese innige Nähe zum Vater wünscht.

Von Ingrid Bendel

Leseprobe: Willkommen im Vaterhaus

 

 

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
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