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„Explo 25“: Ein Fest des Glaubens

Vom 28. bis 30. Dezember kommen rund 4.000 Christinnen und Christen zur Explo 25 in Zürich zusammen. Das Motto: „Wie im Himmel, so auf Erden“.

Vom 28. bis 30. Dezember 2025 werden rund 4.000 Christinnen und Christen aus Landes- und Freikirchen in der Swiss Life Arena in Zürich-Altstetten zur Konferenz „Explo 25“ erwartet. Das Motto lautet „Wie im Himmel, so auf Erden“. Jeder Tag beginnt im Plenum mit Impulsen und Musik, mittags gibt es Begegnungszonen und Essen, nachmittags vielfältige Aktivitäten, bevor am Abend erneut ein gemeinsames Plenum folgt.

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Die Vision der Explo beschreibt der Veranstalter Campus für Christus (CfC) so: „Gemeinsam begegnen wir Jesus Christus, staunen über Gottes Wirken auf der Welt, beten ihn an, feiern und erleben, wie der Himmel offensteht.“ Die Konferenz wolle Menschen inspirieren, „mehr Himmel auf Erden“ zu leben und voneinander zu lernen, wie das konkret geschehen kann.

Finalistin von Voice of Germany kommt

Zu den zahlreichen Impulsgebern zählen Bernarda Brunović (Finalistin The Voice of Germany 2025), der Astrophysiker Prof. Dr. Heino Falcke, die Aktivistin Dr. Elona Prroj, Pastorin Cecilia Chan (Pastor Lia) aus Singapur, der anglikanische Bischof Dr. Yassir Eric, Pater Hayden Williams und Andreas Boppart (Leiter CfC Schweiz).

„Wir möchten in Zeiten der Polarisierung mit der Explo 25 ein Zeichen des Miteinanders setzen und ein Leuchtfeuer der Liebe Gottes entzünden“, so Andreas Boppart.

Weitere Informationen und Tickets gibt es auf der Homepage der EXPLO 25.

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1 Kommentar

  1. Wir Christinnen und Christen sind in allen Kirchen wahre Kirche

    Vom 28. bis 30. Dezember kommen rund 4.000 Christinnen und Christen zur Explo 25 in Zürich zusammen. Das Motto: „Wie im Himmel, so auf Erden“. Da darf man viel beten, dass die Botschaft ankommt, wenn wir auch theologische Gräben glätten, nicht mehr um des Kaisers Bart streiten und uns als Christinnen und Christen sehen, die in allen Kirchen und Konfessionen die fünfte Kolonne des Himmels abbilden. Alle die sich Christen nennen können und sollten miteinander beten, unterschiedliche alternativ fromme Gedanken sind erwünscht, Gott verfügt über ein sehr buntes
    Biotop, weil auch die Bäume im Wald individuell sind und keiner vor lauter Bäumen keinen Wald mehr sieht,. Wir brauchen mehr Ökumene und vielleicht wir 2033, beim großen 2000jährigen Fest der Ankunft Jesu in dieser Welt, die weltweite Kirche sich vereinigt in eine Einheit in Vielfalt. Die
    Vielfalt ist nicht Beliebigkeit. Sie drückt sich aus durch die vielen Gaben, Ideen, Netzwerke die Lücken schließen und den großen Gemeinsinn. Wir leben auf die gute Zukunft Gottes in der Welt hin, wenn die Schwerter zu Pflugscharen werden durch den Heilig Geist, also die Menschen auf Gott hören. Oder letztlich auf das große Ziel eines Neuen Himmels und einer Neuen Erde. Die Hölle hat längst Insolvenz angemeldet, seit Jesus aus dem Grabe zurückkam und damit die Liebe ihren Siegeszug antreten kann. Aber es ist so wie es die Bibel beschreibt: Das Kommen des Gottesreiches ist wie das langsame Ziehen der Wolken, Gott will gerne schon in unserer Seele leben und wir dürfen in dieser Welt als Christinnen und Christen auch sehr waghalsig und innovativ Alternativen vorleben: Mehr teilen, guter Gemeinsinn, auf Augenhöhe, mit Empathie, Freundlichkeit und das Licht unserer Welt sein. Für das Licht der Welt muss niemand ein Trapezkünstler des Lebens sein, sondern ein wenig seinen Nächsten lieben. Wenn dies auch morgen fast alle tun würden, hätten wir ein Paradies. Aber dies kommt ja noch, in Gottes Neuem Himmel und einer neuen Erde, völliger Liebe
    Ich wünsche zur Expo hin gutes Gelingen. Ganz weltlich darf man in der Gesellschaft böse Traditionen meiden: Jene von Hass, Hetze und aller Lüge. Ich muss meinen Balken zunächst nur aus dem eigenen Augen ziehen. Jeder Maßstab am anderen sollte ich zunächst bei mir selbst anlegen.

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