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TV-Moderatorin Andrea Ballschuh fand Hoffnung durch „The Chosen“

ZDF-Moderatorin Andrea Ballschuh hat lange gegen eine finanzielle Krise angekämpft. Halt fand sie schließlich im christlichen Glauben.

Die Jesus-Serie „The Chosen“ habe eine entscheidende Rolle auf ihrem Weg zum Glauben gespielt, erzählte Andrea Ballschuh beim „Lydia-Frauentag“ in Marburg. Sie habe jahrelang gegen eine drohende Insolvenz angekämpft und sei dabei beinahe in ein Burn-out geraten. Auf Empfehlung der Geigenlehrerin ihrer Tochter habe sie die Serie „The Chosen“ angesehen. Dadurch sei sie zum christlichen Glauben gekommen und habe erfahren, dass Gott für sie sorge.

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Dankbar trotz Insolvenz

Schließlich habe sie die Entscheidung getroffen, den Kampf gegen die Insolvenz aufzugeben, erzählte die TV-Moderatorin. Ballschuh betonte, heute sogar dankbar für die Insolvenz zu sein, weil sie ihr die Möglichkeit gegeben habe, in den Medien über ihren Glauben zu sprechen.

Der Lydia-Frauentag stand unter dem Motto „hoffnungs.voll“ und fand anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Zeitschrift Lydia statt. Weitere Referentinnen waren die Theologieprofessorin Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, die Lesbos-Helferin Andrea Wegener sowie die langjährige Lydia-Mitarbeiterin Saskia Barthelmeß. Für die Musik sorgte Riccitelli Worship.

Andrea Ballschuh (geb. 1972) ist eine deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin. Bekannt wurde sie durch Sendungen wie Volle Kanne, sonntags und hallo deutschland. Sie arbeitet zudem als Mediencoach und Autorin.

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