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Willow Creek Kongress: „Der Blick muss sich nach vorn richten“

Beim Willow Creek Leitungskongress fordert Tod Bolsinger Kirchen und Gemeinden auf, keine Angst vor der Zukunft zu haben.

In Dortmund ist der Willow Creek Leitungskongress unter dem Motto „rooted“ gestartet. Bis Samstag nehmen etwa 6.000 Menschen daran teil. Ein Viertel der Teilnehmenden kommt aus der Evangelischen Landeskirche, knapp 15 % aus dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und 13,6 % aus dem Bund Freier evangelischer Gemeinden. Der Rest verteilt sich auf weitere Denominationen und Gemeindebünde.

Der erste Vortrag des Kongresses trug den Titel „Verwurzelt leiten in unbekanntem Terrain“. Darin sprach Tod Bolsinger, Professor für Führungskräfteausbildung am Fuller Seminary (Pasadena), unter anderem über Krisen und ihre Bewältigung: „Nach der Krise wollen wir gern zur Normalität zurück. Es wird aber nach der Krise nicht so sein wie vorher. Der Blick muss sich nach vorn richten, sonst leben wir rückwärtsgewandt.“ Er betonte: „Wir glauben an den Gott der Zukunft. Warum hat die Kirche so viel Angst vor der Zukunft?“

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Im Verlauf des Willow Creek Leitungskongresses werden neben vielen anderen John Marc Comer, Julia Garschhagen und Martin Schleske zu Wort kommen.

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