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Hamburg: Kirchentagsbüro eröffnet

In Hamburg ist am Mittwoch das Büro für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag eröffnet worden. Vom 1. bis 5. Mai 2013 werden über 100.000 Dauergäste an der Elbe erwartet.

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Die Stadt erhoffe sich von dem Treffen Impulse für das künftige gemeinsame Zusammenleben in einer Metropole, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Wichtige Themen seien Integration, soziales Miteinander und die Entwicklung der jungen Menschen.

 Die Zahl der Kirchentags-Mitarbeiter soll bis Mai 2013 von 20 auf rund 100 ansteigen. Die Stadt sei offen für den Kirchentag, der in Hamburg bereits zum vierten Mal stattfindet, sagte Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs. Für gesellschaftliche Diskussionen über soziale Gerechtigkeit, interreligiösen Dialog und Toleranz sei Hamburg der richtige Ort.

 «Glaube am Meer und am Hafen» lautet der Arbeitstitel des Kirchentages, dessen Losung erst Ende Januar vom Präsidium beschlossen wird. Zum Auftakt des Treffens wird mit rund 400.000 Besuchern gerechnet. Gastgeber ist die neu gegründete Nordkirche. Kirchentagspräsident ist der Trierer Verfassungsrechtler Gerhard Robbers. Die Kosten liegen bei rund 17 Millionen Euro, davon zahlt die Stadt 7,5 Millionen Euro.

(Quelle: epd)

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