Israel-Zyklus – Teil 1

Israel: Trauer, die auf ein Ende wartet

Beim Angriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 verliert die junge Mutter Hadas ihren Mann. Wie geht das Leben weiter, wenn Träume auf so brutale Art und Weise zerbrechen?

Von Brigitte B. Nussbächer

Endlich ist es so weit – endlich können wir Hadas in die Arme schließen, um ihr zu zeigen, wie sehr ihr Schicksal uns am Herzen liegt. Durch das Projekt, mit dem wir israelische Waisenkinder unterstützen, haben wir sie – über das Forum für Geiseln und Vermisste – kennen gelernt und stehen seit Monaten in Kontakt. Aber ohne ein persönliches Treffen lag eine gewisse „Abstraktheit“ über allem. Heute, am 8. April 2025, treffen wir uns in einem Café in der Stadt Kiryat Gat, südwestlich von Jerusalem. Es ist der Ort, in den Hadas nach der Zerstörung ihres Heimatorts evakuiert wurde.

Es ist drückend heiß, die Luft voller Wüstenstaub. Hadas ist ohne ihre Kinder erschienen. Sie kommt nicht alleine, sondern zusammen mit Sigal, die ein ähnliches Schicksal teilt. Beide haben bei dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 ihr Zuhause in Nir Oz verloren, ihr Umfeld, die Gemeinschaft und ihre Liebsten. Alles, was sie sich aufgebaut hatten, sämtliche Pfeiler ihres Lebens und alle Zukunftspläne sind an einem einzigen Tag zerstört worden.
Jetzt sitzen wir mit diese beiden jungen Frauen zusammen. Schnell kommt ein Gespräch in Gang. Da wir schon viel über das, was in Nir Oz geschah, gehört haben, können wir die Puzzleteilchen gut zusammenfügen. Doch trotz allem Wissen: Es ist nicht wirklich nachvollziehbar, wie brutal und endgültig sich das Leben an einem einzigen Tag ändern kann. Die Frauen und ihre Kinder finden sich in einer völlig anderen Realität wieder, in der es nur um eines geht: jeden einzelnen Tag zu überstehen, einfach nur weiterzuleben.

Harald Bottesch, Brigitte Nussbächer und Hadas (Foto: privat)

Ein Traum von Frieden und Freiheit

Hadas erzählt uns ihre Geschichte. Sie und ihr Mann Tamir lernten sich 2010 kennen. Er gehörte der dritten Generation des Kibbuz Nir Oz an, war dort geboren und aufgewachsen. Seine Vorfahren gehörten zu den Gründern. Hadas selbst kommt aus der Stadt Beer Sheva. Ihre Großeltern stammten aus Deutschland und Österreich. Sie überlebten den Holocaust und wanderten nach Israel aus. Als Hadas und Tamir heirateten, zogen sie gemeinsam nach Nir Oz, um sich dort niederzulassen und ihre Kinder aufzuziehen. Das 1958 gegründete Kibbuz liegt nur zwei Kilometer vom Gazastreifen entfernt.

Tamir arbeitete als Sozialleiter in der Ramon-Stiftung, einem Programm zur Förderung der persönlichen Entwicklung junger Menschen. „Er wurde von seinen Kollegen sehr geschätzt und galt als Vorbild für die von der Stiftung unterstützten Kinder. Er lehrte sie, ihren Träumen zu folgen, und erfüllte sich in den letzten Jahren selbst den Traum, Landwirt im Kibbuz zu werden“, erzählt Hadas. Ihr Sohn Asaf (8) und ihre Tochter Neta (4) wurden beide im Kibbuz geboren. „Wir alle fühlten uns da heimisch und schätzten diesen Ort sehr: die Ruhe, die wunderbaren Menschen, die herrlichen Blumen, die Freiheit.“

Das Massaker von Nir Oz

„Am 7. Oktober wurden wir durch den Klang von Sirenen geweckt“, erinnert sich Hadas. „Tamir und ich brachten unsere Kinder in den Schutzraum. Kurz darauf ging Tamir nach draußen, um uns und unsere Freunde, Familie und alle Kibbuzniks vor der Hamas zu schützen. Er betrachtete ganz Nir Oz als Familie. Er wollte alle schützen. Und so kam es für ihn nicht in Frage, sich zu seiner Familie in den Schutzraum zurückzuziehen. Ich blieb stundenlang mit Asaf und Neta im Schutzraum und ertrug den Schrecken, als ich hörte, wie die Terroristen in unser Haus eindrangen – schreiend, schießend, versuchend, in den Schutzraum einzubrechen und Verwüstung anzurichten. Ich fürchtete, wir würden getötet, lebendig verbrannt oder entführt werden, während ich mir Sorgen um Tamirs Schicksal machte.“

Zusätzlich zu dem Raketenhagel aus Gaza drangen hunderte Terroristen in den Ort ein. Die Hamas-Kämpfer kannten den Ort sehr gut. Manche waren hier als Gastarbeiter beschäftigt, andere hatten Hilfe von Einwohnern des Kibbuz erhalten. Friedensaktivisten aus Nir Oz hatten Kranke aus Gaza abgeholt, um sie in israelischen Krankenhäusern behandeln zu lassen. Doch was auch immer die Kibbuzniks für Frieden und Freundschaft taten – es machte keinen Unterschied.

Die Terroristen stürmten zuerst zum Haus des Kommandanten des Sicherheitsteams und schalteten ihn aus. Damit brach nicht nur die Koordination der Verteidigung innerhalb des Kibbuz zusammen, sondern auch die Kommunikation mit den israelischen Streitkräften. Das Sicherheitsteam des Ortes bestand aus sieben Personen. Der Theorie nach sollten sie im Falle eines Überfalls die Einwohner bis zum Eintreffen der Armee verteidigen. Dies sollte innerhalb von 45 Minuten geschehen. Doch an diesem Morgen kam alles anders.

Zerstörtes Haus in Nir Oz (Foto: privat)

Verwundet und entführt

Angesichts der Übermacht suchten einige Mitglieder des Sicherteams nach kurzem Kampf Zuflucht in ihrem Bunker. Nicht jedoch Tamir, Hadas‘ Mann. Er war einer der Ersten, der sich den Terroristen mit seiner Waffe entgegenstellte. Zusammen mit wenigen anderen kämpfte er zweieinhalb Stunden lang gegen die Angreifer, um Leben zu retten. Schließlich wurde ein Freund an seiner Seite getötet, er selbst verwundet, auf einen Lastwagen der Hamas geworfen und entführt.

Als die Armee endlich in Nir Oz eintraf, waren die Terroristen bereits zum nächsten Ort weitergezogen. Die Soldaten fanden Tod, Asche und unerträglichen Schmerz vor. Von den rund 400 Einwohnern waren 47 getötet und 79 entführt worden. Nir Oz gehört zu den am stärksten betroffenen Orten des Terrorangriffs. Die Hälfte der Häuser sind verbrannt oder zerstört, nur fünf Häuser im Ort wurden nicht beschädigt.

Überlebt, aber allein

„Wie durch ein Wunder haben die Kinder und ich überlebt“, erzählt Hadas. „Unser Bunker war einer der wenigen, die einen Riegel hatten. Das war unsere Rettung, denn es gelang der Hamas nicht, die Tür aufzubrechen. Wir verbrachten die Nacht im Kibbuz, weil es zu gefährlich war, ihn zu verlassen. Wir erhielten keine Nachricht über Tamir.“ Am nächsten Abend wurden Hadas und ihre Kinder von der israelischen Armee nach Eilat evakuiert, wo sie fast drei Monate lang in einem Hotel wohnten – zusammen mit der Mehrheit derjenigen, die das Massaker überlebt hatten und nicht als Geiseln genommen worden waren. „Dort erfuhren wir, dass Tamir nach Gaza entführt worden war, aber wir hatten nur wenige Informationen über seinen Zustand. Wir versuchten, optimistisch zu bleiben und hofften auf seine sichere Rückkehr.“

Im Januar 2024 wurde die Familie nach Kiryat Gat umgesiedelt. Einige Tage später erfuhr Hadas, dass Tamir noch am Tag des Angriffs gestorben war. „Sein Leichnam wird immer noch in Gaza festgehalten, was uns daran hindert, ihn ordnungsgemäß zu beerdigen und einen Abschluss zu finden“, erzählt sie.

Paradies und Hölle zugleich

Vier Tage vor unserem Treffen mit Hadas waren wir mit Freunden in Nir Oz. Dort, wo ein „Garten Eden“ stand, stößt man heute auf ein verlorenes und verlassenes Paradies, durch das nur noch die Katzen der Familien, die hier wohnten, streunen. Dennoch, dank des unermüdlichen Einsatzes von Freiwilligen, blüht und grünt es zwischen den verbrannten Häusern inzwischen wie früher. Die Blumen duften und die Vögel singen. Nir Oz war vermutlich der schönste Kibbuz an dieser Grenze; wie ein Park angelegt, ein Ort der Schönheit, der Lebensfreude. Das Gehirn weigert sich zu glauben, dass das, was sich dem Auge bietet, real ist. Absolut unvorstellbar, wie es direkt nach dem Überfall gewesen sein muss, als die Flammen noch flackerten, Leichen herumlagen und der Boden blutgetränkt war! Es ist so, als würde man hier mit einem Fuß im Garten Eden und mit dem anderen in der Hölle stehen.

Nir Oz (Foto: privat)

Dann stehen wir auch vor dem ehemaligen Haus von Hadas und Tamir. Und wir sehen den Gedenkstein für Tamir. Ein Freund von ihm hat festgehalten: „Dein Lächeln wird uns auch weiterhin den Weg erleuchten. Danke, dass du gekämpft hast, bis du nicht mehr konntest, in einer Schlacht, die von Anfang an verloren war. Du hast den Kibbuz, deine Familie und die Heimat, die du so sehr geliebt hast, geschützt.“ Heute ist klar: wäre er zusammen mit seiner Familie im verriegelten Bunker geblieben, hätte auch er überlebt. Aber viele andere vermutlich nicht. Dieses immense Opfer, dass er und seine Familie gebracht haben, versucht dieser kleine Stein festzuhalten und zu ehren!

Am Ende unseres Rundgangs blicken wir auf das nahe gelegene Gaza. Es gibt eine direkte Straße. Man braucht keine fünf Minuten für den Weg. Auf diesem Weg kamen zunächst hunderte Terroristen und stürmten den Kibbuz. Es ist die gleiche Straße, auf der Kibbuz-Bewohner früher kranke Bewohner von Gaza in israelische Krankenhäuser gebracht hatten.

Trümmer eines Lebens

Im November 2024 fährt Hadas erstmalig mit ihren beiden Kindern wieder in den zerstörten Kibbuz. Sie sind gekommen, um Abschied zu nehmen. Denn sie kann es sich nicht vorstellen, nach all dem, was geschehen ist, wieder nach Nir Oz zu ziehen. Es gibt zu viele grauenvolle Erinnerungen und auch zu viel Angst vor einer Wiederholung. Die Grenze ist zu nahe. Hadad und ihre Kinder besitzen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Auswandern möchten sie jedoch (noch) nicht. Doch, wie die meisten in Israel, denkt auch sie mittlerweile über Lebensalternativen nach, über Fluchtmöglichkeiten, Orte des Exils, in die sie sich im schlimmsten Falle retten können. Denn ihr Lebenstraum liegt in Trümmern.

das Haus von Hadas und Tamir in Nir Oz (Foto: privat)

Die Kinder, Asaf und Neta, sehnen sich nach ihrem Vater. Dass er als Held starb, tröstet sie nicht. Asaf sagt unter Tränen: „Ich will meinen Vater, ich will keinen Helden in Gaza“. Die beiden fragen immer wieder nach, ob denn in Zukunft jemand da sein wird, um sie zu beschützen. Das Gefühl des Allein- und Ausgeliefertseins hat sich tief in ihr Bewusstsein gegraben. Sie haben Alpträume und geraten in Panik, wenn Hadas länger fort ist. Sie fürchten, dass sie auch ihre Mutter verlieren könnten. Hadas ist ihr letzter Anker, ihr einziges Zuhause.

Auf der Suche nach der Zukunft

Hadas selbst bezeichnet an diesem Vormittag im Gespräch mit uns ihr Leben als „on hold“: in Wartestellung. Sie wartet darauf, sich wenigstens zu verabschieden. Sie kann keine Ruhe finden, denn es ist ungeheuer wichtig für sie, Tamir „nach Hause“ zu bringen, um ihn in seinem Kibbuz zu begraben. Solange Tamirs Leiche nicht angemessen bestattet wird, werden die Wunden sich nicht schließen, es bleibt ein offener Riss in ihrem Leben. Sie hat vor dem Massaker als Krankenschwester gearbeitet. Heute fühlt sie sich noch nicht wieder stark genug, um ihren Beruf aufzunehmen. Ihre Kraft reicht gerade für sie und die Kinder.

In der Wohnanlage in Kiryat Gat, etwa 50 Kilometer nordöstlich von Nir Oz, wurde für die Evakuierten zusätzlicher Platz für bestimmte Kibbuz-Einrichtungen geschaffen: ein gemeinsamer Speisesaal, ein Kindergarten, Jugendclubs, ein Seniorenclub und eine Klinik. Doch es bleibt ein provisorischer Ort. Kein Zuhause. Hadad vermisst innerhalb der geschäftigen und dicht bewohnten Stadt das Grün und die Idylle des parkähnlichen Kibbuz, die eigenen Gärten, die Ruhe.

Ein neues Zuhause?

Eine Mehrheit der Bewohner von Nir Oz stimmte Ende 2024 für den Wiederaufbau und die Rückkehr in den Kibbuz. Doch Hadas wünscht sich einen Neustart in einer neuen Umgebung. Und es gibt eine Perspektive für sie: den Kibbuz Beit Nir, weiter weg von der Grenze entfernt. Die dortigen Einwohner haben zugestimmt, die 40 bis 50 Familien, die nicht nach Nir Oz zurückkehren möchten, aufzunehmen. Der Kibbuz soll dafür erweitert werden. Hadas hofft, dort in rund zwei Jahren ein neues Zuhause zu finden. Sie ist glücklich über diese Aussicht und wird ihre ganze Kraft dafür einsetzen, für sich selbst und ihre Kinder ein neues Zuhause aufzubauen.

Es gibt Augenblicke im Gespräch mit uns, da sind die Tränen bei Hadas ganz nahe. Doch manchmal ist es, als ob ein Sonnenstrahl die Züge erhellt und für den Bruchteil einer Sekunde sieht man ein Lächeln, dass die Augen aufleuchten lässt. Und man kann sich vorstellen, wie sie früher war: voller Zuversicht und Lebensfreude.



Brigitte Nussbächer und ihr Mann Harald Bottesch sind regelmäßig in Israel und unterstützen Familien, die von dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 direkt betroffen waren. Sie berichten darüber auf ihrer Webseite Arc to Israel. Veröffentlichung auf Jesus.de mit freundlicher Genehmigung. Der Beitrag wurde für Jesus.de gekürzt und redaktionell überarbeitet.

Wir veröffentlichen auf Jesus.de regelmäßig Artikel aus dem Israel-Zyklus von Brigitte B. Nussbächer.

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2 Kommentare

  1. Jesus würde über Gaza und Jerusalem wieder weinen

    Es macht mich sehr traurig, wenn ich dies alles lese und mir auch die großen seelischen Verletzungen vorstelle, die mit dem Terror der Hamas dort einhergehen. Seit 1974 war die dreimal in Israel, damals aber auch in Nazareth und ebenso auf der Mosesberg. In Israel sind sehr viele Menschen sehr friedensgewegt. Aber es gibt eben diese Verletzungen auf allen Seiten, die Toten aus vielen Jahren und manchmal das Gefühl, von Feinden dort auch umzingelt zu sein.. Es ist mir ein wenig nachvollziehbar, daß selbst die ultraorthodoxen Juden leider auch den Staat Israel derzeit nicht anerkennen wollen, sondern erst wenn der Messias bekommen ist. Ein Heiligen Land ist Israel, obwohl es dies sein sollte, leider nicht und war es eigentlich noch nie. Ich werde es in diesem Erdenleben nicht mehr selbst erleben, daß Frieden einkehrt und eine friedliche Koexistenz, auch wenn ich mir die wirkliche Lösung – wie eigentlich niemand – im Detail nicht vorstellen kann. Auch mit seiner rechtsradikalen Regierung sitzt man dort ebenso zwischen allen Stühlen und die armen Menschen, vor allem die Frauen in Kinder, kommen durch den Häuserkampf im Gazastreifen oftmals brutal ums Leben. Ich kann den Hass nachvollziehen, aus allen Zeiten, aber er ist zudem der allerschlechteste Berater. Wenn ich dann aber die Bergpredigt lese, wird mir bewusst, wie aktuell und zeitlos hier die Forderungen und Hoffnungen Jesu waren. Wäre er heute auf Stippvisite, würde Jesus nicht nur über die Jerusalemer Regierung weinen, sondern auch wegen der Menschen in Gaza. Die große Trauer auch um die immer noch Entführten Israeliten geht mir sehr nahe. Gewalt und Gegengewalt sind niemals lösungsorientiert, aber leider ist auch der unselige Trump in seiner Selbstverliebtheit, Widersprüchlichkeit, letztlich vielleicht doch auch nur wie ein Elefant im Prozellanladen. Es braucht ernsthafte und gut duirchdachte Friedenspläne für den Nahen Osten und nur Militärschläge sind wie Öl, daß hier ins Feuer gegossen werden. Israel habe ich immer als Faszinosum erlebt, aber auch mit seinen Stacheln.

  2. Ich wünsche Hadas die Heilung, Wiederherstellung und allen Segen Gottes, den sie braucht.
    Niemand kann sich vorstellen, wie grausam dieses Massaker, dieser zweite Holocaust, gewesen sein muss.
    Auf bestialische Weise hat man unschuldige Menschen niedergemetzelt und entführt. Und noch immer werden Geiseln in Gaza
    gefangen gehalten!
    BRING THEM HOME NOW! BRING THEM ALL HOME!

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