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Jesus trifft Papst

Medienmagazin pro

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Eine Begegnung, die durchaus humoristischen Wert hat – Jonathan Roumie, der in der beliebten Serie „The Chosen“ den Jesus darstellt, hatte am Mittwoch eine Audienz bei Papst Franziskus. Über das Zusammentreffen der beiden bekannten Katholiken berichtet Nicolai Franz für das Medienmagazin pro. Franz zufolge habe Roumie sogar eine Ansprache auf Spanisch für den gebürtigen Argentinier vorbereitet. Diese soll sehr persönlich gewesen sein.

Link: Jesus trifft Papst


„The Chosen“ ist auf Englisch kostenfrei u. a. via App verfügbar. Ende August erscheint die Erfolgsserie erstmalig mit deutscher Synchronisation als DVD und Bluray bei Gerth Medien. Gerth Medien gehört wie Jesus.de zur SCM (Stiftung Christliche Medien).

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2 KOMMENTARE

  1. Der Papst und Jesus Christus

    Papst Franziskus begegnete einem Schauspieler, der Jesus spielt. Beide haben dabei Spaß und Humor gehabt. Notwendig wäre auch das Original:
    Ich würde mir wünschen – meine das aber sinnbildlich – dass Jesus selbst inkognito Papst Franziskus begegnet, auf die Schulter klopft und zu einer Erneuerung der Römisch-katholischen Kirche ermuntert. Es gibt viel zu tun. Denn eine Heilige Römische Kirche ist nur heilig mit einer flachen Hierarchie, mit Ämtern genauso auch für Frauen, Priester die dann heiraten dürfen, einem demokratischen Leitungsprinzip und in der sich die Kirchenregierung mit dem Papst als Erste unter Gleichen versteht. Es geht dabei essentiell um Liebe anstelle autokratischer Herrschaft, also einer dienenden Kirchenregierung und die Beseitigung kirchenrechtlich korrekter, aber menschlich und auch christlich unzumutbarer Zustände: Keine kirchliche Männerherrschaft, denn Jesus hatte in einer Zeit der Patriarchen viele Jüngerinnen. Zum Abendmahl/Eucharestie sind von Christus alle Gläubigen zur Mahlgemeinschaft eingeladen. Denn auch Geschiedene von der Mahlgemeinschaft auszuschließen verträgt sich nicht mit der Liebe Christi und wirklicher Vergebungsbereitschaft. Oder wenn Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung bzw. als Gender nicht wirklich wie alle anderen Menschen als Mitchristen akzeptiert und in der Kirche alle Ämter prinzipiell bekleiden können. Wir brauchen eine global dienende Kirche und ich als Evangelischer würde mir wünschen, wir würden uns als weltweite Christenheit auch als eine Einheit in der Vielfalt verstehen: Also reale Ökumene im Gegensatz zu einer, die immer gefordert und sogar im Gebet fast schon erfleht wird, aber nicht wirklich konsequent auch gewollt ist. (In manchen Kreisen ist Interkommunion fast schon unsittlich) Ob sich Franziskus den vielfältig erforderlichen Reformen an Haupt und Gliedern, eigentlich sogar zu einer Neuevangelisierung auf ökumenische Ebene wirklich stellen kann, oder von den Alten Männern im Vatikan eher ausgebremst werden könnte, ist eine offene Frage. Auch das Zweite Vatikanische Konzil begann ursprünglich sehr hoffnungsvoll, aber bald wurden die Grundideen nicht mehr weiterentwickelt. Wer kommt nach Franziskus und setzt den Vorrang der Wortes vor dem Dogma, und der Liebe vor dem Kirchenrecht, wirklich konsequent durch ? Oder strebt zugleich eine Arme Kirche an, eine die sich ihre leeren Hände von Gott füllen lässt. Ein sehr konservativer Papst ? Oder ist da das Wort „konservativ“ eigentlich nicht mehr angebracht ? Denn die Bergpredigt kann nicht in links oder rechts verortet werden und gilt als eine zeitlose Wahrheit, von Jesus damals gepredigt. Papst Franziskus begann, die Kirche zu reformieren. Ich würde mir wünschen, man ließe den Heiligen Geist auch wehen.

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